Female Grand Prix Amazon of K-1 [-66kg]
1.500 Dollar

Gran Prix Amazon of K1

 
 
 
 
 
 
08.09.2012 SATURDAY
GERMANY / DEUTSCHLAND / HERNE
Eventmaker:  K-1 Club  Isa Topal
Eventplace:    Ruhrstadtarena, Sodinger Strasse 561a, 44628 Herne, Germany
 
 
PICTURE  Part I  Part II  Part III
 
 


 
 
Reserve – Amazon of K-1 (3×3 Minuten)
 
Joice Jane Jah  (WIN BY POINT)  Siam Store Hamburg
Germany
vs.
The Netherlands
Jalessa Alfons Scorpio Gym The Netherlands
 
 
Turnier Viertelfinale GRAN PRIX AMAZON OF K-1 (3×3 Minuten)
 
A. Fight
Chrisoula Mirtsou Kampfkunstschule Köln
Greece
vs.
Germany
Katrin Dirrheimer Rhein Fighters Cologne (WIN BY POINT)
 
B. Fight
Hatice Özyurt Allfit Eindhoven (WIN BY POINT)
The Netherlands/ Turkey
vs.
Germany
Lisa Schewe Grand Prix Athletics Sport
 
C. Fight
Anke Van Gestel Beltix/Belgium Grand Prix
Belgium
vs.
Czech Republic
Martina Jindrova Brutal Gym (WIN BY POINT)
 
D. Fight
Jorina Baars SportsArt DenHelder(WIN BY KO 1. ROUND)
The Netherlands
vs.
Germany
Julia Symannek Grand Prix Kingz Gym
 
 
Turnier Halbfinfinale GRAN PRIX AMAZON OF K-1
 
E. Fight
 
Katrin Dirrheimer Rhein Fighters Cologne (WIN BY POINT / +1 ROUND)
Germany
vs.
The Netherlands/ Turkey
Hatice Özyurt Allfit Eindhoven 
 
F. Fight
Martina Jindrova Brutal Gym (WIN BY POINT)
Czech Republic
vs.
The Netherlands
Jorina Baars SportsArt DenHelder (WIN BY POINT)
 
 
Turnier Finale GRAN PRIX AMAZON OF K-1
 
G. Fight
Katrin Dirrheimer Rhein Fighters Cologne 
Germany
vs.
The Netherlands
Jorina Baars SportsArt DenHelder (WIN BY POINT)
 
 
 

Mixed Fight Trophy

Mixed Fight Trophy - Ready 2 Fight

 
 
 
 
 
 
01.09.2012 SATURDAY
GERMANY / DEUTSCHLAND / ERFURT
 
Eventmaker:         Ready 2 Fight  Christian Schwäblein
Eventplace:           Contact Sports Club, Wendenstrasse 20B, 99086 Erfurt, Germany
 
Vorverkauf:            20 Euro
Abendkasse:        25 Euro
 
Ticket:                     ORDER
 
Showprogramm:  Burlesque-Show, Band Coroners Child
Einlass:                 17:30 Uhr Vorprogramm MMA New Talents
Hauptprogramm: 19:30 Uhr Mixed Fight Trophy
 
 


 
 
Vorprogramm: „FFA New talents“ MMA
 
Paarungen werden am Wettkampftag fixiert (C-Klasse 2×5 Minuten).
 
-57kg  Volodymyr Kolyuko  Team Wietzorreck Gelsenkirchen
-60kg  Kevin Kretschmar  KFS Leuna
-72kg  Cüneyt Birsin  Team Instinct/Oyama Academy
-72kg  Yevgen Shestopalov  Team Wietzorreck Gelsenkirchen
-73kg  Steffen Jung  First Fight Team Neubrandenburg
-73kg  Pagri Pivi  Team Wietzorreck Gelsenkirchen
-73kg  Soner Inan  Team Hammer Nürnberg
-75kg  Kevin Kolbeck  Team MMA Mundial Ingolstadt
-76kg Daniel Gutscher Pro-Gym/Team Stockmann
-80kg  David Depannemaecker  Team Hammer Nürnberg
-83kg  Pauljevic /Aleksandar – Sasa  Black Lions Riederich
-84kg  Michael Gassan  Hannover
-85kg  Adrian Kramer  Tiger Box Gym Griesheim
-85kg  Robert Herzberg  Gorillian Freefight Weissenfels
-93kg  Matthias Behrndt  First Fight Team Neubrandenburg
-93kg  Sercan Kirbiyik  Team Hammer Nürnberg
+93kg  André Braun  Team Hammer Nürnberg
+93kg  Patrick Zoremba  Team Hammer Nürnberg
 
 
Matchmaking
 
Andre Staffen CSC-Erfurt  vs.  Berhan Keles (KSZ Offenburg

-76kg / Kickboxen / 3x3min
 
Oliver Sauerbier CSC-Erfurt  vs.  Kenan Akbulut (Sportpalast Bielefeld

+91kg / K-1 / 3x3min
 
Franz Streitz CSC-Erfurt  vs.  Phillip Schmelzer (PSV 90 Dessau
-80kg / Kickboxen / 3x2min
 
Erik Marhula CSC_Erfurt  vs.  Martin Rechner (PSV 90 Dessau
-80kg / K-1 / 3x2min
 
Patrick Passlack CSC-Erfurt  vs.  Norman Friedrich (PSV 90 Dessau
-80kg / Boxen / 3x2min
 
Toni Lippe CSC-Erfurt  vs.  Erik Wagner (Sportschule Badura Leipzig
Grappling 1x10min Submission
 
Peter Kriegler Fightclub Bronxx Bitterfeld  vs.  André Paar (Fighters Fitness Club Halle
-85kg / K-1 / 3x2min
 
Magomed Ozniev MMA Vienna  vs.  Christian Geyer (CSC-Erfurt
-60kg / Grappling / 1x10min (Submission
 
Imran Khaydukaev MMA Vienna  vs.  Patrick Boer (CSC-Erfurt
-85kg / K-1 / 3x2min
 
Ahmed Yasin MMA Vienna  vs.  Hannes Horst (First Fight Team Neubrandenburg
-67kg / K-1 / 3x2min
 
Christian Raisinger MMA Vienna  vs.  Rene Handwerg (Fighters Fitness Club Halle
-67kg / K-1 / 3x2min
 
Benny Herzog First Fight Team Neubrandenburg  vs.  Pierre Lemke (Fighters Fitness Club Halle
-67kg / K-1 / 3x2min
 
 
SUCHE GEGNER / SEARCH FIGHTER
Kämpferanmeldungen an / Contact to:  csc-erfurt@email.de
 
New Talents FFA (MMA<5 Kämpfe) (Grappling <5Kämpfe) C-Klasse  -65kg  Grappling  1x10min Elshad Bebhudov (CSC-Erfurt) C-Klasse  -95kg  Grappling  1x10min Stefan Kummer (CSC-Erfurt)   (Standkampf <3Kämpfe) D-Klasse  -62kg  Kick Boxen  3x2min Jana Stolz (Fighter Fitness Club Halle) D-Klasse  -75kg  K1  3x2min Daniel Priezel (PSV90 Dessau) D-Klasse  -78kg  Kick Boxen /K-1 / Boxen  3x2min Kariem Karajo (Fighter Fitness Club Halle) D-Klasse  -83kg  K-1  3x2min Ismael Dadaev (MMA Vieanna) D-Klasse  -102kg  Kick Boxen / Boxen  3x2min Martin Friedrich (Fighter Fitness Club Halle)   (>5Kämpfe)
C-Klasse  -75kg  MMA  2x5min Alexander Heinrichs (Deggendorf)
C-Klasse  +91kg  Boxen  3x2min Stefan Riemer (PSV90 Dessau)
 
 

Yoan Pablo Hernandez vs. Troy Ross

Yoan Pablo Herandez

 
 
 
 
 
 
15.09.2012 SATURDAY
GERMANY / DEUTSCHLAND / BAMBERG
EVENTMAKER:  Sauerland Event    Christian Meyer
                                                     Frederick Neß
 
Eventplace:       Stechert Arena
Adress:            Bamberg Congress + Event GmbH, Mußstraße 1, 96047 Bamberg
 
 


 
 
Pressetext (16.09.2012)
 
Hernandez vs. Ross: Sauerland kann sich Rückkampf vorstellen
 
Knappe Entscheidungen im Boxen schreien häufig nach einem Rematch. So vielleicht auch die Kampfpaarung zwischen IBF-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez und Troy Ross, die am Samstagabend vor 3.000 Zuschauern in der Stechert Arena in Bamberg stattfand. Hernandez hatte nach zwölf spannenden Runden mit 114:113, 115:112 und 116:112 die Nase vorn. Manager Wilfried Sauerland hält einen Rückkampf durchaus für möglich. „Das war ein sehr interessanter und spannender Kampf und für Pablo ein glücklicher Sieg“, so der 72-Jährige, der geschäftlich in Südafrika verweilte und den Kampf deshalb im TV schaute.
 
Seine Einschätzung: „Ein Unentschieden wäre gerechter gewesen. Ross hätte als Herausforderer mehr tun müssen, um zu gewinnen. Er verließ sich zu sehr auf das Kontern. Pablo wirkte nicht konzentriert genug und war nicht so explosiv wie sonst. Anstatt den Kampf mit der Führhand zu kontrollieren, ließ er sich auf den Schlagabtausch ein und suchte den K.o. Damit gab er Ross die Chance, mit seinen Haken zu kontern. Deshalb sah er in der dritten und fünften Runde nicht gut aus.“
 
Doch dann wendete sich das Blatt. „In der neunten Runde hatte Pablo die Chance, den Kampf für sich zu entscheiden, setzte aber nicht energisch genug nach“, so der Hall of Famer. „Aus meiner Sicht müsste es ein Rematch geben, um einen klaren Sieger zu finden.“
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (14.09.2012)
 
Mono Inc. rocken für Hernandez!
 
„Die Jungs und das Mädel rocken“, sagt Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) vor seinem WM-Kampf am Samstag in der Stechert Arena in Bamberg (ab 23.00 Uhr live in der ARD) über die deutsche Rock-Band Mono Inc. Die Nummer eins der unabhängigen Computer-Weltrangliste „BoxRec“ freut sich auf seinen Fight gegen den Kanadier Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) – und besonders auf seinen eigenen Einmarsch in die Arena und die dazugehörige Musik. „Der Walk-in und die Musik sind sehr wichtig für einen Boxer“, erklärt Hernandez. Der gebürtige Kubaner ist sich sicher: „Mit dieser Band wird es klappen. Der Song ist einfach klasse.“ Die Chart-Stürmer aus Norddeutschland (Hamburg) werden für Hernandez den Song „From the Ashes“ aus ihrem neuen Album „After the War“ spielen. Das Album von Mono Inc. landete nach der Veröffentlichung auf Anhieb auf Platz sechs der deutschen Charts.
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (12.09.2012)
 
Hernandez und Ross in Top-Form! Wegner greift schon mal tief in die Trickkiste!
 
Am Samstag schlägt die Stunde der Wahrheit. Denn dann entscheidet sich, ob Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) seinen WM-Titel des Weltverbandes IBF gegen den Kanadier Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) verteidigen kann. Wenn es nach Trainerfuchs Ulli Wegner geht, wird sich sein Schützling in der Stechert Arena in Bamberg durchsetzen. „Troy Ross ist ein verdammt guter Mann, aber am Samstag werden wir gewinnen“, kündigte der 70-Jährige an. Beim öffentlichen Training der beiden WM-Kontrahenten am Dienstag griff der Erfolgscoach schon mal tief in die Trickkiste.
 
Alle erwarten am Samstag das Duell zweier Rechtsausleger. Doch daraus könnte nichts werden. Zwar ließ Wegner seinen Schützling in der ersten Runde des Pratzentrainings in der für ihn bekannten Auslage boxen, doch im zweiten Durchgang stellte er vor den Augen von Ross-Trainer Christopher Amos plötzlich um! Hernandez beim WM-Duell am 15. September in Normalauslage? Für den IBF-Weltmeister wäre das nicht neu. Ulli Wegner: „Pablo hat ja damals beim Film ‚Max Schmeling – eine deutsche Legende’ mitgewirkt. Da spielte er an der Seite von Henry Maske die Rolle des früheren Box-Weltmeisters Joe Louis. Dabei musste er auch in der Normalauslage agieren. Lasst euch überraschen, wie das am Samstag sein wird!“
 
Hernandez präsentierte sich jedenfalls auch in der Normalauslage mit harten, schnellen und vor allem gefährlichen Händen. Somit darf man gespannt sein, was am Samstagabend passiert.
 
Bei Troy Ross ging es zuvor nicht ganz so spektakulär zu. Der 37-Jährige war aber in der Lage, den Fans und Medienvertretern einen umfangreichen Einblick in sein Trainingsprogramm zu gewähren. Zunächst sprang er Seil, dann präsentierte er sich beim Schattenboxen und zu guter Letzt schlug der Rechtsausleger noch in die Pratzen seines Coaches Christopher Amos.
 
„Am Samstag entscheiden die besseren Fähigkeiten über den Ausgang des Kampfes. Boxen ist ein harter Sport. Das Training ist sehr anstrengend. Ich habe sehr hart für diesen Kampf gearbeitet. Ich habe nichts gegen Hernandez. Aber ich will gegen ihn zeigen, dass ich die besseren Fertigkeiten besitze und den Titel mit nach Hause nehmen“, sagte der IBF-Weltranglistendritte nach seiner Trainingseinheit.
 
Ebenfalls in Bamberg dabei ist Dominik Britsch (26-0-1, 9 K.o.´s). Der Neckarsulmer, der sich ebenfalls im Ring präsentierte, steigt am Samstag zum zweiten Mal in seiner Laufbahn gegen den Spanier Roberto Santos (17-6-2, 9 K.o.´s) in den Ring. Beide kämpften schon im Februar in Stuttgart gegeneinander. Damals endete der Fight mit einem Unentschieden. Am Samstag soll im Kampf um den derzeit vakanten EU-Titel ein Sieg her. „Ich steige schon zum vierten Mal in Bamberg in den Ring. Die ersten drei Kämpfe konnte ich hier gewinnen. Ich werde alles daran setzen, damit das auch am Samstag der Fall ist“, so der 24-jährige Mittelgewichtler.
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (11.09.2012)
 
Ross will Hernandez schachmatt setzen!
 
Die Spannung steigt. Nur noch wenige Tage sind es, dann geht es in Bamberg zwischen Titelverteidiger Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) und dem Kanadier Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) um die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht. Promoter Kalle Sauerland verspricht für den 15. September einen Fight auf allerhöchstem Niveau. „Das ist mit das Beste, was man den Boxfans derzeit im Cruisergewicht bieten kann“, kündigte er am Dienstag bei einer Pressekonferenz an.
 
Das sieht auch Troy Ross vor der Box-Nacht in der Stechert Arena so. „Nichts gegen Yoan Pablo Hernandez, er scheint ein netter Kerl zu sein“, begann der 37-Jährige und fuhr fort: „Er hat große boxerische Fähigkeiten und viel Kraft in seinen Schlägen. Aber meine Fertigkeiten sind besser. Boxen ist für mich wie ein Schachspiel. Es geht über zwölf Runden. Ich bin mir sicher, dass ich gewinnen werde.“
 
So muss sich also zeigen, ob der derzeitige „König“ Hernandez stehenbleibt oder schachmatt gesetzt wird.
 
Für Ross-Trainer Christopher Amos ist das keine Frage: „Nachdem wir im Jahr 2010 gegen Steve Cunningham um den WM-Titel boxten und uns aufgrund einer Verletzung geschlagen geben mussten, wollte keiner mehr gegen uns antreten. Alle hatten Angst, gegen uns zu verlieren. Warum sonst hat Cunningham damals seinen Titel nicht erneut gegen uns riskiert? In diesem Punkt muss ich Hernandez meinen Respekt aussprechen. Er hat wenigstens den Mut, gegen uns anzutreten.“
 
Er glaube dennoch fest an seinen Kämpfer. „Skills pay the bills“, sagte Amos – was wohl heißen soll: Die boxerischen Fertigkeiten werden am Ende den Ausschlag über den Sieg geben.
 
Aus Sicht von Yoan Pablo Hernandez sei das aber eher ein Pluspunkt für ihn. „Ich habe zuletzt gegen sehr starke Leute gekämpft und sie geschlagen. Ich weiß, dass Troy Ross sehr schnell ist. Er kann hart zuhauen. Aber das kann ich auch“, sagte der 27-Jährige. Die Vorbereitung auf das Duell der Rechtsausleger ist für ihn gut gelaufen. „Nachdem ich mir im Kampf gegen Cunningham den Mittelhandknochen in der linken Hand gebrochen hatte, dauerte es zwar ein wenig, bis ich wieder richtig trainieren konnte. Aber dafür ist jetzt wieder alles in Ordnung, das hat die Sparringsphase gezeigt.“
 
Entsprechend beruhigt ist auch Erfolgscoach Ulli Wegner. „Pablo ist wie Sven Ottke. Ich habe selten einen Kämpfer gesehen, der einen Trainer und das Training so genau analysieren kann. Er hat eine hervorragende Einstellung zum Sport. Das wird sich am Samstag auszahlen“, ist sich der 70-Jährige sicher.
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (10.09.2012)
 
PRESSETERMINE BAMBERG / PRESS TIMETABLE
 
 
BITTE BEACHTEN: Uhrzeit und Location für das Pressetraining haben sich geändert!
 
Dienstag, 11.09., 12.00 Uhr / Tuesday, September 11, 12 noon
 
Pressekonferenz / Press conference
Ort / Address: Welcome Hotel Residenzschloss Bamberg, Untere Sandstr. 32, 96049 Bamberg
 
Mittwoch, 12.09., 13.00 Uhr / Wednesday, September 12, 1.00 p.m.
Öffentliches Pressetraining / Public work out
Ort / Address: Möbel Pilipp, Nürnberger Str. 243, 96050 Bamberg
Teilnehmer: Yoan Pablo Hernandez, Ulli Wegner, Troy Ross, Christopher Amos, Dominik Britsch
 
Freitag, 14.09., 16.00 Uhr / Friday, September 14, 4.00 p.m.
 
Offizielles Wiegen / Weigh-in
Ort / Address: Welcome Hotel Residenzschloss Bamberg, Untere Sandstr. 32, 96049 Bamberg
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (09.09.2012)
 
Britsch-Gegner Santos: „Dieses Mal beende ich die Sache vorzeitig!“
 
Dominik Britsch greift am 15. September erneut nach dem EU-Gürtel. Der Mann, der den Titelgewinn im ersten Anlauf verhinderte, ist Roberto Santos. Der Spanier konnte dem 24-jährigen Neckarsulmer im Februar dieses Jahres durch einen starken Schlussspurt ein Unentschieden abringen. Dadurch blieb der Titel vakant. In Bamberg treffen sich beide Boxer zum mit Spannung erwarteten Rematch. Wenn es nach dem Gegner des Deutschen geht, soll diesmal ein Sieg für ihn herausspringen. Warum der 30-jährige Spanier so optimistisch ist, erläutert er im Gespräch.
 
Herr Santos, am 15. September kommt es für Sie zum Rückkampf gegen Dominik Britsch. Wie lief Ihre Vorbereitung?
 
Robert Santos: Mein Training lief wie geplant. Die Vorbereitung profitierte natürlich davon, dass ich schon seit ein paar Monaten von dem Kampf wusste.
 
Der erste Kampf gegen Britsch kam relativ kurzfristig. Wird die ausgiebige Vorbereitungszeit diesmal zum Pluspunkt für Sie?
 
Robert Santos: Das wird einen erheblichen Einfluss auf den Kampf haben. Beim letzten Mal war die Vorlaufzeit so kurz, dass ich keine Sparringseinheiten absolvieren konnte. Dieses Mal habe ich gegen mehrere Sparringspartner im Ring gestanden und der Unterschied wird sich am 15. September bemerkbar machen.
 
Ihr erster Kampf gegen Britsch endete mit einem Unentschieden. Wie sehen Sie den Kampf rückblickend?
 
Robert Santos: Meine Meinung hat sich nicht verändert. Ich denke, dass man mir einen verdienten Sieg nicht zugesprochen hat. Das habe ich auch damals im Ring schon gedacht.
 
Sie haben in diesem Kampf gegen Ende stark angezogen. Werden Sie diesmal versuchen, aggressiver in den Kampf zu starten?
 
Roberto Santos: Ich glaube ernsthaft, dass es nicht über die volle Rundenzahl gehen wird – dieses Mal beende ich die Sache vorzeitig!
 
Sie haben für Ihren ersten Kampf viel Respekt geerntet. Freuen Sie sich darauf, wieder in Deutschland zu boxen?
 
Roberto Santos: Die Atmosphäre war einfach unglaublich. Am Anfang standen die deutschen Fans natürlich komplett hinter ihrem Boxer. Doch mit zunehmender Dauer hat sich das ein wenig geändert und zum Ende hin waren manche mit der Entscheidung nicht einverstanden und haben mir zugejubelt.
 
Man weiß nun, wie Sie im Ring boxen. Doch über Ihr Privatleben weiß man wenig. Was sind Ihre Hobbys?
 
Roberto Santos: Ich gehe gerne ins Kino und verreise gerne. Außerdem interessieren mich auch viele andere Sportarten. Ich trete dann aber nicht aktiv in Erscheinung, sondern bin eher als Fan dabei.
 
Abschließend noch eine Frage: Wie geht der Kampf am 15. September aus?
 
Roberto Santos: Ich bin mir absolut sicher, dass meine Hand am Ende des Kampfes vom Ringrichter in die Höhe gestreckt wird. Ich will mich auch jetzt schon bei dem deutschen Publikum bedanken. Beim letzten Mal hat man mich super aufgenommen und mir ein heimisches Gefühl verliehen. Ich hoffe, dass keiner sauer sein wird, wenn ich als Sieger den Ring verlasse.
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (08.09.2012)
 
Britsch im Interview: „Diesmal werde ich den Gürtel mit nach Hause bringen!“
 
Dominik Britsch (26-0-1, 9 K.o.´s) will am 15. September in Bamberg zeigen, dass er das Siegen nicht verlernt hat. In der Stechert Arena trifft der Mittelgewichtler zum zweiten Mal auf den Spanier Roberto Santos (17-6-2, 9 K.o.´s), gegen den er am 25. Februar in Stuttgart nicht über ein Unentschieden hinauskam. Für das Rematch plant der 24-Jährige aus Neckarsulm nichts anderes als die Eroberung des vakanten EU-Titels. Dass er aus dem ersten Kampf gelernt hat und wie er seine nahe Zukunft im Ring sieht, verrät er im Interview.
 
Herr Britsch, am 15. September treten Sie erneut gegen den Spanier Roberto Santos an. Haben Sie etwas im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen in der Vorbereitung verändert?
 
Dominik Britsch: Im letzten Kampf war ich eigentlich auch schon gut vorbereitet, doch diesmal habe ich schon früher mit der Sparringsphase begonnen. Ansonsten läuft im Training alles wie gehabt.
 
Wie haben Sie selbst den Ausgang des ersten Kampfes gesehen? War das Unentschieden in Ihren Augen gerechtfertigt?
 
Dominik Britsch: Ich muss im Nachhinein sagen, dass die einzelnen Runden schon recht eng verliefen. Das Unentschieden war zwar vertretbar, ich habe mich aber trotzdem eher mit ein bis zwei Runden vorn gesehen.
 
Gegen Santos haben Sie in Stuttgart ja recht schnell in den Kampf gefunden, dann aber gegen Ende konditionell abgebaut. War das auch der Grund dafür, dass es nicht zum Sieg reichte?
 
Dominik Britsch: Die Marschroute war, von Anfang an der Aktivere zu sein. Dabei hatte ich mich wohl zu stark verausgabt. Gegen Ende hatte ich dann sogar schon Krämpfe in den Beinen. Ich glaube, wenn ich besser mit meinen Kräften haushalte, wird der Kampfverlauf im Rematch ein ganz anderer sein.
 
Sie kennen Ihren Gegner schon aus dem ersten Kampf, er Sie jedoch auch. Ist das eher ein Vor- oder Nachteil?
 
Dominik Britsch: Ich denke, dass Santos seinen Boxstil wenig im Vergleich zum ersten Kampf verändern kann. Er boxt halt seinen Stil. Ich erwarte nichts anderes von ihm. Ich habe hingegen technisch und taktisch ganz andere Möglichkeiten als er. Dementsprechend sehe ich das als Vorteil für mich.
 
In Stuttgart war das natürlich ein Heimspiel für Sie. War das eventuell ein zu großer Druck, vor so vielen eigenen Fans den Titel erobern zu wollen?
 
Dominik Britsch: Es hat mich eher angespornt und gefreut, dass so viel los war. Vielleicht habe ich mich zu sehr in der Pflicht gesehen, das Beste aus mir herauszuholen. In Bamberg hoffe ich wieder auf viele Zuschauer, die mich anfeuern. Denn diesmal werde ich den Gürtel mit nach Hause bringen.
 
Es geht erneut um den EU-Titel im Mittelgewicht. Wie ordnen Sie den Stellenwert dieser Meisterschaft ein?
 
Dominik Britsch: Natürlich ist es ein Sprungbrett für einen Kampf um die Europameisterschaft. Außerdem bin ich ja schon auf Platz drei in der Rangliste des Weltverbandes IBF platziert. Ein Sieg würde mir also alle Möglichkeiten eröffnen, noch weiter in meiner Karriere voranzukommen.
 
Also würde sich über kurz oder lang die Möglichkeit ergeben, um die Europameisterschaft in Ihrer Gewichtsklasse zu boxen?
 
Dominik Britsch: Auf jeden Fall. Bin ich gegen Santos erfolgreich, wird das nur noch eine Frage der Zeit sein. Vielleicht würde sich dann ja auch schon bald die Chance ergeben, um die Weltmeisterschaft zu boxen. Wichtig ist aber erst einmal nur der 15. September. Ich werde alles geben, um in Bamberg zu gewinnen. Dann stehen mir alle Türen offen.
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (06.09.2012)
 
WM-Herausforderer Ross: „Ich habe vor niemandem Angst!“
 
Am 15. September tritt Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) in Bamberg zur WM-Pflichtverteidigung an. Der amtierende IBF-Weltmeister hatte im Oktober letzten Jahres Steve Cunningham entthront und im Februar auch das Rematch gegen den Amerikaner gewonnen. Nun muss er in der Stechert Arena in Bamberg gegen Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) ran. Der Herausforderer ist seit elf Jahren Profi. Er gilt ein wenig als Weltenbummler, stieg schon in fünf verschiedenen Ländern in den Ring. Daher bereitete sich der kanadische Cruisergewichtler akribisch auf den Fight um die IBF-WM vor. Bereits am 1. September traf der IBF-Weltranglistendritte in Deutschland ein. In Frankfurt am Main wollte er sich an den sechsstündigen Zeitunterschied gewöhnen und den letzten Feinschliff holen. Am Sonntag wird er in Bamberg erwartet. Vorher stellte er sich zum Interview.
 
Herr Ross, Ihr letzter Kampf fand im Februar statt. Damals haben Sie gegen Lukasz Rusiewicz einstimmig nach Punkten gewonnen. Jetzt sind sieben Monate vergangen. Wie stehen Sie zu dem Fight und was haben Sie daraus für Ihren kommenden Kampf mitgenommen?
 
Troy Ross: Das war ein guter Kampf von mir. Ich habe mein boxerisches Können unter Beweis gestellt. Ich hatte davor fast eineinhalb Jahre nicht mehr im Ring gestanden. Ich war noch etwas eingerostet und musste wieder in Fahrt kommen. Doch obwohl ich so lange nicht geboxt hatte, war ich der dominierende Mann und habe ihm keine Chance gelassen. Jetzt bin ich wieder voll da und so gut wie eh und je.
 
Sie hatten bereits vor zwei Jahren die Chance, IBF-Weltmeister im Cruisergewicht zu werden. Damals verloren Sie in Neubrandenburg gegen Steve Cunningham. Ist der Druck jetzt größer, da es in Bamberg der zweite Versuch ist?
 
Troy Ross: Um ehrlich zu sein, berührt mich das nicht im Geringsten. Ich konzentriere mich nur auf mich selbst. Alles andere beachte ich nicht. Meine Verfassung ist richtig gut. Ich habe vor niemandem Angst! Ich bin seit meinem letzten Titelkampf gereift, habe mehr Erfahrungen gesammelt. Von all dem werde ich am 15. September profitieren.
 
Ihr nächster Gegner, Yoan Pablo Hernandez, war gegen eben diesen Cunningham erfolgreich und entriss ihm den WM-Gürtel. Sie waren sogar beim Rematch beider im Februar in Frankfurt am Main vor Ort. Was haben Sie an dem Abend über Hernandez gelernt?
 
Troy Ross: Damit habe ich mich nicht richtig beschäftigt. Ich habe auch nichts gegen ihn. Was ich weiß ist, dass ich sehr schlau boxen muss. Zu seinen Stärken gehört definitiv seine Kraft und Geschwindigkeit. Davor muss ich mich in Acht nehmen. Seine Schwächen werde ich im Ring aufdecken.
 
Wie stehen Sie zu dem Größenunterschied zwischen Ihnen beiden? Hernandez ist elf Zentimeter größer als Sie?
 
Troy Ross: Da ich von der Körpergröße her eher ein kleiner Cruisergewichtler bin, kenne ich diese Situation nur zu gut. Während meiner Profikarriere habe ich oft mit größeren Gegnern im Ring gestanden. Daher mache ich mir darüber keine Sorgen.
 
Wie wird Ihr Kampf am 15. September ausgehen?
 
Troy Ross: Als Person bin ich generell positiv eingestellt. Daher weiß ich, dass ich Hernandez am 15. September den Titel entreißen werde. Der sollte mir eigentlich sowieso schon längst gehören.
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (06.09.2012)
 
Hernandez will sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen!
 
Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) kann es kaum erwarten, sich wieder mit den besten Boxern im Cruisergewicht zu messen. Nach einer Handverletzung kehrt er am 15. September in der Stechert Arena in Bamberg (ab 23.00 Uhr live in der ARD) in den Ring zurück. Sein Gegner wird dann Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) heißen. Der Pflichtherausforderer wird alles daran setzen, den WM-Gürtel nach Kanada zu holen. Im Interview verrät der 27-jährige Hernandez, wie er seinen Gegner einschätzt.
 
Herr Hernandez, Sie stehen am 15. September nach einer längeren Pause wieder im Ring. Warum hat man Sie so lange nicht im Ring sehen können?
 
Yoan Pablo Hernandez: Ich hatte mir leider im Kampf gegen Steve Cunningham im Februar den Mittelhandknochen meiner linken Schlaghand gebrochen. Nach der Operation musste diese Verletzung erst einmal richtig ausheilen. Das nahm einige Zeit in Anspruch – Zeit, in der ich nicht trainieren konnte. Diesen Trainingsrückstand musste ich dann wieder aufholen und daher kann ich erst jetzt wieder boxen.
 
Ihr Gegner in Bamberg wird der Kanadier Troy Ross sein. Was wissen Sie über ihn?
 
Yoan Pablo Hernandez: Mit seinen 37 Jahren ist er ein recht erfahrener Boxer, der sehr beweglich ist und im Vorwärtsgang agiert. Nicht zu vergessen ist eine ordentliche Portion Schlagkraft, über die er definitiv verfügt. Er ist wie ich Rechtsausleger. Darauf musste ich mich im Training erst einmal einstellen.
 
Liegen Ihnen solch druckvolle Boxer?
 
Yoan Pablo Hernandez: Jemand wie Ross erfordert eine spezielle Art der Vorbereitung. Die habe ich bei meinem Trainer Herrn Wegner absolviert. Er weiß genau, wie mein Gegner zu packen ist. Solange ich mich an seinen Plan halte, werde ich den Kampf in Bamberg gewinnen.
 
Es handelt sich gleichzeitig um die IBF-Pflichtverteidigung. Das heißt, diesem Kampf konnten Sie nicht aus dem Wege gehen. Gibt es eigentlich auch so eine Art Wunschgegner bei Ihnen – einen Boxer, gegen den Sie unheimlich gerne antreten würden?
 
Yoan Pablo Hernandez: Momentan interessiert mich nur der Kampf gegen Troy Ross. Was danach kommt, darf gerne nach dem 15. September gefragt werden. Dann können wir den Fokus auf meine Zukunft lenken.
 
Im Moment werden Sie in der unabhängigen Weltrangliste „BoxRec“ auf Platz eins geführt und tragen zudem den Gürtel des amerikanischen Box-Magazins „The Ring“. Ehrt Sie das besonders?
 
Yoan Pablo Hernandez: Sicherlich ist es für mich eine besondere Ehre, als bester Boxer in meiner Gewichtsklasse zu gelten. Auch macht es mich stolz, den „Ring-Gürtel“ zu besitzen. Das ist ein Zeichen dafür, dass man etwas kann. Doch auf solchen Lorbeeren darf man sich nicht ausruhen.
 
Ihr letzter Gegner Steve Cunningham ist ja nun ins Schwergewicht gewechselt. Wäre das irgendwann auch eine Option für Sie?
 
Yoan Pablo Hernandez: Man ist immer nur so stark wie sein letzter Kampf. Gegen Cunningham habe ich mich zuletzt bewiesen. Nun habe ich gegen Ross das Gleiche vor. Daher mag ich nicht über Dinge spekulieren, die zu weit in der Zukunft liegen.
 
Wie geht der Kampf gegen Ross aus?
 
Yoan Pablo Hernandez: Ein Punktsieg oder ein vorzeitiger Erfolg – es ist alles möglich. Ich weiß nur, dass ich auch nach dem 15. September Weltmeister sein werde.
 
Quelle siehe unten!
 
 
Pressetext (05.09.2012)
 
Nader: Generalprobe für den ersten Profititel in Bamberg!
 
Am 15. September stehen in Bamberg gleich zwei Titelkämpfe auf dem Programm. Zum einen tritt der IBF-Cruisergewichts-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) zur Pflichtverteidigung gegen Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) an, zum anderen greift Mittelgewichtler Dominik Britsch (26-0-1, 9 K.o.´s) gegen den Spanier Roberto Santos (17-6-2, 9 K.o.´s) nach dem EU-Titel. Einer, der ganz dicht vor seinem ersten Titelkampf steht, ist der Österreicher Marcos Nader (15-0, 2 K.o.´s). Sollte der 22-Jährige auch in Bamberg über zehn angesetzte Runden gegen den Franzosen Damien Bertu (25-6-1, 7 K.o.´s) bestehen, dann wird er am 2. November in Österreich einen internationalen Titelkampf bestreiten.
 
Nader hat deshalb akribisch für den Fight am 15. September, der somit als Generalprobe gilt, trainiert. „Die Vorbereitung verlief bisher sehr gut. Ich bin jetzt seit zwei Wochen im Sparring für den Kampf. Mein Grundlagentraining hatte ich zuvor in Wien absolviert. Danach habe ich dann in Berlin mit meinem Trainer Otto Ramin an den boxerischen Feinheiten gearbeitet“, sagt Nader. Dass die Gegner nach 15 Siegen in Folge immer stärker werden, daran hat sich der österreichische Hoffnungsträger offenbar gewöhnt. „Das ist klar. Aber ich denke, dass ich meine bisherigen Konkurrenten dennoch fast durchweg klar beherrscht habe. Ich hoffe, das wird auch in Bamberg so sein.“
 
Derjenige, der das verhindern will, ist der 30-jährige Franzose Bertu. „Er ist ein Stück größer als ich und bevorzugt es, aus der Distanz zu boxen. Diese Art von Gegner liegt mir normalerweise ganz gut. Er versucht mit langen Geraden und der Führhand zum Erfolg zu kommen. Da werde ich mit meinen Mitteln versuchen, schnellstmöglich in den Nahkampf zu gehen, um dort zu punkten“, verrät Nader. Der Mittelgewichtler, der in der Europa-Rangliste (EBU) längst in den Top-15 vertreten ist, will dann mit einem Sieg im Gepäck erstmals im Profilager internationale Titelehren ins Visier nehmen. „Nach Bertu soll Anfang November ein Titelkampf in Österreich her. Der nächste Kampf wird allerdings schwer genug. Bevor ich diesen nicht gewonnen habe, mache ich mir über weitere Planungen erst einmal keine weiteren Gedanken.“
 
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Pressetext (04.09.2012)
 
Edmund Gerber: Aller guten Dinge sind drei!
 
Wenn am 15. September in der Stechert Arena in Bamberg wieder der Faustkampf regiert, dann freuen sich die Boxfans natürlich auf den Hauptkampf des Abends, die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht zwischen Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) und Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s). Doch auch ein echter Schwergewichts-Kracher sollte nicht fehlen. Diesen bekommt das Publikum bei der Kampfpaarung zwischen Edmund Gerber (20-0, 13 K.o.´s) und dem erfahrenen Briten Michael Sprott (36-18, 17 K.o.´s) zu sehen.
 
Wenn es nach Manager Wilfried Sauerland geht, ist der 24-jährige Gerber längst der größte deutsche Hoffnungsträger im Schwergewicht. Zuletzt räumte der Schützling von Trainer Karsten Röwer mit Oleksiy Mazikin (Ukraine) und Maurice Harris (USA) auch zwei hochkarätige Gegner aus dem Weg. „Der Kampf gegen Mazikin war kein großes Problem für mich. Ich wusste genau, wie ich gegen ihn boxen muss. Harris war da eine ganz andere Hausnummer. Ich hatte einige Monate zuvor mal mit ihm gesparrt. Doch sein unbequemer Stil sowie die Rechtsauslage machten es mir nicht gerade leicht. Aber aus solchen Kämpfen lernt man. Insofern waren das wichtige Erfahrungen für mich“, erzählt Gerber.
 
In Bamberg trifft der IBF-Weltranglistensiebte nun auf den 37-jährigen Sprott. Der Brite kassierte im Laufe seiner 16-jährigen Profikarriere zwar gegen meist namhafte Kontrahenten schon die ein oder andere Niederlage, doch er wurde auch schon Meister Großbritanniens, gewann den Commonwealth-Gürtel und die EU-Meisterschaft. „Michael Sprott ist ein wahrer Veteran. Er hat schon mit vielen guten Leuten im Ring gestanden. Das wird mit Sicherheit kein leichter Kampf für mich. Sein Kampfstil kommt mir jedoch laut meinem Trainer Karsten Röwer sehr entgegen“, gibt sich Gerber optimistisch.
 
Aller guten Dinge sind drei! Denn das Zustandekommen des Duells der schweren Jungs fiel schon zweimal ins Wasser. Gerber: „Letzten Dezember sollte der Kampf zunächst in Helsinki stattfinden, da hatte sich Sprott jedoch krankgemeldet. Für Juli war dann in Hamburg die erneute Ansetzung geplant. Dann fiel aber der Hauptkampf aus und damit auch die Veranstaltung.“ Für den dritten Anlauf ist der deutsche Schwergewichtler bestens gerüstet. „Ich denke, dass ich sehr gut auf Sprott eingestellt bin. Für den im Juli geplanten Kampf war ich ja schon sehr weit mit meiner Vorbereitung. Somit fällt mir das aktuelle Training für den Sprott-Kampf leichter.“
 
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Pressetext (25.07.2012)
 
Neues Gesicht im Sauerland-Team: Berliner Enrico Kölling wechselt zu den Profis!
 
Enrico Kölling wechselt ins Profilager. Der 22-Jährige, der gerade noch bei den Olympischen Spielen in London im Einsatz war, wird am 15. September in der Stechert Arena in Bamberg seinen ersten Kampf bei den Berufsboxern bestreiten. Trainiert wird der Halbschwergewichtler zukünftig von Karsten Röwer.
 
„Ich freue mich darauf“, so der Berliner. „Ich habe bei den Amateuren viel erlebt. Jetzt wird es Zeit für den nächsten Schritt in meiner Karriere – sozusagen für ein neues Abenteuer.“
 
Kölling streifte sich erstmals im Alter von acht Jahren die Box-Handschuhe über. „Mein Vater ging damals mit mir zum Training und ich bin dabei geblieben“, erinnert sich der Deutsche. Zwei Jahre später bestritt er seinen ersten Kampf. Insgesamt stand er 169-mal im Ring. Im Nachwuchsbereich wurde er sechsmal Deutscher Meister. Im Jahr 2008 gewann er Silber bei der U 19-Weltmeisterschaft in Mexiko. 2009 wurde er Deutscher Meister im Halbschwergewicht bei den Senioren. Von 2010 bis Anfang dieses Jahres ging er bei der World Series of Boxing (WSB) an den Start. Es folgte die Olympiateilnahme in London.
 
„Das war wirklich großartig, bei Olympia dabei zu sein. Die vielen Leute und Sportler, die unterschiedlichen Kulturen und Menschen aus allen erdenklichen Ländern – das war phänomenal.“
 
Diese Euphorie nimmt Kölling jetzt mit in seine Profilaufbahn. „Wenn es möglich ist, werde ich in diesem Jahr noch vier Kämpfe bestreiten. Meine Karriere soll Schritt für Schritt vorangehen. Später geht es dann darum, in die Ranglisten zu kommen. Danach muss man sehen, welche Chancen sich ergeben. Fakt ist, mein Ziel ist es, ganz nach oben zu kommen.“
 
Bei Sauerland Event freut man sich über den Neuzugang. Sportdirektor Hagen Doering: „Wir bekommen einen sehr gut ausgebildeten Boxer. Da wurde in der Vergangenheit vom Berliner Landestrainer Ralf Dickert und von der Sportfördergruppe der Bundeswehr eine hervorragende Arbeit geleistet. Wir versprechen uns eine Menge von dieser Neuverpflichtung.“
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Pressetext (25.07.2012)
 
Hernandez bereit für Ross! IBF-Weltmeister sehnt Kampf in Bamberg herbei
 
Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) steht am 15. September endlich wieder im Ring. In der Stechert Arena in Bamberg bekommt der IBF-Weltmeister im Cruisergewicht den Kanadier Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) vor die Fäuste. Die Vorfreude beim Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner ist riesig. Denn während seiner letzten Titelverteidigung am 4. Februar in der Fraport Arena in Frankfurt am Main brach sich der in Berlin lebende Champion die linke Hand. „In der vierten Runde schickte ich damals Steve Cunningham zweimal zu Boden. Dann passierte es.“ In der Folge musste sich der 27-jährige Rechtsausleger an der Mittelhand operieren lassen. Inzwischen kann er die Schlaghand aber wieder belasten und darf endlich in den Ring zurück: „Es ist wieder alles in Ordnung, ich kann mit der Linken im Training wieder zuhauen. Ich freue mich darauf, endlich wieder im Ring zu stehen“, so Hernandez am Dienstag während einer Pressekonferenz in der Konzert- und Kongresshalle Bamberg. Der Titelverteidiger, der durch seinen Erfolg im Februar auch den WM-Gürtel des amerikanischen Fachmagazins „The Ring“ errang – Hernandez ist nach Max Schmeling sowie Vitali und Wladimir Klitschko erst der vierte in Deutschland lebende Kämpfer, dem das gelang – weiß, dass er den WM-Fight gegen Ross nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. „Ross ist ein echter Kämpfer. Er hat einen unangenehmen Stil und ist stets gefährlich.“ Dem stimmte Erfolgscoach Ulli Wegner zu: „Pflichttitelverteidigungen haben es meistens besonders in sich. Bei solchen Auseinandersetzungen entscheidet die Taktik. Yoan Pablo muss die Psyche im Griff haben. Denn seine Physis ist da.“
 
Gleiches gilt sicher auch für Dominik Britsch (26-0-1, 9 K.o.´s). Der Neckarsulmer, inzwischen die Nummer drei der IBF-Weltrangliste im Mittelgewicht, bekommt in der Stechert Arena den Spanier Roberto Santos (17-6-2, 9 K.o.´s) vor die Fäuste. Dem stand der 24-Jährige schon einmal im Februar in Stuttgart gegenüber. Nachdem das erste Aufeinandertreffen mit einem Unentschieden endete, soll in Bamberg natürlich ein Sieg her. „Roberto Santos ist einer, der nie aufsteckt. Dennoch war ich im ersten Kampf boxerisch überlegen. Doch dann führten andere Umstände – zum Beispiel Krämpfe in den Beinen – dazu, dass es nicht so ausging, wie ich mir das vorgestellt hatte. Das wird dieses Mal anders sein. Ich will Santos klar besiegen“, ist Britsch vor dem Kampf um den vakanten EU-Titel optimistisch. Bamberg sei dazu ein gutes Pflaster. „Ich habe hier ja schon dreimal geboxt und jedes Mal gewonnen. Daran soll sich am 15. September nichts ändern!“
 
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Pressemitteilung:  Einladung zur Pressekonferenz mit Yoan Pablo Hernandez, Dominik Britsch und
                                  Ulli Wegner
 
Yoan Pablo Hernandez kommt nach Bamberg! Der IBF-Weltmeister im Cruisergewicht steigt am 15. September in der Stechert Arena zur WM-Pflichtverteidigung gegen den Kanadier Troy Ross in den Ring. Vorab wird der 27-jährige Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner am 25. Juli in Bamberg sein, um den Medienvertretern Rede und Antwort zu stehen. Begleitet wird er von Mittelgewichtler Dominik Britsch, der am 15. September in Bamberg um die EU-Meisterschaft kämpft.
 
Wir laden Sie herzlich zur ersten Pressekonferenz ein:
 
Datum: Mittwoch, 25. Juli 2012
Uhrzeit: 13.00 Uhr
Ort: Konzert- und Kongresshalle Bamberg, Lounge an der Regnitz, Mußstraße 1, 96047 Bamberg
 
Teilnehmer:
 
• Yoan Pablo Hernandez (IBF-Weltmeister im Cruisergewicht)
• Ulli Wegner (Cheftrainer Sauerland Event)
• Dominik Britsch (IBF-Weltranglistendritter im Mittelgewicht)
• Frederick Ness (Geschäftsführer Sauerland Event)
• Patricia Sattel (Eventmanagerin Sauerland Event)
• Frank Bleydorn (Pressesprecher Sauerland Event)
 
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Pressemitteilung:  Hernandez: Die Pflicht ruft! Am 15. September in Bamberg gegen Ross
 
Für Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) steht die Pflichtverteidigung an: Am 15. September trifft der 27-jährige IBF-Weltmeister im Cruisergewicht in der Stechert Arena in Bamberg auf Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s).
 
Hernandez hatte im Februar letzten Jahres in Mülheim an der Ruhr gegen den Franzosen Steve Herelius den WBA-Interims-Titel erobert. Am 1. Oktober 2011 ging sein Stern dann endgültig auf. In Neubrandenburg entthronte er den vorherigen IBF-Weltmeister Steve Cunningham (USA) für viele überraschend mit einem technischen Punktsieg. Am 4. Februar dieses Jahres folgte dann in Frankfurt am Main das Rematch gegen den hoch eingeschätzten Amerikaner. Hernandez schickte Cunningham in der vierten Runde gleich zweimal zu Boden. Doch der Ex-Champion gab nicht auf und kämpfte sich zurück. Am Ende der zwölf Runden lag der neue und alte Weltmeister Hernandez aber dennoch deutlich und verdient bei den Punktrichtern vorn (116:110, 116:110 und 115:111). Als Belohnung gab es neben der Titelverteidigung auch noch den Gürtel des amerikanischen RING-Magazins, der sogenannten Bibel des Boxsports.
 
„Das war einer der besten WM-Kämpfe, die ich jemals gesehen habe“, jubelte Erfolgscoach Ulli Wegner hinterher. „Letztendlich hat Yoan Pablo erneut seine Klasse bewiesen und gegen einen ganz starken Steve Cunningham gewonnen.“ Jetzt kommt der Erfolgscoach mit seinem Schützling nach Bamberg. An die Stadt in Oberfranken hat Wegner großartige Erinnerungen. „Bisher waren Arthur Abraham und Marco Huck hier die Hauptkämpfer. Das Publikum hat beide immer großartig unterstützt. Ich bin mir sicher, das wird auch bei Yoan Pablo Hernandez so sein.“
 
Die Zuschauer und die großartige Atmosphäre in der Stechert Arena könnten am 15. September Gold wert sein. Denn mit dem IBF-Weltranglistendritten Troy Ross (37), der wie sein Widersacher in der Rechtsauslage kämpft, steht dem Weltmeister ein ganz ausgebuffter Gegner im Ring gegenüber. „Er ist schnell, beweglich und schlägt hart. Ich sah seinen WM-Kampf im Juni 2010 gegen Steve Cunningham, da war er sehr stark und musste sich schließlich aufgrund einer tiefen Cutverletzung geschlagen geben. Das war sehr unglücklich für ihn. Er wird alles versuchen, um mich in Bamberg als Weltmeister zu entthronen.“
 
Zweiter Titelkampf: Britsch trifft im Rematch um die EU-Meisterschaft auf Santos
 
Seit wenigen Tagen steht fest: IBF-Cruisergewichts-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez (26-1, 13 K.o.´s) wird seinen WM-Titel am 15. September in der Stechert Arena in Bamberg gegen Troy Ross (25-2, 16 K.o.´s) verteidigen. Jetzt ist klar, es wird einen zweiten Titelkampf in Oberfranken geben. Denn auch Mittelgewichtler Dominik Britsch (26-0-1, 9 K.o.´s), der IBF-Weltranglistendritte, wird in Bamberg in den Ring steigen. Der 24-Jährige tritt im Fight um die EU-Meisterschaft gegen den sechs Jahre älteren Spanier Roberto Santos (17-6-2, 9 K.o.´s) an. Beide standen sich bereits am 25. Februar in Stuttgart gegenüber und trennten sich unentschieden. Damit blieb der Titel vakant. Der Rückkampf soll jetzt zeigen, wer der Bessere ist.
 
„Für mich ist das keine Frage“, sagt Britsch. „Beim Rematch werde ich der Sieger sein.“ Das Unentschieden aus dem ersten Kampf sieht er durchaus als kleinen Makel in seiner Bilanz. Nachdem er acht Runden deutlich dominiert hatte, bekam er Krämpfe in den Beinen. „Das soll keine Ausrede sein, aber die Krämpfe haben mich daran gehindert, mein Konzept durchzuziehen. In der zwölften Runde zog ich mir dann auch noch einen stark blutenden Cut am rechten Auge zu. Letztendlich musste ich froh sein, als der Kampf vorbei war. Ich selbst hatte mich zwar insgesamt vorn gesehen, aber die Punktrichter entschieden anders. In Bamberg habe ich jetzt die Möglichkeit, das Unentschieden vergessen zu machen.“
 
Für den von Erfolgscoach Ulli Wegner trainierten Britsch, der in Neckarsulm zu Hause ist, war Bamberg bisher immer ein gutes Pflaster. Gleich dreimal stand er als Profi an gleicher Stelle im Ring. „Das waren die Kämpfe gegen Hicham Nafil, Amar Amari und Evariste Kabongo. Alle drei Gegner waren unbequem. Doch viel wichtiger war, dass ich jeweils gewann. Insofern habe ich gute Erinnerungen an Bamberg und komme gerne zurück“, sagt Dominik Britsch.
 
Der Vorverkauf für die Box-Nacht in der Stechert Arena startet Ende dieser Woche. Eintrittskarten sind dann über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) und im Internet auf www.eventim.de und www.boxen.com erhältlich.  
Für weitere Informationen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Frank Bleydorn
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher
+49 (0)30 301297-0
f.bleydorn@se-box.de
www.boxen.com
 
 

Robert Stieglitz vs. Arthur Abraham

Stieglitz vs. Abraham Sauerland Event

 
 
 
 
 
 
25.08.2012 SATURDAY
GERMANY / DEUTSCHLAND / BERLIN
EVENTMAKER:  Sauerland Event    Christian Meyer
                                                        Frederick Neß
 
Eventplace:        o2 World Berlin
Adress:              o2 World Berlin, o2 Platz 1, 10243 Berlin, Germany
Ticket:                 o2 World Ticket Center
 
 
Fotos von der Pressekonferenz
 
 


 
 

 
 
Pressemitteilung (23.08.2012)
 
Duell der Musketiere – wer bringt die entscheidenden Treffer ins Ziel?
 
„Einer für alle, alle für einen“ – so lautet das Versprechen, das sich d’Artagnan, Athos, Porthos und Aramis in Alexandre Dumas Roman „Die drei Musketiere“ gaben. Bei Arthur Abraham und Robert Stieglitz heißt es am Samstag allerdings: „Nur einer kann gewinnen!“
 
Vor dem WM-Fight am 25. August in der Berliner o2 World posierten die beiden Kontrahenten vorab im Filmpark Babelsberg für ein außergewöhnliches Fotoshooting – allerdings nicht mit Box-Handschuhen!
 
Die Kontrahenten schlüpften in die Kostüme der „Musketier-Verfilmung“ und hatten sichtlich Spaß am Duell mit dem Degen.
 
Arthur Abraham: „Beim Boxen spricht man ja auch vom Faustfechten. Im Prinzip sind sich die Sportarten ähnlich. Es geht darum, Treffer zu setzen und die Aktionen seines Gegners vorher zu erahnen“, weiß Abraham.
 
Der 32-Jährige fährt fort: „Robert ist ein netter Typ. Wir begegnen uns respektvoll und freundschaftlich. Was allerdings im Ring passieren wird, ist eine ganz andere Geschichte. Beim Fechten war alles Spaß. Aber am Samstag geht es um unglaublich viel!“
 
Trotzdem ist es vor dem vielleicht wichtigsten Kampf ihres Lebens ungewöhnlich, dass sich Stieglitz und Abraham auf diesen Spaß einließen. Abraham erklärt: „Wir sind hier ja nicht in den USA. Wir brauchen uns nicht anpöbeln oder anfeinden. Wir sind zwei Sportler auf Augenhöhe.“
 
Doch an einer Tatsache ändert auch die Sympathie beider Kontrahenten füreinander nichts: Nur einer kann gewinnen!
 
Fotos vom Musketier-Fotoshooting erhalten Sie bei Photo Wende.
 
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Pressemitteilung (22.08.2012)
 
Abraham will letzte Chance nutzen.
 
Große Spannung vor dem spannenden WM-Kampf im Super-Mittelgewicht zwischen Robert Stieglitz und Arthur Abraham am Samstag in der Berliner o2 World (ab 22.45 live in der ARD): Bei der Pressekonferenz gaben sich beide Kontrahenten siegessicher. Der amtierende Champion Robert Stieglitz wirkte entspannt und sagte: „Ich fühle mich gut und werde meinen Titel verteidigen. Die Vorbereitung lief optimal.“ Ähnlich zurückhaltend konterte Arthur Abraham: „Wir sind nicht in den USA und werden vorher keine großen Sprüche machen. Am Samstag werde ich die Antwort im Ring geben“.
 
Klarer waren da die Worte von Wilfried und Kalle Sauerland sowie Ulf Steinforth. Die Promoter lobten die gemeinsame Zusammenarbeit. „Wir werden versuchen, den Fans weitere deutsch-deutsche oder Stall-Duelle zu bieten“, sagte Wilfried Sauerland. Ulf Steinforth stimmte zu: „Das braucht das deutsche Boxen.“ Auch Kalle Sauerland freut sich auf den Kampf. Er sagte aber auch, dass „am Samstag ab 22.45 Uhr Krieg im Ring herrscht!“ So gut sich auch Promoter, Manager und Boxer verstehen, damit brachte es Sauerland auf den Punkt.
 
Nicht umsonst lautet der Titel der Veranstaltung „Die letzte Chance!“ Für Ex-Mittelgewichts-Weltmeister Arthur Abraham geht es um Alles! Eine Niederlage darf sich Abraham nicht erlauben. Abraham: „Jeder Kampf ist meine letzte Chance. Ich werde diese nutzen. Ob durch Punkte oder K.o. – ich werde es Samstag allen beweisen.“
 
Dabei will das SES-Team nicht mitspielen. Stieglitz-Trainer Dirk Dzemski: „Wir werden das Ding holen, wir haben bei Abraham viele Schwächen entdeckt, die wir ausnutzen werden.“ Ulf Steinforth fügte an: „Beide werden tief in die Trickkiste greifen, aber unsere Kiste ist größer.“ Von Tricks will Trainer-Fuchs Ulli Wegner nichts wissen. Der 70-jährige Coach von Arthur Abraham konterte: „Was heißt hier Tricks? Am Samstag gibt es vor die Wäsche – und gut!“
 
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Pressemitteilung (21.08.2012)
 
Abraham fordert Stieglitz: Berlin schon jetzt im Box-Fieber!
 
Es sind nur noch wenige Tage: Dann wird sich in der Berliner o2 World (ab 22.45 Uhr live in der ARD) zeigen, ob WBO-Weltmeister Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s) der gewaltigen Schlagkraft von WM-Gegner Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.) gewachsen ist. Am Samstagabend trifft der Champion vom SES-Boxstall aus Magdeburg auf den WBO-Weltranglistenersten aus dem Sauerland-Team. Schon jetzt ist die Euphorie um den Kampf riesengroß. Dies war auch am Dienstagnachmittag beim öffentlichen Training der Protagonisten in den Gropius Passagen deutlich spürbar.
 
Nachdem sich zuvor bereits Jack Culcay, Robin Krasniqi, Serdar Sahin, Dustin Dirks, Tyron Zeuge und Felix Lamm dem Publikum präsentiert hatten, war Arthur Abraham an der Reihe. Über 600 Zuschauer wollten ein paar Trainingseindrücke des früheren IBF-Titelträgers im Mittelgewicht erhaschen. Und der 32-jährige Berliner nahm sich Zeit – für die Autogrammwünsche seiner Fans, für die Pratzenarbeit mit Erfolgscoach Ulli Wegner und für Interviews mit den TV-Sendern, Radio-Stationen und Zeitungen. So richtig ließ er seine Schlaghärte während des Trainings noch nicht durchblicken. Das könnte aber daran gelegen haben, dass er sich von seinem zuschauenden Kontrahenten nicht zu tief in die Karten schauen lassen wollte.
 
„Für mich geht es am Samstag um alles“, gab Abraham kund. „Daher freue ich mich sehr, dass ich in der o2 World antreten kann. Für mich ist das ein Heimspiel. Gemeinsam werden wir den Titel nach Berlin holen.“ Das sieht auch sein Trainer so. „Wenn die Magdeburger gewusst hätten, wie gut Arthur in Form ist, dann hätten sie den Kampf sicher gar nicht erst angenommen“, so Wegner selbstbewusst.
 
Derjenige, der einen ganz anderen Ausgang des Fights erwartet, ist natürlich Robert Stieglitz. Der 31-jährige Schützling von Trainer Dirk Dzemski sprang am Dienstag im eigens aufgebauten Ring zunächst Seil und schlug dann ebenfalls in die Pratzen seines Coaches. Seine Prognose für den Kampf am 25. August in der o2 World: „Ich denke, ich kann Arthur über meine Power, mit Technik und mit beständigem Druck bezwingen. Gefährliche Treffer werde ich zu verhindern wissen. Ich muss meine Arbeit so gut machen, wie ich es kann.“
 
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Pressemitteilung (21.08.2012)
 
Star-Tenor singt Einmarschmusik für Arthur Abraham
 
Über 3.000 Auftritte hat er schon hinter sich. In seiner Heimat Italien ist er ein Star! Alessandro Rinella ist den Klassik-Fans ein Begriff. Doch statt „Nabucco“ oder „La Traviata“ wird der römische Star-Tenor am Samstag für Arthur Abraham ein Ständchen singen. Mit einem Mix aus Klassik und Rock wird Rinella Abraham in den Ring der Berliner o2 World begleiten. Arthur Abraham freut sich auf den Auftritt des römischen Barden. „Das hat Stil. Außerdem hat er mir versprochen, dass es ein ganz besonderes Lied sein wird“, sagt Abraham, der am Samstag gegen den amtierenden Champion im Super-Mittelgewicht, Robert Stieglitz, wieder Weltmeister werden will.
 
 
Alessandros Rinella                              Alessandros Rinella
 
 
Welchen Song Rinella live für Arthur singen wird, bleibt vorerst ein Geheimnis. Sicher ist: Um für Abraham zu singen, cancelte der Italiener einige Konzerte und ließ auch seinen Urlaub platzen. Seit zwei Wochen hat er sich in einem Berliner Tonstudio verschanzt, um Arthur Abraham einen großen Musik-Wunsch zu erfüllen. Die Produktion ist fast abgeschlossen. Die Auflösung folgt am Freitag (ab 17.15 Uhr / ARD) in der Sendung BRISANT. Einen Vorgeschmack auf Samstag gibt es übrigens unter www.alessandrorinella.de.
 
Alessandro Rinella veröffentlicht demnächst sein erstes Crossover-Album und die Single „Freedom“.
 
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Pressemitteilung (20.08.2012)
 
Vor der WBO-WM gegen Stieglitz: Abraham bezieht wieder Quartier in Berlin!
 
Es scheint wie eine Befreiung: Nach einem intensiven, dreiwöchigem Trainingslager in der Idylle von Kienbaum (im Brandenburgischen) kehrte Super-Mittelgewichtler Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s) heute nach Berlin zurück. In seiner Heimatstadt bezog er am frühen Nachmittag in einem Hotel vor Ort Quartier. Am Samstag (ab 22.45 Uhr live in der ARD) geht es dann für ihn in den Ring. In der Berliner o2 World trifft er auf Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s), den WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht.
 
Zwar steht in den letzten Tagen bis zum Kampf in erster Linie die aktive Erholung im Vordergrund, doch entspannend wird die Woche für den WBO-Weltranglistenersten dennoch nicht. Denn bis zum Fight gegen den Titelverteidiger aus Magdeburg steht dem Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner ein wahrer Medienmarathon bevor.
 
Schon am Dienstag wird sich der Berliner ab 14.00 Uhr in den Gropius Passagen bei einem öffentlichen Training präsentieren und zeigen, dass er alles daran setzen wird, den WM-Gürtel in die Hauptstadt zu holen. Es wäre sein Zweiter – nach dem IBF-Titel im Mittelgewicht, den er im Jahr 2009 nach zehn erfolgreichen Titelverteidigungen niederlegt hatte.
 
Darüber hinaus stehen zahlreiche TV-Drehs und Interviews mit diversen Fernsehsendern, Radio-Stationen und Zeitungen auf dem Programm.
 
Bei der offiziellen Pressekonferenz am Mittwoch im AMANO Roof Top Conference können sich Abraham und Stieglitz dann noch einmal ein Wortgefecht liefern, bevor am Freitagnachmittag das offizielle Wiegen (in den Gropius Passagen) auf dem Programm steht.
 
„Ich freue mich, zurück in Berlin zu sein. Am Samstag will ich nicht nur mir und meinem Trainer beweisen, dass ich noch einmal das Zeug zum Weltmeister habe, sondern auch meinen Fans“, sagte Arthur Abraham bei seiner Hotel-Ankunft entschlossen.
 
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Pressemitteilung (18.08.2012)
 
Abraham in Top-Form trifft auf „besten Stieglitz aller Zeiten“
 
In einer Woche (ab 22.45 Uhr live in der ARD) ist es so weit! Dann kommt es in der Berliner o2 World zum mit Spannung erwarteten Showdown um die WBO-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht zwischen dem 31-jährigen Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s) und Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s). In den letzten Wochen haben die Trainer der beiden Kontrahenten nichts unversucht gelassen, um die Kämpfer an ihre Leistungsgrenzen zu bringen. Wohl mit Erfolg – denn Abraham wie auch Stieglitz scheinen bestens die Box-Nacht in Berlin gerüstet zu sein.
 
Der 32-jährige Abraham bestritt am Freitagnachmittag seine letzte Sparringseinheit für den Kampf. „Das war sehr ordentlich, zum Teil wirklich hochklassig“, bescheinigt Erfolgscoach Ulli Wegner dem früheren Mittelgewichts-Weltmeister eine großartige Verfassung. „Arthur hat sich von Sparring zu Sparring gesteigert. Wir haben allen Grund, zuversichtlich zu sein. In den letzten Tagen bis zum Kampf wird die Trainingsbelastung jetzt nicht mehr so hoch sein. Die aktive Erholung steht im Vordergrund.“
 
Auch im Lager des Titelverteidigers wird das Wort Optimismus groß geschrieben. Stieglitz-Coach Dirk Dzemski: „Die Sparringsphase ist super gelaufen. Robert ist wie immer physisch topfit und psychisch sehr stark. Technisch ist er auf dem höchsten Level seiner Karriere. Besonders beeindruckt hat mich, wie fokussiert er die Sparrings absolviert hat.“ Dzemski kündigt an: „Wir werden den besten Robert Stieglitz aller Zeiten sehen.“
 
Sollten beide Trainer mit ihren Einschätzungen Recht behalten, dann dürfen sich die Box-Fans auf einen echten WM-Kracher freuen.
 
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Pressemitteilung (17.08.2012)
 
Stieglitz vs. Abraham – das tippen die Teamkollegen aus dem Sauerland-Team!
 
Am 25. August steigt das mit Spannung erwartete Gefecht zwischen WBO-Weltmeister Robert Stieglitz und dem WBO-Weltranglistenersten Arthur Abraham. Das Duell der beiden Super-Mittelgewichtler in der Berliner o2 World wird auch von Abrahams Teamkollegen heiß diskutiert. Gibt die Kondition des Titelverteidigers den Ausschlag oder setzt sich Arthur Abraham durch seine unbestrittene K.o.-Power durch? Die Boxer aus dem Sauerland-Team geben ihre Tipps ab.
 
Cecilia Braekhus (WBC-, WBA- und WBO-Weltmeisterin im Weltergewicht):
 
„Arthur wird den Kampf bis zur zehnten Runde vorzeitig für sich entschieden haben. Ich sehe ihn ja jeden Tag im Training und muss sagen, dass er sich von Tag zu Tag steigert. Am 25. August wird Stieglitz keine Chance gegen Arthur haben.“
 
Dominik Britsch (Nummer drei der IBF-Weltrangliste im Mittelgewicht):
 
„Beides sind gute Boxer. Beide haben schon gute Kämpfe gezeigt. Arthur hat meiner Meinung nach aber einen riesigen Vorteil durch seine Schlagkraft. Ich glaube, dass Robert ihm auch stilistisch entgegenkommt. Daher tippe ich auf einen vorzeitigen Sieg für Arthur Abraham.“
 
Jack Culcay (Amateur-Weltmeister von 2009, Nummer zwölf der WBA-Rangliste):
 
„Ich gehe schon davon aus, dass Arthur Abraham sich den WM-Titel von Robert Stieglitz holen wird. Es wird zwar das erwartet enge Gefecht geben, doch Abraham wird das Ganze mit seinem großen Plus – seiner Schlaghärte – für sich entscheiden.“
 
Dustin Dirks (Nummer sieben der WBO-Weltrangliste im Halbschwergewicht):
 
„Mein Eindruck ist, dass Abraham sich besser und intensiver auf diesen Kampf vorbereitet hat. Er zeigt das auch im Sparring. Stieglitz hat ja schon immer viele Treffer genommen und dort liegt Arthurs Chance, eine vorzeitige Entscheidung herbeizuführen. Geht der Kampf jedoch über die Runden, sehe ich eine äußerst knappe Entscheidung, die vielleicht auch zugunsten von Stieglitz ausfallen kann.“
 
Eduard Gutknecht (Europameister im Halbschwergewicht):
 
„Das wird eine harte Sache für beide. Es hängt natürlich davon ab, wer jetzt im Training aus sich das Maximum herausholt. Alle wissen, dass Robert ein hohes Tempo gehen kann und ein Kämpfer ist. Arthur ist auch ein echter Krieger mit einer unheimlichen Schlagkraft in den Fäusten. Ich tippe auf einen Sieg für Arthur, denn ich weiß, was er im Training leistet.“
 
Robert Helenius (Nummer zwei der WBA-Weltrangliste im Schwergewicht):
 
„Natürlich gewinnt Abraham. Er ist einfach stärker und hat wirklich gut für diesen Kampf trainiert. Er macht einen sehr motivierten Eindruck auf mich, daher traue ich ihm einen K.o.-Sieg zu.“
 
Yoan Pablo Hernandez (IBF-Weltmeister im Cruisergewicht):
 
„Arthur muss an seine Leistungsgrenze gehen, denn Stieglitz ist konditionell ein Spitzenmann. Robert hat jedoch das Problem, dass er teilweise zu störrisch boxt. Das kann Arthur gut und gerne in die Karten spielen.“
 
Marco Huck (WBO-Weltmeister im Cruisergewicht):
 
„Das ist endlich mal wieder ein Kampf, bei dem keiner vorher eine eindeutige Prognose abgeben möchte. Stieglitz ist natürlich ein guter Boxer und viele sagen, dass er siegt, wenn der Kampf über die volle Rundenzahl geht. Aber viele vergessen auch, dass Arthur nicht nur hart schlagen kann, sondern auch zu boxen versteht. Ich sage jedenfalls, dass Arthur vor Ablauf der Zeit siegen wird – und sei es erst Ende der zwölften Runde.“
 
Karo Murat (IBF-Pflichtherausforderer im Halbschwergewicht):
 
„Ich habe von Anfang an gesagt, dass Arthur diesen Kampf durch K.o. gewinnen wird. Stieglitz hat einfach eine zu offene Deckung und kann sich glücklich schätzen, dass er zuletzt keinen echten Puncher geboxt hat. Wenn Abraham einmal richtig durchkommt, ist der Kampf vorbei.“
 
Alexander Povetkin (WBA-Weltmeister im Schwergewicht):
 
„Das wird mit Sicherheit ein enges Gefecht für Arthur. Ich habe ihn ja eine Weile nicht gesehen, aber wenn ich seine letzten Kämpfe zurate ziehe, kann er nur durch K.o. gewinnen. Geht der Kampf über die Runden, sehe ich Stieglitz als Punktsieger vorn.“
 
Kubrat Pulev (Europameister im Schwergewicht):
 
„Es ist wirklich schwer zu sagen, wer gewinnt. Beide haben ihre Vorzüge als Boxer: Abraham kommt über die Schlagkraft und Stieglitz mehr über die Technik. Derjenige, der am Kampfabend am ehesten sein Potenzial ausschöpfen kann, wird siegreich sein.“
 
Robert Woge (Halbschwergewicht):
 
„Entweder holt sich Arthur Abraham den WM-Gürtel durch einen vorzeitigen Sieg oder Stieglitz gewinnt nach Punkten. Ich glaube aber eher, dass Arthur ihn vorzeitig besiegt, weil ich schon gegen Stieglitz gesparrt habe und so Arthur wertvolle Tipps geben kann.“
 
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Pressemitteilung (16.08.2012)
 
Robert Stieglitz: „Deutschland wird sehen, dass ich der bessere Fighter bin“
 
Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s) brennt auf seine nächste Titelverteidigung. Der WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht tritt am 25. August in der „Höhle des Löwen“ (ab 22.45 Uhr live in der ARD) gegen Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s) an. Der Veranstaltungsort, die o2 World Berlin, wird gerne als Abrahams Wohnzimmer bezeichnet. Doch der 31-jährige Magdeburger kennt keine Furcht und will beweisen, dass er der bessere Boxer ist. Im folgenden Interview gibt er seine Einschätzung zum Gegner preis und verrät, wie er Abraham schlagen will…
 
Herr Stieglitz, ist Ihr nächster Herausforderer Arthur Abraham für Sie ein Wunschgegner?
 
Robert Stieglitz: Arthur Abraham hat sich das Recht erkämpft, mich herausfordern zu können. Die WBO ernannte ihn zum Pflichtherausforderer. Das sind die Regeln des Verbandes und diesen stelle ich mich. Ich hatte ja leider schon viele Pflichtherausforderer in den letzten Jahren, die dann absagen mussten und sich mir nicht im Ring gestellt haben!
 
Reizvoll dürfte der Name Abraham für Sie dennoch sein, oder?
 
Robert Stieglitz: Natürlich ist das ein reizvolles Duell. Arthur hat sich in Deutschland einen guten Namen gemacht. Die Boxfans wollen solche Fights und ich freue mich darüber, dass ich diesen Kampf bieten kann. Allerdings bin ich der Champion, habe den Weltmeistergürtel und nicht Arthur.
 
Im Falle eines Sieges können Sie Ihrem sportlichen Namen mehr Gewicht geben?
 
Robert Stieglitz: Sicher. Arthur hatte bisher eine größere mediale Aufmerksamkeit. Deshalb ist diese Verteidigung auch eine Chance, mich mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Diese Möglichkeit werde ich mir nicht entgehen lassen.
 
Welche Stärken schätzen Sie an Arthur Abraham?
 
Robert Stieglitz: Jeder weiß, dass er einen guten Punch hat. Er stand gegen Andre Ward und Carl Froch im Ring. Das sind klangvolle Boxernamen. Er konnte beide nicht bezwingen, aber hat viel Erfahrung gesammelt. Das alles achte und schätze ich an ihm.
 
Und mit welchen Mitteln wollen Sie ihn schlagen?
 
Robert Stieglitz: Ich denke, ich kann Arthur über meine Power, mit Technik und mit beständigem Druck bezwingen. Gefährliche Treffer werde ich zu verhindern wissen. Ich muss meine Arbeit so gut machen, wie ich es kann. Deutschland wird sehen, dass ich der bessere Fighter bin. Außerdem habe ich ein tolles und starkes SES-Team hinter mir. Das gibt mir zusätzliche Kraft und noch mehr Motivation. Unser Motto: Einer für alle – alle für einen!
 
Ihr Manager hat darum gerungen, dass der Kampf in Magdeburg ausgetragen wird. Wäre Ihnen die Heimatstadt lieber gewesen?
 
Robert Stieglitz: Selbstverständlich wäre Magdeburg mein Favorit gewesen. Ich hätte meinen vielen Fans hier gerne gezeigt, dass sie einen würdigen Weltmeister in ihren Stadtmauern haben. Aber Berlin ist auch nicht schlecht. Da kann ich Arthur in seiner Wahlheimat besiegen und die Bundeshauptstadt ist ein sehr guter Ort für dieses bedeutende deutsch-deutsche Duell.
 
Werden viele Magdeburger Fans in Berlin sein?
 
Robert Stieglitz: Es werden sehr viele Magdeburger und viele Fans aus Sachsen-Anhalt in Berlin sein. Es kommen noch ständig Ticketanfragen. Es werden immer mehr. Das beeindruckt mich sehr.
 
Denken Sie schon über die Titelverteidigung hinaus?
 
Robert Stieglitz: Die Gedanken gehen immer weiter. Aber ich lasse mich davon nicht allein leiten, weil ich mich vorerst auf dieses Duell konzentrieren muss.
 
Welche sportlichen Träume haben Sie?
 
Robert Stieglitz: Ich möchte Champion bleiben, solange es meine Gesundheit und Kraft zulässt. Vor mir liegen sicher noch gute Fights. Eine Titelvereinigung wäre ein schönes Ziel für die Zukunft, um meinen Stellenwert als Profi in der Welt auszubauen.
 
Fühlen Sie jetzt schon eine gewisse Anspannung vor dem Kampf?
 
Robert Stieglitz: Ich bin lange genug Profi, um zwischen Trainings- und Entspannungsphasen eine Balance herstellen zu können. Die öffentlichen Auftritte und Medientermine kosten viel Zeit. Doch das gehört zu meinem Job dazu. Ich habe gelernt, damit umzugehen.
 
Spielt das Wort Niederlage in Ihren Gedanken eine Rolle?
 
Robert Stieglitz: Ich denke und arbeite für den Sieg. Ich kann meinen Job gut. Also spielt das Wort keine große Rolle. Warum sollte es mir Schwierigkeiten bereiten? Ich habe gelernt, mit Niederlagen umzugehen. Das Leben ginge auch dann weiter. Mein Weg ist jetzt die Siegerstraße. Davon lasse ich mich von nichts und niemanden abbringen.
 
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Pressemitteilung (15.08.2012)
 
PRESSETERMINE BERLIN / PRESS TIMETABLE
 
Dienstag, 21.08., 14.00 Uhr / Tuesday, August 21, 2.00 pm
 
Öffentliches Pressetraining / Public work out
 
Ort / Address: Gropius Passagen, Johannisthaler Chaussee 317, 12351 Berlin
 
Teilnehmer: Arthur Abraham, Ulli Wegner, Robert Stieglitz, Dirk Dzemski, Jack Culcay, Robin Krasniqi, Serdar Sahin, Felix Lamm, Dustin Dirks, Tyron Zeuge
 
Mittwoch, 22.08., 11.30 Uhr / Wednesday, August 22, 11.30 am
 
Pressekonferenz / Press conference
 
Ort / Address: AMANO Roof Top Conference, Rosenthaler Str. 63/64, 10119 Berlin
 
Freitag, 24.08., 16.00 Uhr / Friday, August 24, 4.00 pm
 
Offizielles Wiegen / Weigh-in
 
Ort / Address: Gropius Passagen, Johannisthaler Chaussee 317, 12351 Berlin
 
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Pressemitteilung (15.08.2012)
 
Arthur Abraham: „Ich muss einfach gewinnen!“
 
Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.’s) weiß um die Wichtigkeit seines Kampfes gegen Robert Stieglitz (43-2, 23 K.o.’s). Derzeit befindet sich der 32-jährige Abraham in der heißen Phase der Vorbereitung für den Kampf am 25. August in der Berliner o2 World. Seit mehreren Wochen feilen er und sein Trainer Ulli Wegner an der körperlichen Verfassung Abrahams und der richtigen Strategie um den amtierenden WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht, Robert Stieglitz, vom Thron zu stoßen. Nach mehreren Rückschlägen für den Wahlberliner ist dies nun wohlmöglich die letzte Chance auf einen Titel. Abraham ist sich ebenfalls bewusst, dass er sich in einer „Alles oder Nichts“ Situation befindet. Kurz vor dem großen Kampf nahm sich der Herausforderer noch einmal Zeit und stellte sich zum Interview.
 
Herr Abraham, Sie haben Ihren letzten Kampf gegen den Polen Piotr Wilczewski klar nach Punkten gewonnen. Was können Sie aus dem Fight für Ihren bevorstehenden Kampf am 25. August mitnehmen?
 
Arthur Abraham: Ich habe gelernt, dass ich wesentlich mehr Schlagen muss um dafür zu sorgen, dass der Gegner keine Luft bekommt. Außerdem will ich mit meinen Beinen schneller werden und auch meine Linke mehr einsetzen.
 
Ihr nächster Gegner ist der amtierende WBO-Weltmeister Robert Stieglitz. Was zeichnet ihn aus und worauf werden Sie besonders achten müssen?
 
Arthur Abraham: Robert ist ein kompletter Boxer. Er kann sehr vielseitig mit rechts und links schlagen. Dazu kommt seine große Schnelligkeit. Ich weiß, dass ich am 25. August sehr vorsichtig sein muss.
 
In den Medien wird viel darüber geredet, dass Sie sich mit Ihrem kommenden Fight in einer „Alles oder Nichts“ Situation befinden. Ist dem wirklich so und wenn ja wie gehen Sie mit diesem Extra-Druck um?
 
Arthur Abraham: Das ist definitiv so ein Kampf für mich. Ich muss einfach gewinnen. Der Druck, der auf mir lastet, ist riesig und damit muss ich halt umgehen. Ich glaube, dass mir meine Erfahrung, die ich in den letzten Jahren gesammelt habe, dabei helfen wird.
 
Im Jahr 2009 sind Sie zu Beginn des Super-Six Turniers aus dem Mittelgewicht ins Super-Mittelgewicht gewechselt. Worin besteht der Unterschied zwischen diesen beiden Gewichtsklassen?
 
Arthur Abraham: Der offensichtlichste Unterschied ist natürlich die Größe der Gegner. Im Mittelgewicht waren meine Kontrahenten allesamt kleiner. Jetzt in der höheren Gewichtsklasse besitzen die Leute, die mir gegenüber stehen, eine größere Reichweite und sind auch von der körperlichen Kraft eine andere Hausnummer.
 
Was würde es Ihnen bedeuten Weltmeister in zwei verschiedenen Gewichtsklassen zu sein?
 
Arthur Abraham: Das ist natürlich mein größter Wunsch und ich werde alles dafür geben, dass dieser Wunsch auch Wirklichkeit wird.
 
Am 25. August kehren Sie nach fast drei Jahren zurück in die o2 World Berlin, welche auch als Ihr Wohnzimmer bezeichnet wird. Wie sehr freuen Sie sich wieder in Berlin zu boxen und wie groß wird der Einfluss der zahlreichen Fans sein, die Sie anfeuern werden?
 
Arthur Abraham: Ich wohne schon seit langer Zeit in Berlin und fühle mich hier sehr wohl. Der Kampf in der o2 World ist quasi ein Heimspiel für mich. Das ist wirklich eine tolle Arena. Mit den Fans im Rücken wird es noch besser laufen als sonst. Die geben mir einfach noch ein bisschen Extra-Energie.
 
Wie wird es in Zukunft mit Arthur Abraham weitergehen? Was haben Sie sich als weitere Ziele für Ihre Karriere vorgenommen?
 
Arthur Abraham: Ich werde erst einmal am 25. August den WM-Titel gewinnen. Dann will ich als Weltmeister noch ein paar Verteidigungen des Titels machen. Im Alter von 35 Jahren fange ich dann an darüber nachzudenken, meine Karriere ausklingen zulassen.
 
Wie lautet Ihre Vorhersage für den Kampf gegen Robert Stieglitz?
 
Arthur Abraham: Ich werde an dem Abend einen großen Sieg für mich und meine Fans einfahren. Natürlich ist es schwer im Boxen eine genaue Vorhersage zu treffen, aber mein Trainer und ich haben in den letzten Wochen an einer sehr guten Strategie gearbeitet.  
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Pressemitteilung (13.08.2012)
 
Wegner im Interview: Erfolgscoach verlangt von Abraham Wiedergutmachung
 
Am 25. August (ab 22.45 Uhr live in der ARD) greift Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s) nach dem WM-Titel im Super-Mittelgewicht. Nach zwei vergeblichen Versuchen – im November 2010 gegen Carl Froch und im Mai 2011 gegen Andre Ward – soll es beim dritten Anlauf im Limit bis 76,203 Kilogramm klappen. Dazu müsste der frühere Mittelgewichts-Titelträger, der sich in diesem Jahr mit zwei Siegen auf Platz eins der WBO-Weltrangliste vorgekämpft hatte, allerdings den amtierenden WBO-Champion Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s) bezwingen. Wie Erfolgscoach Ulli Wegner die Chancen sieht, dass Abraham in der Berliner o2 World Super-Mittelgewichts-Weltmeister wird, verrät er im Interview.
 
Herr Wegner, Arthur Abraham hat die Möglichkeit, am 25. August WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht zu werden. Wie sehen Sie seine Chancen, den WM-Titel in diesem Limit zu erobern?
 
Ulli Wegner: Wenn Arthur sein Leistungsvermögen abruft, gibt es keine Diskussion: Er wird den Titel holen. Im Sport lassen sich solche Dinge aber nie hundertprozentig voraussagen. Unter normalen Umständen hat das Sauerland-Team nach dem 25. August einen weiteren Weltmeister.
 
Robert Stieglitz geht als Titelverteidiger in den Kampf. Wie stark schätzen Sie ihn ein?
 
Ulli Wegner: Robert Stieglitz ist ein Junge, den man für seine Einstellung und seinen aggressiven Boxstil loben kann. Er macht aus dem, was er kann, das Beste. An Arthur reicht er aber meiner Meinung nach nicht heran. Falls Stieglitz gegen Abraham gewinnen sollte, wäre er für mich ein ‚Superheld’.
 
Welchen Eindruck hat Arthur Abraham bisher im Training hinterlassen?
 
Ulli Wegner: Wir waren ja zunächst mit der Trainingsgruppe in Zinnowitz, dort hat er gut mitgezogen. Jetzt, bei der Sparringsphase in Kienbaum, ist er dabei, Schritt für Schritt seine Top-Form zu erreichen. Genauso muss das im Leistungssport auch sein.
 
„Die letzte Chance“ lautet das Motto des Kampfes. Sehen Sie diesen WM-Fight selbst auch als letzte Möglichkeit für Ihren Schützling, noch einmal Weltmeister zu werden?
 
Ulli Wegner: Zunächst einmal muss hier der Dank an unser komplettes Team gehen. Ohne das hätte Arthur diese Chance nicht so schnell wiederbekommen. Nun ist er dran. Er muss das in ihn gesetzte Vertrauen mit seiner Leistung am 25. August zurückzahlen. Und bessere Voraussetzungen, als quasi in seinem ‚Wohnzimmer’ Weltmeister zu werden, wird er wohl nicht noch einmal erhalten.
 
Sie sprechen das Publikum in der o2 World an. Wird Arthur Abraham mit den Zuschauern im Rücken noch motivierter sein?
 
Ulli Wegner: Also wenn ihn das nicht motiviert, dann kann er es gleich bleiben lassen. Die Chancen für Arthur, im Super-Mittelgewicht Weltmeister zu werden, waren noch nie so gut. Er muss einfach nur zugreifen.
 
Nach dem letzten Kampf von Arthur Abraham, im März in Kiel gegen Piotr Wilczewski, waren Sie recht kritisch. Darf man als Trainer nie mit seinem Schützling zufrieden sein?
 
Ulli Wegner: Sicher gibt es keinen Trainer, der immer mit allem zufrieden ist. Ein zufriedener Trainer sollte mit seiner Arbeit aufhören. Die letzten Leistungen von Arthur waren nicht überragend, obwohl er seine Kämpfe natürlich klar gewann. Eigentlich sollte im Kampf selbst immer die Handschrift des Trainers zu erkennen sein. Und die war weder gegen Farias im Januar noch gegen Wilczewski im März für mich sichtbar. Gegen Stieglitz erwarte ich von Arthur dafür eine Wiedergutmachung.
 
Wie sieht die Taktik aus, mit der Sie Abraham auf Stieglitz einstellen?
 
Ulli Wegner: Mal ehrlich, das werde ich an dieser Stelle doch nicht verraten. Wir sind darauf ausgerichtet, zu siegen und Arthur wieder zum Weltmeister zu machen. Wie das genau aussehen wird, erfährt das Publikum am 25. August.
 
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Pressemitteilung (09.08.2012)
 
Culcay will seinen Namen auch bei den Profis „vergolden“.
 
Er gehört zu den größten Hoffnungen im deutschen Profiboxen. 2009 holte Jack Culcay (11-0, 7 K.o.´s) in Mailand Gold bei den Amateur-Weltmeisterschaften. Am 25. August steht er vor dem bislang wichtigsten Kampf bei den Profis, seinem ersten Titelkampf. Gegen den Franzosen Frederic Serre (13-6, 3 K.o.´s) geht es um die vakante WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halb-Mittelgewicht. Von Culcay wird inzwischen eine Menge erwartet. Kann er die hohen Erwartungen auch in Berlin erfüllen? Vor seinem Fight in der o2 World stellte sich „Golden“ Jack zum Interview…
 
Herr Culcay, sind Sie bereit für Ihren ersten Profi-Titel?
 
Jack Culcay: Mehr als bereit! Wir haben uns optimal auf den Titelkampf gegen Frederic Serre vorbereitet. Ich freue mich auf den Fight und die tollen Fans in Berlin.
 
Sie bestreiten in der o2 World den zweiten Hauptkampf des Abends – vor Arthur Abraham, der gegen WBO-Weltmeister Robert Stieglitz kämpft. Ist das etwas Besonderes?
 
Jack Culcay: Natürlich. Ich hoffe, dass die o2 World ausverkauft sein wird und ich vor vollem Haus meinen ersten Titel einstreichen kann. Anschließend drücke ich meinem Teamgefährten Arthur Abraham die Daumen.
 
Ist Abraham ein Vorbild für Sie?
 
Jack Culcay: Ich schätze ihn sehr. Er hat schon viel erreicht. Er hat einen unbeugsamen Willen, das haben Kämpfe wie gegen Edison Miranda („Die Schlacht von Wetzlar“; Anm. der Red.) gezeigt.
 
Zurück zu Ihnen. Ihre bisherigen Profikämpfe waren ein glatter Durchmarsch. Elf Kämpfe, elf Siege – geht das so weiter?
 
Jack Culcay: Wenn es nach mir geht: klar! Aber die Gegner werden immer stärker. Dazu ist meine Gewichtsklasse, das Halb-Mittelgewicht, sehr stark besetzt.
 
In Ihrem ersten Titelkampf müssen Sie gegen den Franzosen Frederic Serre ran. Was wissen Sie über ihn?
 
Jack Culcay: Er ist ein guter Boxer, den ich nicht unterschätzen darf. Er hatte schon zwei Titelchancen und vergab beide. Deshalb wird er mit aller Macht versuchen, gegen mich zu gewinnen. Er wird sehr konzentriert in den Kampf gehen und es mir nicht leicht machen.
 
Wie sieht Ihre Taktik für den Kampf aus?
 
Jack Culcay: Die werde ich natürlich nicht vorher verraten.
 
Kann das Publikum mit einem weiteren K.o.-Sieg rechnen? Bislang gewannen Sie ja schon sieben Mal vorzeitig…
 
Jack Culcay: Das kann ich nicht versprechen, aber ich werde es natürlich versuchen.
 
Wie lief die Vorbereitung?
 
Jack Culcay: Sie war sehr lang und sehr intensiv – aber vor allen Dingen sehr gut. Es wurde nie langweilig. Ich habe mit meinem Trainer Ismael Salas und meinem Manager Moritz Klatten zwei Menschen, die mich perfekt auf die Kämpfe einstellen.
 
Sie leben und trainieren in Hamburg. In einer großen Zeitung stand, dass Sie in einer Garage trainieren. Ist das richtig?
 
Jack Culcay: Das stimmt. Aber nicht nur! Ich habe das Glück, in Hamburg an verschiedenen Orten vielseitig trainieren zu können. Die umgebaute Garage ist unser „Home-Gym“.
 
Dann kann ja nicht mehr viel schiefgehen. Wie geht es nach dem Kampf weiter?
 
Jack Culcay: Wenn alles optimal läuft, habe ich meinen ersten Titel. Ich hoffe sehr, dass ich danach in absehbarer Zeit um die Europameisterschaft kämpfen kann. Aber zunächst muss ich gegen Serre gewinnen.
 
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Pressemitteilung (08.08.2012)
 
Wilfried Sauerland im Interview: Abraham normalerweise Favorit.
 
Ohne Wilfried Sauerland wäre der Boxsport in Deutschland um eine bedeutende Persönlichkeit ärmer. Der inzwischen 72-Jährige denkt noch lange nicht ans Aufhören. Im Jahr 1978 trat der heutige „Hall of Famer“ erstmals als Box-Veranstalter in Erscheinung. Mit „Gentleman“ Henry Maske und Schwergewichtler Axel Schulz trug er entscheidend zum Box-Boom in Deutschland bei. Als Parade-Gewichtsklasse des Managers galt später das Super-Mittelgewicht. Hier fuhren deutsche Kämpfer wie Sven Ottke, Markus Beyer und Danilo Häußler große Erfolge ein. Einer, der bereits im Mittelgewicht Weltmeister war und jetzt im Limit bis 76,203 Kilogramm nachziehen will, ist Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s). Der Schützling von Erfolgstrainer Ulli Wegner fordert am 25. August in der Berliner o2 World Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s) heraus. Wilfried Sauerland verrät im Interview, wie er die Chancen Abrahams sieht…
 
Herr Sauerland, am 25. August greift Arthur Abraham im Super-Mittelgewicht gegen den amtierenden Titelträger Robert Stieglitz nach dem WM-Gürtel. Wie schätzen Sie seine Chancen ein, noch einmal Weltmeister zu werden?
 
Wilfried Sauerland: Es wird auf jeden Fall ein spannender Kampf. Es geht für beide Kämpfer um alles. Für mich wäre Arthur normalerweise der Favorit. Aber in welcher Form steigt er am 25. August in den Ring? Seine Leistungen seit dem Jahr 2010 waren sehr unterschiedlich. Aber zuletzt scheint er sich stabilisiert zu haben. Aus dem Trainingslager in Kienbaum höre ich nur Gutes, aber das war zum Beispiel auch vor den Kämpfen gegen Froch und Ward so. Wichtig ist, dass Arthur sein geballtes Selbstvertrauen zeigt und die vorgegebene Taktik des Trainers einhält. Robert Stieglitz und er kennen sich sehr gut. Da liegt es auch an Ulli Wegner, Arthur ein paar Überraschungen mit auf den Weg zu geben. Ich bin da optimistisch.
 
Gibt es schon Pläne, wie es weitergeht, falls Abraham erneut Weltmeister wird?
 
Wilfried Sauerland: Wir denken jetzt erst einmal nur an den 25. August, danach sehen wir weiter. Aber eine Sache ist natürlich klar: Wenn Arthur wieder Weltmeister wird, könnte es für ihn noch viele interessante Kämpfe geben.
 
Und was passiert, wenn Abraham gegen Stieglitz verliert? Würden Sie ihm dann raten, die Box-Handschuhe an den Nagel zu hängen?
 
Wilfried Sauerland: Über eine Niederlage mache ich mir keine Gedanken. Schließlich kann es auch Verletzungspech geben. Ich selbst hoffe einfach auf einen tollen Kampf und natürlich auf einen Sieg für Arthur.
 
Im Super-Mittelgewicht kassierte Abraham auch die bisher einzigen Niederlagen seiner Karriere. Glauben Sie dennoch, dass er in diesem Limit gut aufgehoben ist?
 
Wilfried Sauerland: Er wird auf jeden Fall im Super-Mittelgewicht bleiben. Sein früheres Limit, das Mittelgewicht, müssen wir einfach abschreiben. Das schafft er jetzt nicht mehr. Eigentlich ist das schade, denn ich bin immer noch davon überzeugt, dass er mit einem vernünftigen Ernährungsberater und eiserner Disziplin das Limit weiterhin geschafft hätte.
 
Der Kampf in der o2 World ist gleichzeitig ein „großes“ Duell zwischen zwei Boxern von jeweils deutschen Promotern. Solche Kämpfe gibt es viel zu selten. Welchen großen Kampf mit deutsch-deutscher Beteiligung würden Sie gerne in Zukunft sehen?
 
Wilfried Sauerland: Alles hofft natürlich auf einen Kampf von Arthur gegen Felix Sturm. Möglich ist das. Man muss sich dafür beim Gewicht entgegenkommen.
 
Einen weiteren Titelkampf wird in Berlin Jack Culcay bestreiten. Wie sehen Sie seine Perspektiven?
 
Wilfried Sauerland: Jack Culcay ist einer der großen Hoffnungsträger im Sauerland-Team. Er entwickelt sich kontinuierlich weiter. Er hat unnötige Zeit durch die Probleme mit Universum verloren. Er wird jetzt aber regelmäßig boxen und in diesem Jahr noch zwei Kämpfe bestreiten. Jack ist ein wirklich netter und angenehmer Mensch. Und wer seine Vita kennt, hat großen Respekt vor ihm und seiner Familie. Ich wünsche ihm auch bei den Profis den WM-Titel. Ich glaube, er kann das in den nächsten 18 Monaten schaffen.
 
Wie sehen Sie das Profiboxen in Deutschland generell?
 
Wilfried Sauerland: Durch den Einbruch von Universum ist doch ein Loch entstanden. Die Klitschkos machen Ihre Events, sportlich bringt das aber nicht viel. Das liegt aber weniger an den Brüdern als an der mangelnden Konkurrenz – obwohl es manchmal schon bessere Leute gibt als die, gegen die sie boxen. Bei Sauerland Event wachsen eine Reihe von Talenten heran, die in den nächsten zwei bis drei Jahren ganz vorne stehen können. Positiv ist zum Beispiel die Verpflichtung von Tyron Zeuge. Darüber hinaus werden sicher noch ein paar weitere Sportler mit Perspektiven hinzukommen.
 
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Pressemitteilung (02.08.2012)
 
Abraham im Sparring: Lokalmatador Dirks brennt auf das Heimspiel in der o2 World.
 
Drei Titelkämpfe in der o2 World und dazu ein Lokalmatador mit Dampf in den Fäusten! Wenn sich die Berliner o2 World am 25. August in eine riesige Box-Arena verwandelt, darf sich das Publikum nicht nur auf drei spektakuläre Titelkämpfe (Robert Stieglitz vs. Arthur Abraham um die WBO-WM, WBA-Intercontinental Meisterschaft: Jack Culcay vs. Frederic Serre und WBO-Intercontinental Meisterschaft: Jan Zaveck vs. Sherzodbek Alimjanov) freuen, sondern auch auf Lokalmatador Dustin Dirks. Der Deutsche zählt zu den großen Hoffnungsträgern im Halbschwergewicht. In der o2 World bekommt er den 29-jährigen Georgier Sandro Siproshvili (25-13, 12 K.o.´s) vor die Fäuste.
 
Die Bilanz von Dirks ist ohne Makel. 24 Siege fuhr der Schützling von Trainer Otto Ramin in seinen 24 Profikämpfen ein – 18-mal gewann er vorzeitig! Zuletzt, am 5. Mai in Erfurt, gelang dem Berliner ein für viele Zuschauer beeindruckender K.o.-Sieg in der vierten Runde gegen den früheren Europameister Thomas Ulrich. Für diese Leistung gab es gerade bei den internationalen Berichterstattern viel Lob. „Das war mir gar nicht so sehr bewusst“, sagt der Berliner bescheiden. „Doch es freut mich natürlich, wenn meine Leistungen für gut befunden werden. Viele kannten Thomas Ulrich aus seinen besten Zeiten. Deshalb hatten sie meinen klaren Sieg vielleicht nicht erwartet.“
 
Dirks bleibt Realist: „Man sollte den Kampf dennoch nicht überbewerten. Thomas Ulrich konnte an dem Abend nicht das abrufen, was er zu seiner besten Zeit als Profi gezeigt hat. Aber für das Prestige war das ein wichtiger Erfolg. Denn Ulrich hat einen ‚guten‘ Namen.“ Beim Kampf am 25. August ist Dustin Dirks in der Favoritenrolle. „Zwar hat Siproshvili eine positive Kampfbilanz, doch gegen die namhaften Leute sah er nicht so gut aus. Zuletzt unterlag er Karo Murat. Ich habe diesen Kampf auf Video gesehen. Daher weiß ich, gegen Siproshvili sollte ich trotzdem auf der Hut sein. Er schlägt gefährliche Haken und springt quasi auf den Gegner zu. Da ist eine gute Beinarbeit nötig. Darauf muss ich mich im Training einstellen.“
 
Viel mehr als über den Gegner freut sich der Deutsche deshalb auch über den Austragungsort des Fights. „In Berlin vor heimischer Kulisse zu boxen, das ist schon großartig“, so der 23-Jährige. „Aber sogar in der o2 World im Ring zu stehen, das ist fantastisch. Ich war schon einige Male da, um mir Eishockeyspiele oder Konzerte anzuschauen. Und jetzt kämpfe ich selbst in dieser riesigen Arena.“ Der Lokalmatador, der schon jetzt Platz sieben in der WBO-Weltrangliste belegt, könnte mit einem Sieg weiteren Boden gutmachen. „Genau das ist das Ziel“, sagt er. „Doch es liegt noch viel Arbeit vor mir. Denn ich bin erst zufrieden, wenn ich überall ganz oben mit dabei und schließlich Weltmeister bin.“
 
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Pressemitteilung (31.07.2012)
 
Abraham im Sparring: Wegner-Schützling legt in Kienbaum richtig los.
 
Montag noch in Berlin, jetzt in Kienbaum: Für Arthur Abraham geht es inzwischen in der Vorbereitung so richtig zur Sache. Während der Sparringsphase schaut Erfolgscoach Ulli Wegner genau hin, wie sich sein Schützling in wettkampfähnlichen Situationen verhält. Dafür stehen im Trainingslager in Kienbaum Sparringspartner bereit, die dem Stil von Gegner Robert Stieglitz sehr nahe kommen. Sie wurden weitgehend im osteuropäischen Raum für die Vorbereitung des früheren Mittelgewichts-Weltmeisters akquiriert.
 
„Arthur ist eher ein Wettkampftyp. Da ist das Sparring genau richtig für ihn. Da kommt über die Schlagkraft dann auch die nötige Sicherheit zur Kondition dazu“, sagt Ulli Wegner mit einer großen Portion Überzeugung.
 
„Der Trainer hat recht. Ich mag die Sparringsphase. Ausdauerläufe zählen nicht zu meinen Lieblingsdisziplinen. Das Sparring hingegen macht mir wirklich Spaß – genau wie der Wettkampf. Schließlich bin ich Boxer geworden, um zu kämpfen“, bestätigt Abraham die Worte seines Lehrmeisters.
 
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Die Grundlagen-Schufterei hat der 32-jährige WBO-Weltranglistenerste also weitgehend hinter sich gebracht. Nun genießt er in vollen Zügen das Sparring.
 
Am 25. August geht es für den Wegner-Schützling dann gegen den WBO-Weltmeister Robert Stieglitz zur Sache. Wenn man den Worten Abrahams Glauben schenken darf, wird das WM-Duell in der Berliner o2 World auf jeden Fall eine Angelegenheit, die ihm Freude bereitet.
 
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Pressemitteilung (30.07.2012)
 
Abraham: Letzter Schliff in Kienbaum.
 
In nicht einmal vier Wochen wird es ernst: Dann trifft Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s) im Kampf um die WM-Krone des Weltverbandes WBO auf Titelverteidiger Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s). Nachdem zuletzt im heimischen Max-Schmeling-Gym weitere Grundlagen für den Kampf in der o2 World gelegt wurden, zieht es Ulli Wegner mit seinen Schützlingen ab Dienstag in die Abgeschiedenheit von Kienbaum – ins finale Trainingslager vor dem Showdown zwischen Stieglitz und Abraham. Der Ort im östlichen Brandenburg wird nicht nur von den Boxern geschätzt. In Vorbereitung auf die Olympischen Spiele bereiteten sich dort viele deutsche Medaillenhoffnungen vor.
 
Arthur Abraham ist bewusst, dass der Kampf gegen Stieglitz eine Herausforderung wird. „Die bisherigen Trainingseinheiten waren schon sehr wichtig. Doch in Kienbaum geht es jetzt mit voller Konzentration weiter. Da hole ich mir den letzten Feinschliff für den Kampf gegen Stieglitz“, glaubt der 32-jährige Super-Mittelgewichtler.
 
Cheftrainer Ulli Wegner: „In Kienbaum beginnt die Sparringsphase. Die Kampfesführung ist ein entscheidender Teil im Puzzle, das Arthur im direkten Vergleich gegen Stieglitz zusammenfügen muss. Die Kombination aus strategischen Besprechungen, Partnerübungen und einzelnen Sparrings wird Arthur so vorbereiten, dass er am 25. August siegreich sein wird. Er muss seine Leistung nur abrufen, dann sehe ich ihn wieder als Weltmeister.“
 
Ob der frühere Mittelgewichts-Champion alles verinnerlichen kann, was ihm sein Coach in der Ruhe von Kienbaum näherbringen will, wird sich Ende August in der Berliner o2 World zeigen…
 
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Pressemitteilung (26.07.2012)
 
Abraham steigert sich: Wegner bescheinigt ihm Top-Verfassung.
 
Der 25. August rückt immer näher! Für Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s) ist es der Tag, an dem er gegen Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s) WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht werden will. Abraham, einst IBF-Champion im Mittelgewicht, bestreitet derzeit eine anstrengende Vorbereitung für den Kampf. Nachdem er in den letzten Wochen ein Trainingslager auf der Insel Usedom absolviert hatte, standen am Dienstag und Donnerstag in Berlin Leistungstests auf dem Programm.
 
„Arthur ist auf einem guten Weg“, lobt Erfolgscoach Ulli Wegner seinen 32-jährigen Schützling. Über die genauen Werte seines Kämpfers hüllt sich der 70-Jährige aber in Schweigen: „Würde ich die verraten, würde Robert Stieglitz am 25. August den Weg zur o2 World nach Berlin nicht finden.“ Er fährt fort: „Ich kann aber sagen, dass sich die Werte beim Laufband- sowie auch beim Schlagtest im Verhältnis zum letzten Mal erheblich verbessert haben. Obwohl Arthur immer ein paar Reserven hat, war eine deutliche Steigerung zu erkennen.“
 
Wenn also in Kürze die Sparringsphase beginnt, ist eines gewiss: Abraham ist in einer Top-Verfassung. Nun muss der frühere Mittelgewichts-Weltmeister seine großartige Verfassung nur noch am 25. August in der Berliner o2 World bestätigen – dann könnte es auch mit dem WM-Titel im Super-Mittelgewicht klappen!
 
Honorarpflichtige Fotos vom Laufbandtest sind bei www.photowende.com erhältlich.
 
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Pressemitteilung (23.07.2012) / Jack Culcay
 
Culcay trifft im Kampf um die WBA-Intercontinental Meisterschaft auf Serre
 
Das Warten hat ein Ende! Der 26-jährige Jack Culcay wird am 25. August in der Berliner o2 World gegen den Franzosen Frederic Serre (31 Jahre, 13-6, 3 K.o.´s) um die zurzeit vakante WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halb-Mittelgewicht kämpfen. „Ich freue mich sehr, dass ich um meinen ersten Profi-Titel kämpfen darf“, sagt „Golden“ Jack, der seinen Kampfnamen nach dem Gewinn der Amateur-WM 2009 in Mailand verpasst bekam. Dort holte er als erster Deutscher seit 14 Jahren die Goldmedaille.
 
Seitdem stand Jack Culcay, der in Darmstadt aufwuchs und mittlerweile in Hamburg trainiert und lebt, elfmal als Profi im Ring. Er gewann alle Kämpfe (davon sieben durch K.o.) und kletterte in der WBA-Weltrangliste bis auf Rang zwölf. Zuletzt boxte Culcay am 25. Februar in der Stuttgarter Porsche-Arena gegen den Italiener Salvatore Annunziata. Dabei gewann er durch technischen K.o. in Runde sieben.
 
Culcay: „Seitdem bereite ich mich auf meinen nächsten Kampf vor. Ich kann es kaum abwarten, gegen Serre in den Ring zu steigen.“
 
Zuletzt sollte der „Goldjunge“ am 14. Juli in Hamburg antreten, doch da die Veranstaltung abgesagt wurde, musste Culcay noch eine paar Extra-Trainingseinheiten absolvieren, um für Berlin fit zu bleiben. „Das macht nichts. Schließlich kann ich vor einem großen Publikum und in einer tollen Arena zeigen, was ich kann“, sagt der Halb-Mittelgewichtler.
 
Im Hauptkampf des Abends stehen sich am 25. August Robert Stieglitz und Arthur Abraham im deutsch-deutschen Duell um die WBO-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht gegenüber.
 
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Pressemitteilung / Arthur Abraham
 
Die letzte Chance! Abraham fordert Stieglitz – am 25. August live in der ARD
 
Wegner warnt Abraham – Trainingslager in Zinnowitz neigt sich dem Ende zu.
 
Die Vorbereitung von Arthur Abraham (34-3, 27 K.o.´s) läuft auf Hochtouren. Seit fast drei Wochen schindet sich der WBO-Weltranglistenerste jetzt schon in Zinnowitz, nachdem er sein Training zuvor in Berlin begonnen hatte. Beim Trainingslager auf der Insel Usedom steht das Grundlagentraining im Vordergrund. Erfolgscoach Ulli Wegner beobachtet Abraham, der am 25. August in der Berliner o2 World Robert Stieglitz (42-2, 23 K.o.´s), den amtierenden WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht, herausfordert, mit Argusaugen.
 
Wegner ist kritisch. Denn der frühere IBF-Mittelgewichts-Champion Abraham griff schon zweimal vergebens nach dem WM-Titel im Limit bis 76,203 Kilogramm. Erst hagelte es im November 2010 in Helsinki eine Niederlage gegen den Briten Carl Froch um die WBC-WM, dann scheiterte Abraham im Mai 2011 in den USA gegen den späteren Gewinner des Super-Six-Turniers und heutigen WBC- und WBA-Titelträger Andre Ward. Zuletzt fuhr Abraham allerdings im Super-Mittelgewicht Erfolge gegen Pablo Oscar Natalio Farias und Piotr Wilczewski ein.
 
Ulli Wegner: „Mit den letzten Leistungen von Arthur konnten wir trotz seiner Siege noch nicht zufrieden sein. Wenn es um die Ehre und den Stolz geht, ist der Kampf gegen Robert Stieglitz seine letzte Chance.“ Der Coach fordert: „Arthur muss seinen Worten und Bekundungen jetzt Taten folgen lassen.“ Bis zum Wochenende sollen dafür in Zinnowitz an der Ostsee weiter die Grundlagen gelegt werden. In der kommenden Woche trainiert der frühere Mittelgewichts-Champion Abraham dann in Berlin, ehe es ein abschließendes Trainingslager in Kienbaum geben wird.
 
Eintrittskarten für die Box-Nacht in Berlin sind über die telefonische Ticket-Hotline 01805-570044 (€ 0,14/min., Mobilfunkpreise max. € 0,42/min.) sowie im Internet bei o2 World Berlin und eventim erhältlich. Alternativ gibt es Tickets bei www.boxen.com und www.sesboxing.de.
 
Für weitere Informationen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Frank Bleydorn
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher
+49 (0)30 301297-0f.bleydorn@se-box.de
www.boxen.com
 
 

Phönix Gym 62 Newcomer Gala K1 Rules

Phoenix Gym Presents Newcomer Gala

 
 
 
 
 
 
 
09.09.2012 SUNDAY
GERMANY / DEUTSCHLAND / WIESBADEN (DELKENHEIM)
EVENTMAKER:  Phönix Gym 62s   Zafer & Baris Tekin
 
 
 
Eventplace:        Delkenheimer Bürgerhaus
Adress:               Delkenheimer Bürgerhaus Münchener Str.2, 65205 Wiesbaden (Delkenheim)
Contact:              Fon: +49 (0) 178 – 1784649  info@phoenix-gym62.de
Bus connection:Bus Linie 48 und 25 Haltestelle Nürnberger Straße
Einlass: 17 Uhr
Beginn: 18 Uhr
 
 


 
 
Es werden noch D- und C-Klasse Kämpfer gesucht. Meldet euch bei Zafer & Baris Tekin, Fon: +49 (0) 178 – 1784649  info@phoenix-gym62.de
 
 
Am Sonntag den 09.09.2012 wird das Delkenheimer Bürgerhaus zum Austragungsort einer besonderen Sportveranstaltung. Zum ersten mal wird hier nach nach K-1 Regeln kämpft.
Unsere Kämpfer vom Phönix Gym 62 gehen an den Start:
 
• Erdi Sür
• Deniz Sür
• Julian Seel
• Serif Serifoglu
• Tekin Sancar
• Nogay Nakipoglu
• Diyar Berk
• Marie Balbach
• Michael Gies
• Rafael Rogers
• Cemal (Cemo)
• Gökhan Gürdal (Central Lounge)
• Arben Daja
 
600 Sitzplätze stehen zur Verfügung und können ab heute an folgenden Vorverkaufstellen gekauft werden.
Preise: 15 Euro Vorverkauf / 20 Euro Abendkasse / VIP Plätze auf Anfrage.
 
• KIOSK Delkenheim -Münchener Straße
• Central Lounge Bad Schwalbach
• Phönix Gym Delkenheim und Phönix Gym Schweinfurt
• Livings Café Bar Lounge Pforzheim
 
Kostenlose Parkplätze reichlich direkt am Delkenheimer Bürgerhaus und beim Kerbeplatz vorhanden.
 
 

WCO-Combat – Newcomer Events VI

Newcomer Gala - Panther Gym

 
 
 
 
 
 
 
06.10.2012 SATURDAY

GERMANY / DEUTSCHLAND / COLOGNE-MÜHLHEIM
EVENTMAKER:             Panther Gym    Cemal Gülsen

Eventplace / Adress:    Panther Gym e.v.

Contact:                          Fon: +49 (o) 157-72348161
                                         panther-gym@gmx.d

 

Am 06.10.2012 veranstaltet das Panther Gym eine Nachwuchsgala in den eigenen Hallen.
Alle Vereine sind herzlich willkommen.
Folgende Kampfsysteme werden gesucht: Kick Boxen – K1- Boxen
Meldet eure Kämpfer bis zum 25.09.2012 (BEGRENZTE TEILNEHMER)

Waage: 13:00 Uhr
Beginn: 15:00 Uhr
Eintritt: Erwachsene 10€, Kinder 5€
Für jede Schule ist der Eintritt für Zwei Betreuefrei.
Kampfbekleidung: Handschuhe, Tiefschutz, Mundschutz, Schienbeinschutz,Kopfschutz
Diese Sachen sind selbst mitzubringen.

 

Alle Anfängergruppen und unter 16 Jahre müssen Scheinbeinschutz tragen.


Bitte Alle Kämpfer und Sportschulen bitte pünktlich erscheinen.

 

 



Fight Night Detmold

Fight Night Joes Gym

 
 
 
 
 
 
 24.11.2012 SATURDAY
GERMANY / DEUTSCHLAND / DETMOLD
Eventmaker:   Joes Gym – No:6  Michaela & Giovanni Amato
 
Eventplace:     Detmolder-Stadthalle
Adress:            Schlossplatz 7, 32756 Detmold, Germany
 
 
Vorprogramm
Waage und Ärztliche Untersuchung für Kinder und Jugendliche: 11 Uhr
Beginn u. Ende Vorprogramm (Kinder und Jugendliche): 13 Uhr – 16 Uhr
 
Hauptprogramm
Waage und ärztliche Untersuchung für Kampfpaarungen für Abendveranstaltung: 15 Uhr
Einlass: 17 Uhr
Beginn: 18 Uhr
 
 


 
 

 
 
    STARTPROGRAMM 13 UHR / START PROGRAMM 1 p.m.
 
 
MATCHMAKING  updated 23.11.2012
 
 
1.  Manuel Goldmann  Joes Gym  vs.  Tom Pusch  World of Punch Lübeck
-54KG / IFMA / C-class / Youth (14 / 15 age)
 
2.  Alina Goldmann  Joes Gym  vs.  Tom Pusch  World of Punch Lübeck
-54KG / IFMA / C-class / Youth (14 / — age) / FEMALE
 
3.  Daniel Dies  Joes Gym  vs.  Soufiane Outman  Cobra Gym Hilden
-30KG / K-1 / N-class / Youth (13 / 14 age)
 
4.  Dennis Laukert  Joes Gym  vs.  Simon Barsoum  MuayThai Gütersloh
-54KG / K-1 / N-class / Youth (11 / — age)
 
5.  Thomas Brentler  Joes Gym  vs.  André Rehm  MMA Rebells
-66KG / IFMA / N-class / Youth (15 / 17 age)
 
6.  Jerome Jeremy Janson  Joes Gym  vs.  Tim Wendt  Bang Rajan Hamburg
-67KG / K-1 / N-class / Youth (14 / 15 age)
 
7.  Salim Boolahfa  Nubia Sports  vs.  TBA  
-57KG / K-1 / N-class / Youth (16 / — age)
 
8.  Torben Lührs  Bang Rajan Hamburg  vs.  Simon Coban  MuayThai Gütersloh
-76KG / K-1 o. IFMA / N-class / Youth (15 / 15 age)
 
9.  Daniel Greger  Joes Gym  vs.  Max Tassen  Narong Gym
-66KG / BOXEN / N-class / Youth (16 / 16 age)
 
10.  Kasim Noori  Cobra Gym Hilden  vs.  Ezka Özcelik  Ram Do Neuss
-67KG / IFMA / N-class / Youth (15 / 16 age)
 
11.  Emil Valentin  Ram Do Neuss  vs.  TBA  
-43KG / K-1 o. IFMA / N-class / Youth (9 / — age)
 
12.  Mehmet Ayaz  Ram Do Neuss  vs.  TBA  
-45KG / K-1 o. IFMA / N-class / Youth (9 / — age)
 
13.  Fatih Özcelik  Ram Do Neuss  vs.  TBA  
-78KG / K-1 o. IFMA / C-class / Youth (16 / — age)
 
14.  Cihan Murtezani  Ram Do Neuss  vs.  TBA  
-75KG / K-1 o. IFMA / N-class / Youth (17 / — age)
 
 
HAUPTPROGRAM 18 UHR / MAINPROGRAMM 6 p.m.
 
 
  GERMAN CHAMPIONSHIP -75KG IKBF  
1.  Harry Pauls  Joes Gym  vs.  Thilo Seidel  Nubia Sports
 
2.  Daniel Dies  Joes Gym  vs.  Soufiane Outman  Cobra Gym Hilden
-86KG / K-1 / N-class /
 
3.  Ozan Kilickaya  BKV e.V  vs.  Soufiane Outman  Cobra Gym Hilden
-82KG / K-1 / N-class /
 
4.  Mohammed Langhizarti  Narong Gym  vs.  Panagiotis Kokalitsas  Nubia Sports
-67KG / K-1 / C-class /
 
5.  Felix Müller  Kaminari Düsseldorf  vs.  Panagiotis Kokalitsas  Team Rainer Prang
-86KG / MUAY THAI MTBD / N-class /
 
6.  Vulnet Ahmeti  Nubia Sports  vs.  Simon Leurs  Chang Lom Gym
-71KG / K-1 / N-class /
 
7.  Daniel Richter  Kaminari Düsseldorf  vs.  Arne Palinski  Bang Rajan Hamburg
-76KG / K-1 / N-class /
 
8.  Niklas Noisten  BKV e.v.  vs.  Zamir Amadi  Nubia Sports
-72KG / K-1 or MTDB / N-class /
 
9.  Jens Genehr  Hardcore Training Bremen  vs.  Mehmet Sahin  Bujin Gym Rommerskirchen
-76KG / MUAY THAI MTDB / N-class /
 
10.  Ömer Yurduseven  BKV e.V.  vs.  Zakaria Boutalet  Narong Gym
+91KG / K-1 / N-class /
 
11.  Emre Tutucu  BKV e.V.  vs.  Robin Keuchel  Kaminari Düsseldorf
+91KG / K-1 / N-class /
 
12.  Faruk Serce  BKV e.V.  vs.  Gianfranco Biancosini  Narong Gym
-87KG / Boxen / N-class /
 
13.  Franz Müller  Mujoken Ki  vs.  Kevin Schütze   Nubia Sports
-93KG / MMA / N-class /
 
 

A1 WCC 63,5KG 8 MAN TOURNAMENT

A1 World Combat Cup

 
 
 
 
 
 
22.09.2012 SATURDAY
THE NETHERLANDS / HOLLAND / EINDHOVEN
EVENTMAKER:  All Fit Gym    Ali  &  Suleyman Günyar
 
Eventplace:        Indoor sportcentrum in Eindhoven
Adress:             Theo Koomenlaan 1, 5644 HZ Eindhoven, The Netherlands, Fon +31 40 238 1400
 
Fotograf:             FIGHT VIEW  Jos Erkens
 
 
 
FIGHTER LEGION® BACKSTAGE & FIGHT PICTURE
 
Part I    Part II    Part III
 
 
 


 
 
 
RESULT
 
             RED CORNER                                             BLUE CORNER

1.  Randy MoMo (Duran Gym)  vs.  Sebas Barkowiak WIN BY POINT (Muay Thai Dortmund)
-75kg / Muay Thai / 5x2minute
 
2.  Ismail el Otmani WIN BY POINT (Muay Thai Delf)  vs.   Youssef Mujahid (Mattiz Gym)
-63,5kg / Muay Thai / 5x2minute
 
3.  Pietje Heesbeen (Budokai Tilburg)  vs.  Yourie Smans WIN BY POINT (Team Iron)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute/ RESERVE FIGHT TOURNAMENT
 
4.  Redouane Boukerche (Team Gunyar / All-fit Gym)  vs.  Arian Vatnikai WIN BY POINT (Super Pro)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute/ QUARTER FINAL TOURNAMENT
 
5.  Jesus di Samedo (Team Furious)  vs.    Papuna Margvelahveli WIN BY POINT (Tooy Gym)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute/ QUARTER FINAL TOURNAMENT
 
6.  Buray Bozaryilmaz (Team Gunyar / All-fit gym)  vs.  Pietje Dorjee WIN BY POINT (El Otmani Gym)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute/ QUARTER FINAL TOURNAMENT
 
7.   Idris Demirci WIN BY POINT (Team Gunyar / All-fit Gym)  vs.  Khalid Lariffi (Team Amrani)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute/ QUARTER FINAL TOURNAMENT
&nbsp
8.  Ralph Blewanus (Siam Gym)  vs.   Hassan Gul TKO 1. ROUND (Team Paris)
-95kg / Muay Thai / 3x3minute/
 
BREAK
 
9.  Bas Vorstenbosch WIN BY POINT (Team Gunyar / All-fit Gym)  vs.    Justin Ahuhuweluw (SC Hank)
-88kg / Muay Thai / 5x2minute
 
10.   Engin Kutukstrong WIN BY POINT (No-Limit)  vs.  Jerome Kock (Ask-Fighters)
-67kg / Muay Thai / 5x2minute
 
11.  Ralph Blewanus (Siam Gym)  vs.   Hassan Gul TKO 1. ROUND (Team Parris)
-95kg / Muay Thai / 5x2minute
 
12.  Arian Vatnikai (Super Pro)  vs.   Papuna Margvelahveli WIN BY POINT (Tooy Gym)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute/ SEMI FINAL TOURNAMENT
 
13.   Pietje Dorjee TKO 2. ROUND El Otmani Gym   vs.  Idris Demirci (Team Gunyar / All-fit Gym)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute/ SEMI FINAL TOURNAMENT
 
14.   Tayfun Ozcan TKO 2. ROUND (Balans Event)  vs.  Hicham Boubkari (FC van Dams)
-70kg / Muay Thai / 3x3minute
 
 
EUROPEANTITEL WFCA -70 KG
15.   Robbie Hageman WIN BY POINT (Siam Gym)  vs.   Mohamed Bouzagou (Friends Gym)
-70kg / Muay Thai / 5x3minute
 
FINAL TOURNAMENT – A1 WCC 63,5KG
16.  Papuna Margvelahveli (Tooy Gym)  vs.  Pietje Dorjee WIN BY POINT (Otmani Gym)
-63,5kg / Muay Thai / 3x3minute
 
 
 
 
 
PRESS RELEASE A1 WCC 63,5KG 8 FIGHTER TOURNAMENT
 
The final of the A1 WCC tournament is in sight. The eight finalists have fought their way towards the European title, which is just within their reach now. Focused on the belt and the grand price of 10.000 Euro the eight gentlemen will give it all to achieve victory.
 
All of this will take place on the 22nd of September in Eindhoven in The Netherlands.
The location of this great event will be at the Indoor sportcentrum in Eindhoven.
 
 
FINAL 8 MAN TOURNAMENT
 
1. Redouane Boukerche NED / MOR  vs.   Arian Vatnikai ALB
2. Jesus di Semedo NED  vs.   Papuna Margvelashvili GRE
3. Buray Bozaryilmaz TUR  vs.   Piet Doorjé NED
4. Idris Demirci TUR  vs.   Khalid Larifi NED / MOR
 
Reserve fight:
Joury Smans NED  vs.   Piet Heesbeen NED
 
The eight men have travelled a long way on the journey that is this championship, so it is set up to be a spectacular finish. At the end of the night, who may call himself the greatest fighter of all 32 gentlemen? And who will take home the title, and the grand prize of 10.000 Euro? One thing is for sure: All fighters are training hard, and won’t leave much up to faith. Which one of these eight warriors will triumph is the question.
 
There will also be some other great fights, like:
Robbie Hageman NED vs Mohamed Bouzagou BEL
In this fight they will compete for the European title -69,85 Thai boxing WCSF.
 
Also five B-class fights, under the heading: Winners take all!
 
For more information about the final, or this event, you can stop by and ask at:
ALL FIT GYM, Turnhoutlaan 15b, 5628 RJ Eindhoven
 
Or call:
Ali Günyar: +31 6 42130699    Suleyman Günyar: +31 6 28773428
 
 
DUTCH
 
PERSBERICHT A1 WCC 63,5kg TOERNOOI
 
De finale van het A1 WCC toernooi tot 63,5kg is in zicht! De acht finalisten hebben zich een weg geknokt richting de Europese titel, die nu voor een ieder binnen handbereik is. Met de belt en de hoofdprijs van 10.000 Euro in zicht zullen de heren alles uit de kast halen om de uiteindelijke overwinning op hun naam te schrijven. Dit allemaal op 22 september 2012 in Eindhoven.
 
Locatie voor dit super toernooi zal het Indoor sportcentrum in Eindhoven zijn.
 
FINAL 8 MAN TOURNAMENT
 
1. Redouane Boukerche NED / MOR  vs.   Arian Vatnikai ALB
2. Jesus di Semedo NED  vs.   Papuna Margvelashvili GRE
3. Buray Bozaryilmaz TUR  vs.   Piet Doorjé NED
4. Idris Demirci TUR  vs.   Khalid Larifi NED / MOR
 
Reserve fight:
Joury Smans NED  vs.   Piet Heesbeen NED
 
Na de lange weg die de heren hebben bewandeld, belooft dit een spectaculaire finish te worden! Wie zal zich aan het eind van de avond officieel de beste vechter van alle 32 heren kunnen noemen? Wie zal de Europese titel en de hoofdprijs van 10.000 Euro mee naar huis nemen? Een ding is zeker: alle vechters trainen keihard en zullen zo min mogelijk aan het toeval over willen laten. Wie van deze acht strijders zal zegevieren op 22 september in Eindhoven is de grote vraag….!
 
Er zullen nog meer spectaculaire partijen komen zoals:
Robbie Hageman NED vs Mohamed Bouzagou BEL
Deze partij zal gaan om de Europese titel -69,85 thaiboksen WCSF
 
Waaronder een 5-tal B-partijen die worden gevochten onder de noemer winners take all!
 
For more information about the final, or this event, you can stop by and ask at:
ALL FIT GYM, Turnhoutlaan 15b, 5628 RJ Eindhoven
 
Or call:
Ali Günyar: +31 6 42130699    Suleyman Günyar: +31 6 28773428