Dirks lässt sich Kampf vor der eigenen Haustür nicht entgehen!

 
 


 
 
Pressemitteilung (12.01.2013)
Wenn am 2. Februar in der Max-Schmeling-Halle wieder die Fäuste fliegen, wird auch Lokalmatador Dustin Dirks (26-0, 19 K.o.´s) mit von der Partie sein. Bevor Eduard Gutknecht (24-1, 9 K.o.´s) und Jürgen Brähmer (38-2, 30 K.o.´s) die Europameisterschaft im Halbschwergewicht ausfechten und IBF-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez (27-1, 13 K.o.´s) zur Cruisergewichts-WM gegen Eric Fields (21-1, 15 K.o.´s) antritt, steigt der schlagstarke Berliner in den Ring. Schließlich möchte er vor heimischer Kulisse zeigen, was er kann.
 
„Eigentlich sollte ich erst wieder im April boxen. Doch die Chance, daheim in Berlin anzutreten, kann ich mir nicht entgehen lassen. Zudem bleibe ich so aktiv und setze keinen Ringrost an“, meint der 23-Jährige vor seinem Aufeinandertreffen mit dem zehn Jahre älteren Christian Cruz (12-13-1, 10 K.o.´s).
 
Zuletzt hatte sich Dirks am 3. November in Halle/Westfalen mit einem klaren Punktsieg seinen ersten Titel als Boxprofi gegen den Brasilianer Cleiton Conceicao erkämpft. Das Ergebnis war in den Augen des jungen Deutschen besser als die Art und Weise, wie es errungen wurde: „In der ersten und zweiten Runde hatte ich ihn ja bereits angeschlagen. Daraufhin hat er nur noch versucht, sich über die Runden zu retten und viel geklammert. So wurde der Kampf nicht so unterhaltsam, wie ich es mir erhofft hatte.“ Gegen den Amerikaner Cruz geht es nicht um die WBA-Intercontinental Meisterschaft. Doch der Titelinhaber will zeigen, dass er sich den Gürtel und die Top-10-Platzierungen in der Weltrangliste der WBA und WBO verdient hat. „Ich will mich immer weiter verbessern, um dann weiter oben anzugreifen. Besonders bei der Beinarbeit gibt es noch Potenzial“, so der der Schützling von Trainer Otto Ramin.
 
Über seinen nächsten Kontrahenten weiß Dirks, dass dieser mit seinem Sauerland-Teamkollegen Karo Murat einst über die Runden gegangen ist. „Ich werde in der Max-Schmeling-Halle herausfinden, wie ich ihn anzupacken habe“, sagt der Berliner und fügt hinzu: „Jeder Gegner ist anders. Man kann sich nicht immer auf irgendwelche Statistiken oder Videos verlassen. Erst im Ring weiß man ganz genau, wie die Form des Gegners ist.“
 
Ob Anfang Februar wieder mit einem Feuerwerk an Schlagkombinationen und vielleicht sogar mit einem vorzeitigen Erfolg gerechnet werden kann, weiß Dustin Dirks noch nicht – versuchen wird er es aber auf jeden Fall: „Das Herausholen der sogenannten Brechstange möchte ich diesmal gerne vermeiden. Denn wie mein letzter Kampf gezeigt hat, kommt man damit nur selten zum vorzeitigen Sieg. Daher muss ich in Momenten, in denen der Gegner ins Wanken gerät, ruhig bleiben und weiter meiner Linie nachgehen.“ Dann kommt die Unterhaltung der Zuschauer auch nicht zu kurz.
 
 
Quelle:  
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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