Riesige Boxbegeisterung in Magdeburg – Andrang wie zu besten Ottke-Zeiten

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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23.03.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / MAGEDBURG
 
 

Arthur
Abraham
Germany  Germany

versus

Robert
Stieglitz
Germany  

WBO Worldchampionship – Super Middleweight
12×3 minutes

 
 


 
 

Pressemitteilung 20.03.2013

Was für ein Fan-Interesse am Mittwochnachmittag im Flora-Park in Magdeburg! Das Einkaufszentrum spielte Gastgeber für das öffentliche Training vor der Box-Nacht am Samstagabend in der GETEC-Arena. Dort stehen sich (die ARD überträgt am 23. März ab 23.00 Uhr live) WBO-Weltmeister Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.´s) und Herausforderer Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.´s) zum Rematch gegenüber, nachdem sie sich bereits im August letzten Jahres einen packenden Schlagabtausch geliefert hatten.

Und die Begeisterung in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts erinnert an die Zeiten von Sven Ottke, der die heutige GETEC-Arena – damals hieß sie noch Bördelandhalle – einst in sein „Wohnzimmer“ verwandelte. Über 1.000 Zuschauer waren beim öffentlichen Training anwesend, um sich ein Bild von der Form der WM-Kontrahenten zu machen.

Zunächst unterstrich Ex-Champion Robert Stieglitz seine Ambitionen, dass er den WM-Gürtel zurückerobern will. Der Herausforderer ließ sich allerdings nicht besonders tief in die Karten schauen, schlug nur eine Runde lang in die Pratzen seines Coachs Dirk Dzemski. „Ich bin hervorragend vorbereitet und will den Titel wieder nach Magdeburg holen“, so die Ansage des 31-jährigen Super-Mittelgewichtlers, der den WBO-Gürtel im letzten Jahr in Berlin im ersten Duell der beiden Kontrahenten durch eine Punktniederlage verloren hatte.

Das will Arthur Abraham natürlich verhindern. Und der 33-Jährige zeigte ebenfalls, dass er für das erneute Aufeinandertreffen im Ring bestens gewappnet ist. Die Pratzen von Trainer-Legende Ulli Wegner glühten regelrecht, nachdem Abraham vier Runden lang auf sie eingedroschen hatte. Sein 70-jähriger Trainer Ulli Wegner fügte an, dass „der Bessere am 23. März gewinnen soll.“.

Er fügte überzeugt hinzu: „Und das sind wir!“

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Sven Ottke: „Die Chancen stehen 50:50!“

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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Pressemitteilung 19.03.2013

Wer erinnert sich nicht an diesen Abschied?

Am 27. März 2004 beendete der damalige Weltmeister Sven Ottke in Magdeburg seine Karriere. Und es war so, als hätten es die Box-Fans in der GETEC-Arena – die damals noch Bördelandhalle hieß – geahnt. Die letzten drei Minuten gab es stehende Ovationen vom Publikum. Dann stand der von Ulli Wegner trainierte Ottke gegen den an diesem Abend chancenlosen Schweden Armand Krajnc als Sieger fest und verkündete nach 22 erfolgreichen WM-Fights seinen Abschied: „Ich habe immer gesagt, ich will in Magdeburg aufhören. Das tue ich hiermit.“ Seither hat der damals 36-jährige Ottke die Arena in Sachsen-Anhalt nie wieder betreten. Doch am Samstagabend kehrt der frühere Super-Mittelgewichts-Weltmeister zurück. Er will sich das WM-Duell zwischen Arthur Abraham und Robert Stieglitz anschauen.

Sein Tipp? „Ich denke, die Chancen stehen 50:50“, so Ottke.

Beide kämpften schon im August in Berlin gegeneinander. Damals gewann Arthur Abraham einstimmig nach Punkten. Und ehrlich gesagt, hatte er mich damit überrascht. Denn ich hatte ursprünglich gedacht, wenn er überhaupt gewinnt, dann durch einen K.o. Umso gespannter bin ich jetzt, wie das Rematch verläuft.“.

Der inzwischen 45-Jährige räumt ein: „Mir fällt es schwer, einem der beiden Boxer mehr die Daumen zu drücken als dem anderen. Robert Stieglitz wirkt sympathisch. Er ist der klassische Boxer. Doch im ersten Kampf hat er vielleicht einfach zu viel gewollt und dadurch die Kontrolle verloren. Arthur Abraham ist hingegen der klassische Puncher. Er kam aus dem Nichts, war einer meiner früheren Sparringspartner und hat sich nach oben geboxt. Das muss man anerkennen. Dazu ist er sehr aufgeweckt und clever.“.

Für Ottke ist die Veranstaltung am 23. März eine ganz besondere Sache. „Wie schon erwähnt, ich war bis heute nicht wieder in der Arena. Da werden sicherlich viele Erinnerungen wach, wenn ich mir am Samstag den Kampf zwischen Abraham und Stieglitz ansehe. In Magdeburg war ich natürlich noch das ein oder andere Mal zu Besuch, aber das war viel zu selten. Denn wenn man ehrlich ist: Magdeburg war meine sportliche Heimat. Hier habe ich die schönste Zeit meines Lebens verbracht!

Und eine Sache verrät Ottke dann zum Abschluss doch noch. „Wer mich kennt, der weiß natürlich, dass mein Herz bis zum heutigen Tag für meinen früheren Trainer Ulli Wegner und damit auch für Arthur Abraham schlägt. Ich denke, dass ich so ehrlich bin, werden wohl auch die Magdeburger verstehen. Denn der Trainer und ich, wir hatten hier eine wunderschöne Zeit zusammen.“.

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Pressekonferenz in Magdeburg: Sauerland schenkt Stieglitz einen Toaster!

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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Pressemitteilung 18.03.2013

Nur noch wenige Tage, dann ist es so weit! Am 23. März (ab 23.00 Uhr live in der ARD) wird Magdeburg wieder zum Nabel der Box-Welt. Mit der WBO-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht zwischen Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.´s) und Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.´s) dürfen sich die Box-Fans in der GETEC-Arena auf ein deutsch-deutsches Duell der Extraklasse freuen. Beide Kontrahenten standen sich schon im August letzten Jahres in der Berliner o2 World gegenüber. Damals gewann Abraham. Doch am Samstagabend will sich der 31-jährige Stieglitz vor heimischer Kulisse den WM-Gürtel zurückholen.

Daran glaubt Titelverteidiger Abraham allerdings nicht. „Wir haben ein Ziel: Wir wollen Robert Stieglitz im Ring zerstören. Und das werden wir auch tun“, so die ungewohnt selbstbewusste Ansage durch den WBO-Champion bei der Pressekonferenz am Montag. „Ich freue mich sehr auf den Kampf in Magdeburg. Ich stand hier schon vor neun Jahren beim Abschied von Sven Ottke im Ring und bezwang Branko Sobot. Es war das einzige Mal in meiner Boxkarriere, dass ich eine Laola-Welle durch eine Box-Arena gehen sah. Vor so einem Publikum zu boxen, ist natürlich eine Motivation für mich.

Zuschauer hin oder her – aus Sicht von Promoter Kalle Sauerland gibt es sowieso nur eine Möglichkeit, Arthur Abraham aktuell zu stoppen. „Schauspieler Til Schweiger hat es im ‚Tatort’ vorgemacht“, erklärte der 36-Jährige, „als er Arthur für die TV-Kameras im Krimi einen Toaster über den Schädel schlug und ihn so schachmatt setzte. Ansonsten wüsste ich derzeit nicht, wie Robert Stieglitz gewinnen kann.“ Um seine Worte zu unterstreichen, hatte er auch gleich ein passendes Geschenk für den Herausforderer organisiert und überreichte ihm noch auf der Pressekonferenz das besagte Elektrogerät.

Die Aussagen Abrahams und Sauerlands wollte Robert Stieglitz nicht so recht auf sich sitzen lassen. „Zerstören – das ist ein großes Wort“, so der Ex-Weltmeister. „Berlin war eine gute Lehre für mich, die Konsequenzen daraus habe ich in der Vorbereitung berücksichtigt. Ich bin topfit und habe die nötige Kondition, um den Kampf zu gewinnen. Ich habe meinen Gürtel nur verliehen, jetzt hole ich ihn mir zurück und Magdeburg wird mir dabei helfen.“

Daran hegte wiederum Erfolgscoach Ulli Wegner so seine Zweifel. „Es kribbelt im Rücken, wenn ich nach Magdeburg komme. Ich habe hier tolle Zeiten mit Sven Ottke erlebt und fühle mich hier zu Hause. Für mich ist es mit Arthur ein Heimkampf“, so die Trainerlegende.

Am Samstag wird sich zeigen, wer Recht behält.

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Helenius setzt Top-Platzierung gegen Sprott aufs Spiel!

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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Pressemitteilung 17.03.2013

Nächstes Highlight am 23. März in Magdeburg: Wenn Super-Mittelgewichts-Weltmeister Arthur Abraham in der GETEC-Arena zum Rückkampf gegen Ex-Champion Robert Stieglitz antritt, darf sich das Publikum darüber hinaus auf einen Spitzenkampf im Schwergewicht freuen. Dabei trifft der WBO-Weltranglistenerste Robert Helenius (18-0, 11 K.o.´s) auf den erfahrenen Briten Michael Sprott (37-19, 17 K.o.´s). Auch dieser auf zehn Runden angesetzte Kampf wird am Samstag in voller Länge ab 23.00 Uhr in der ARD zu sehen sein.

Nachdem der zwei Meter große Helenius seinen EM-Titel Anfang letzten Jahres aufgrund einer Schulterverletzung zurückgeben musste, bestritt er im November 2012 sein Comeback. Er besiegte dabei Sherman Williams von den Bahamas in Helsinki klar nach Punkten. „Das war eine ganz ordentliche Leistung von mir. Natürlich lief noch nicht alles wieder wie gewünscht. Aber man sollte nicht vergessen, dass ich davor fast ein Jahr lang nicht mehr im Ring aktiv war“, so Helenius. Die Vorbereitung auf Magdeburg lief viel besser. „Ich komme langsam aber sicher wieder an die Leistung aus der Zeit vor meiner Verletzung heran. Im Sparring im Trainingslager in Zinnowitz gelangen mir großartige Schlagkombinationen“, verrät der 29-Jährige.

Eine gute Leistung muss der Heavy-Metal-Fan auch abrufen, wenn er den Briten Sprott schlagen will. Der Ringveteran aus Reading, der mit der Erfahrung aus etlichen Titelkämpfen nach Sachsen-Anhalt kommt, hatte zuletzt gegen einen anderen Boxer aus dem Sauerland-Team für eine Überraschung gesorgt: Am 15. Dezember schlug der 38-jährige Brite den damaligen IBF-Top-5-Schwergewichtler Edmund Gerber nach Punkten.

Helenius ist also gewarnt. „Er kommt genau wie ich nach Magdeburg, um den Ring siegreich zu verlassen. Ich habe mir sein Duell mit Gerber in Nürnberg live angeschaut und weiß, auf was ich mich einzustellen habe“, meint der Schützling von Trainer Ulli Wegner.

Die Stärken seines kommenden Kontrahenten kennt der schlagstarke Finne genau: „Sprott ist ein technisch gut ausgebildeter Boxer, der es versteht, die Distanz zu überbrücken. Darüber hinaus ist er ein echter Ringfuchs.“.

Gegen so einen Widersacher kann der in Berlin lebende Schwergewichtler seine eigenen Vorteile aber bestens ausspielen. „Ich muss versuchen, ihn möglichst auf Distanz zu halten“, so Helenius. „Ich bin 13 Zentimeter größer als er. Die Arbeit mit meiner Führhand wird von entscheidender Bedeutung sein.“.

Bei einem Erfolg in Magdeburg bleibt Helenius beim Weltverband WBO natürlich auf Platz eins der Rangliste. Damit dürfte er weiterhin auf eine WM-Chance hoffen.

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Neuer Gegner für Gerber: Röwer-Schützling in Magdeburg gegen Oloukun

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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Pressemitteilung 17.03.2013

Schwergewichtler Edmund Gerber (22-1, 14 K.o.´s) muss sich für den 23. März auf einen neuen Gegner einstellen.

An diesem Abend sollte der 24-Jährige eigentlich auf den Wuppertaler Werner Kreiskott treffen. Doch daraus wird nun nichts. Stattdessen bekommt es der Schützling von Trainer Karsten Röwer im Rahmen der WBO-Weltmeisterschaft zwischen Arthur Abraham und Robert Stieglitz in Magdeburg mit einem größeren Kaliber zu tun.

Denn sein Gegner Gbenga Oloukun (18-8, 11 K.o.´s) stand schon mit einigen Größen des Boxsports im Ring.

Unter anderem lieferte der in Leipzig lebende Nigerianer Gerbers Teamkollegen Robert Helenius und Kubrat Pulev packende Fights. Im August 2009 schlug er sogar den ehemaligen WBO-Weltmeister Lamon Brewster (USA), der einst Wladimir Klitschko bezwungen hatte.

Dass Gerber jetzt einen stärker eingeschätzten Kontrahenten vor die Fäuste bekommt, stört ihn wenig. „Nachdem ich im Dezember letzten Jahres zum ersten Mal eine Niederlage kassiert habe, kann ich mir sowieso keine Patzer mehr erlauben. Doch ich freue mich auf meinen Kampf in Magdeburg. Ich will zeigen, dass ich mein Potenzial noch nicht ausgeschöpft habe.

Seinen 29-jährigen Widersacher unterschätzt er nicht: „Oloukun ist ein Name, den man in der Box-Welt kennt. Er verfügt über ein ordentliches Pfund in seinen Fäusten.

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Ulli Wegner: „Mein Verhältnis zu Arthur ist besser als ich ihm das zeige!“

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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Pressemitteilung 15.03.2013

Am 23. März wird es in der GETEC-Arena in Magdeburg ernst: Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.´s) tritt zur Titelverteidigung gegen Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.´s) an. Beide boxten schon im August 2012 gegeneinander, damals behielt Abraham in Berlin die Oberhand. Doch jetzt reist der Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner in die „Höhle des Löwen“ und räumt Stieglitz in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts ein Rematch ein. Wie der 70-jährige Wegner im Interview verrät, kommt er gerne nach Magdeburg zurück und hat nicht den Eindruck, er würde mit Abraham „auswärts“ antreten…

Herr Wegner, im August 2003 gab Arthur Abraham sein Profidebüt. Er wurde in der Folge IBF-Weltmeister im Mittelgewicht und hat heute den WBO-Gürtel im Super-Mittelgewicht inne. Welchen Stellenwert hat Ihr Schützling für das Boxen in Deutschland?

Ulli Wegner: Arthur ist neben Wladimir und Vitali Klitschko der Name, den die deutschen Boxfans am besten kennen. Dennoch müssen wir weiter daran arbeiten, unsere Fans zufriedenzustellen. Da ist Arthur natürlich gefragt – und zwar durch gute Leistungen. Er ist unsere Nummer eins im Team und äußerst populär. Aber ob er schon an Namen wie Sven Ottke oder Henry Maske rankommt, vermag ich nicht zu beurteilen.

Zuletzt hat Arthur Abraham auch außerhalb des Rings für Furore gesorgt. Er spielte zum Beispiel eine Rolle im Tatort mit Til Schweiger. Sind Boxer generell gute Schauspieler?

Ulli Wegner: Der Ring ist ja auch eine Bühne, also sollten Boxer gute Schauspieler sein. Arthur hat eine gute Körpersprache. Darüber hinaus besitzt er Ausstrahlung.

Wie sind Sie generell mit seiner Entwicklung zufrieden?

Ulli Wegner: Man muss immer sehen, woher ein Boxer kommt – also aus welchem Kulturkreis, aus welcher Familie bzw. aus welchem sozialen Umfeld. Als Trainer haben wir auch die Aufgabe, psychologisch auf die Sportler einzuwirken und für eine klare Linie zu sorgen. Die Frage ist dann häufig, ob ein Trainer auch die Kraft und nötige Ausstrahlung dazu hat. Denn manche Sportler schaffen es erst durch ihren Coach, die eigene Lebensführung entsprechend zu verbessern und zu gestalten. Auch Arthur musste natürlich lernen, mit seinen Erfolgen umzugehen. Ich habe tolle Zeiten mit ihm gehabt und es gab auch Rückschläge. Doch letztlich ist klar: Wir streben danach, das Beste zu geben. Und er ist ein Sportler, der diesen Weg mitgeht. Grundsätzlich kann ich verraten: Mein Verhältnis zu Arthur ist besser als ich ihm das zeige.

Am 23. März muss Ihr Schützling zum zweiten Mal gegen Robert Stieglitz ran. Worauf stellen Sie sich ein?

Ulli Wegner: Arthur muss in diesem Kampf erneut eine Top-Leistung abrufen. Robert Stieglitz ist sehr ehrgeizig und wird alles geben, um zu gewinnen. Dazu hat er unheimliche Willensqualitäten. Doch wenn sich Arthur an das taktische Konzept hält und seine Form durchsetzt, sehe ich ihn auch diesmal als Sieger.

Aber Magdeburg verspricht nicht gerade ein Heimspiel für Sie zu werden…

Ulli Wegner: Das sehe ich anders. Ich glaube, das Publikum freut sich, Arthur Abraham und Ulli Wegner in Magdeburg zu sehen. Die Zuschauer haben hier mit mir und Sven Ottke tolle Erfahrungen gesammelt. Somit war es für uns immer eine ganz besondere Sache, in Magdeburg zu boxen. Ich bin mir sicher, die Zuschauer wollen in erster Linie einen tollen Kampf sehen. Das Magdeburger Publikum ist zudem für sein Fachwissen bekannt.

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Pressetermin / press timetable

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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23.03.2013 SATURDAY
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Pressemitteilung 14.03.2013

Pressekonferenz / Press conference

18.03.2013 – Montag 13.00 Uhr / Monday 1.00 p.m

 
Ort / Address:
Kulturhistorisches Museum Magdeburg
Raum: Kaiser-Otto-Saal
Otto-von-Guericke-Straße 68 – 73
39104 Magdeburg
Germany
 

Öffentliches Pressetraining / Public work out

20.03.2013 – Mittwoch 14.00 Uhr / Wednesday 2.00 p.m.

 
Ort / Address:
Flora-Park
Olvenstedter Graseweg 37
39128 Magdeburg
Germany
 
Teilnehmer:
Arthur Abraham
Ulli Wegner
Robert Stieglitz
Dirk Dzemski…
 

Wiegen / Weigh-in

22.03.2013 – Freitag 16.00 Uhr / Friday 4.00 p.m.

Ort / Address:
MACO Möbel (Quader C/Polsterabteilung)
Gustav-Ricker-Straße 63
39120 Magdeburg
Germany
 
 
Ort / Address:
Wird noch bekanntgegeben / To be announced
 
 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Stieglitz: „Der Gürtel ist nur verliehen – und verliehene Dinge hole ich mir zurück!“

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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Pressemitteilung 13.03.2013

Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.´s) ist zuversichtlich. Der 31-jährige Super-Mittelgewichtler wird am 23. März zum Rematch gegen den amtierenden WBO-Weltmeister Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.´s) antreten. In der Magdeburger GETEC-Arena will Stieglitz die Niederlage aus dem ersten Aufeinandertreffen wiedergutmachen. Denn am 25. August unterlag er in der o2 World Berlin über zwölf Runden einstimmig nach Punkten. Doch im zweiten Aufeinandertreffen soll alles anders werden. Wie Stieglitz im Interview ankündigt, wird er den Titel zurück nach Magdeburg holen.

Herr Stieglitz, am 25. August verloren Sie den WBO-Gürtel an Arthur Abraham. Wie sehen Sie den Kampf heute?

Robert Stieglitz: Normalerweise schaue ich nicht zurück. Mein Weg war immer der des Vorwärtsgehens. Natürlich habe ich gemischte Gefühle, wenn ich an den ersten Kampf zurückdenke. Ich habe zwar nach Punkten verloren und meinen Titel abgeben müssen, aber es war trotzdem ein toller Fight, der vor einer großen Kulisse in der Berliner o2 World stattfand und der ARD eine sehr gute TV-Quote bescherte. Die Zuschauer waren begeistert. Deshalb ist das Interesse jetzt wieder riesig. Für mich gilt: Der Gürtel ist nur verliehen – und verliehene Dinge hole ich mir immer zurück!

Viele Experten sagten damals voraus, dass Abraham nur vorzeitig gewinnen könnte. Wie überrascht waren Sie selbst, dass er dann doch über die Punkte erfolgreich war?

Robert Stieglitz: Erstens: Er hat über die zwölf Runden mehr boxerische Dinge richtig gemacht als ich. Fakt ist aber auch, Arthur Abraham hat mich nicht vorzeitig besiegen und seine K.o.-Quote nicht bestätigen können. Zweitens: Die Cuts in der vierten bzw. fünften Runde haben mich in den darauffolgenden Runden wirklich behindert und ich konnte nicht den Druck ausüben, der Abraham über die Distanz und am Ende Probleme gemacht hätte. Also, wirklich überrascht war ich nicht. Ich war über mich und die heftigen Cutverletzungen verärgert!

Welche Fehler haben Sie mit Ihrem Trainer im ersten Kampf ausgemacht? Was haben Sie getan, um diese zu beheben?

Robert Stieglitz: In jeder Sportart gibt es Niederlagen. Die Fehler müssen herausgearbeitet werden. Zweimal sollte man einen Fehler nicht machen. Ich habe mit meinem Trainer Dirk Dzemski viel analytisch gearbeitet. Hier will ich nicht verraten, was diesmal anders laufen wird. Jeder weiß doch, so auch Arthur, dass ich die Gegner über meine boxerische Technik, die Dynamik und meine Work-Rate zermürbe und so besiege!

Wie läuft Ihre Vorbereitung und wie hat sich diese im Vergleich zur Vorbereitung für den ersten Kampf verändert?

Robert Stieglitz: Es ist alles im Plan. Ich habe eine Hand-OP im September gut überstanden, meinen ‚Zwischenkampf’ im Januar in Barcelona mit einem K.o. in der dritten Runde beendet und wir haben im Februar ein Trainingslager im Bayerischen Wald absolviert. Da standen beispielsweise mit Schneeschuhläufen viele neue und intensive Elemente auf dem Programm. Das hat mein Physis- und Konditions-Coach Alfred Segerer ganz auf mich abgestimmt. Also, alles bestens!

Fällt Ihnen das Training für das erneute Aufeinandertreffen leichter? Schließlich standen Sie ja schon gegen Abraham im Ring?

Robert Stieglitz: Klar, ich weiß jetzt noch genauer, wie ein Arthur Abraham in guter Form so agiert. Darauf kann man sich jetzt besser einstellen. Ihm geht es andererseits genauso. Nur hatte er mich nicht unbedingt in absoluter Bestform vor den Fäusten.

Der erste Kampf fand in Berlin, der Heimat von Abraham statt. War dies ein Vorteil für ihn? Haben Sie am 23. März einen Vorteil, weil das Rematch in Magdeburg stattfindet?

Robert Stieglitz: Wichtig ist erst einmal, ich bin als Weltmeister in seine Stadt gereist. Jetzt ist es umgekehrt, und Arthur sagt selbst, dass er in die ‚Höhle des Löwen’ reist. Dazu gehört Mut und wir haben uns dafür beidseitig Respekt ausgesprochen. In Magdeburg wird die Stimmung gegenüber Berlin sicherlich noch getoppt. Mal sehen, ob er damit klarkommt.

Wie wichtig ist der Ausgang dieses Kampfes für die Zukunft Ihrer Karriere? Ist dies für Sie, als auch für Abraham, eine Alles-oder-Nichts-Situation?

Robert Stieglitz: Die Frage wurde auch schon vor dem ersten Kampf gestellt und nun freuen sich alle auf das Rematch. Es ist müßig, über ein ‚Alles oder Nichts’ zu diskutieren. Man sollte sich freuen, dass man in Deutschland derzeit zwei große Boxer im Super-Mittelgewicht hat, die um die Weltmeisterschaft boxen. Jeder von uns hat auch nach einer Niederlage die boxerische Substanz, in der Welt-Elite weiterzuboxen.

Wie geht der Kampf am 23. März aus?

Robert Stieglitz: Der Sieger und Weltmeister heißt Robert Stieglitz und ich hole den WBO-Titel und den verliehenen Gürtel zurück in meine Heimatstadt Magdeburg, zurück in meinen Box-Stall SES.

Gibt es dann einen dritten Kampf gegen Abraham oder wäre dann ein Vereinigungskampf gegen den Gewinner aus Kessler vs. Froch II ein Thema?

Robert Stieglitz: Ich denke, das ist heute ‚Kaffeesatzleserei’. Eine Antwort ist erst nach dem Kampf am 23. März seriös!

 
 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Arthur Abraham: „Stieglitz besitzt nicht die Power, um mir gefährlich zu werden“

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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23.03.2013 SATURDAY  Germany
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Pressemitteilung 12.03.2013

Der 23. März soll für Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.´s) wieder ein glorreicher Tag werden. Dann trifft er in der GETEC-Arena in Magdeburg erneut auf Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.´s). Im August letzten Jahres konnte der aktuelle WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht seinem Kontrahenten daheim in Berlin den Titel entreißen. Was das Publikum beim Rematch vom 33-jährigen WBO-Champion erwarten darf, verrät Abraham im Interview.

Herr Abraham, zuletzt haben Sie im Dezember gegen Mehdi Bouadla vorzeitig gewonnen. Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem ersten Auftritt als Super-Mittelgewichts-Weltmeister?

Arthur Abraham: Ich war recht zufrieden mit meiner ersten Titelverteidigung als WBO-Champion. Es gab zwar Kleinigkeiten, die ich hätte besser machen können. Aber im Großen und Ganzen war das schon eine gute Leistung von mir im Ring. Ich habe in der Vorbereitung auf den Kampf in Nürnberg genaue Vorgaben von Herrn Wegner bekommen und habe scheinbar viele von diesen erfüllt. Beklagt hat er sich danach jedenfalls nicht bei mir.

Am 23. März werden Sie Robert Stieglitz zum zweiten Mal gegenüberstehen. Gibt es eigentlich noch etwas, mit dem Sie ihn oder er Sie überraschen kann?

Arthur Abraham: Ich habe im ersten Duell mit Stieglitz noch nicht alle Pfeile aus meinem Köcher verschossen. Bei ihm hingegen sieht das vielleicht anders aus. Ich kann Robert Stieglitz schon jetzt sagen: Unser Rückkampf wird auf jeden Fall härter werden als der erste Fight. Ich trainiere für dieses Aufeinandertreffen genauso hart, wenn nicht härter. Das Publikum verdient schließlich beste Unterhaltung. Dafür quäle ich mich gerne.

Können Sie sich speziell auf Ihren Gegner einstellen?

Arthur Abraham: Sicherlich habe ich ihn schon besiegt und kenne daher den Schlüssel, um es auch ein zweites Mal zu schaffen. Stieglitz wird nicht viel an der Art und Weise ändern können, wie er boxt. Aber ich darf ihn nicht unterschätzen. Schließlich hatte er den WM-Titel mehrmals verteidigt, bevor ich ihn geschlagen habe. Sein Ehrgeiz, sich den Gürtel zurückzuholen, wird da sein. Ich werde mich daher mit meinem Trainer wieder hinsetzen und eine Taktik ausarbeiten, die uns zum Erfolg führt.

Fühlen Sie sich besser vorbereitet, als vor Ihrem ersten Duell gegen Stieglitz?

Arthur Abraham: Ich fühle mich auf jeden Fall genauso gut vorbereitet, wie vor unserem ersten Kampf. Der Trainer und mein ganzes Team geben mir das Gefühl, dass ich ihn wieder schlagen kann. Ich bin noch nicht am Ende meines Weges angekommen und möchte den Titel noch einige Male verteidigen. Meine Form und Motivation sind ein wichtiger Baustein, so dass ich auch nach dem 23. März noch Weltmeister sein werde.

Gehen Sie als Titelverteidiger mit einer anderen Einstellung in den Kampf gegen Stieglitz? Beim ersten Duell waren Sie ja der Herausforderer…

Arthur Abraham: Ich gehe immer mit der Einstellung in den Kampf, dass ich danach den Ring als Sieger verlasse. Wenn ich anders denken würde, müsste ich erst gar nicht boxen. Sicherlich ist man als Weltmeister in einer anderen Position, als wenn man jemanden herausfordert. Ich kenne beide Seiten und weiß daher, dass Stieglitz den Hunger hat, sich den Titel zurückzuholen. Ich will diesen Gürtel aber nicht aus der Hand geben. Mein Wille und meine Siegermentalität sind einfach stärker.

Wie hart schlägt eigentlich Robert Stieglitz? Müssen Sie sich vor seiner Schlagkraft in Acht nehmen?

Arthur Abraham: Ich habe vor jedem meiner Gegner Respekt. Doch ich habe schon mit Gegnern im Ring gestanden, die eindeutig härter zulangen können als er. Er schmeißt nicht mit Wattebäuschchen, wie ich bei unserem ersten Kampf feststellen konnte. Aber die ganz große Power, die mir gefährlich werden kann, besitzt er nicht.

Der erste Kampf fand quasi in Ihrem Wohnzimmer statt. Für den Rückkampf reisen Sie jetzt in die „Höhle des Löwen“ nach Magdeburg – ist das noch einmal eine besondere Herausforderung für Sie?

Arthur Abraham: Die Arena in Magdeburg ist ein Ort, an dem mein Trainer Ulli Wegner jahrelang mit Sven Ottke erfolgreich war. Ich bin überzeugt, dass mehr als die Hälfte der Fans in der Halle am 23. März hinter mir stehen werden. Außerdem ist Berlin nur einen Katzensprung entfernt. Ich werde Magdeburg für diesen Abend in meine Heimat verwandeln. Und die Leute, die mich vielleicht noch vorher ausbuhen, werde ich mit meiner Leistung im Ring überzeugen.

Im ersten Kampf haben Sie mit Ihrem Trainer Ulli Wegner die Strategie verfolgt, Stieglitz über zwölf Runden auszupunkten. Soll diesmal der vorzeitige Erfolg her?

Arthur Abraham: In aller erster Linie will ich gewinnen – da ist mir egal, ob es über die Punkte entschieden wird oder vorzeitig endet. Ein K.o. ist natürlich immer etwas Schönes, aber den kann man nicht planen. Ich bin noch nicht am Ende meiner Entwicklung als Boxer angekommen und kann mich steigern. Ich weiß, dass ich noch aggressiver in den Kampf gehen werde. Es wird ein noch intensiveres Gefecht und die Zuschauer werden sehen, ob mein Gegner dagegenhalten kann oder eben nicht.

 
 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Einladung ins Trainingslager zu Weltmeister Arthur Abraham

Arthur Abraham vs. Robert Stieglitz

 
 

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23.03.2013 SATURDAY  Germany
GERMANY / DEUTSCHLAND / MAGEDBURG
 
 

Arthur
Abraham
Germany  Germany

versus

Robert
Stieglitz
Germany  

WBO Worldchampionship – Super Middleweight
12×3 minutes

 
 

Pressemitteilung 11.03.2013

EINLADUNG
 

Am 23. März wird die GETEC-Arena in Magdeburg zum Austragungsort für ein riesiges Box-Highlight. Dabei steht die WBO-Weltmeisterschaft im Super-Mittelgewicht zwischen Arthur Abraham (36-3, 28 K.o.´s) und Robert Stieglitz (43-3, 24 K.o.´s) auf dem Programm.

Beide standen sich schon einmal, im August letzten Jahres, in Berlin gegenüber. Damals gewann Abraham einstimmig nach Punkten. Ob er auch die nötige Form hat, sich im Rematch gegen Stieglitz durchzusetzen, davon können sich die Medienvertreter selbst im Rahmen eines Trainingslagerbesuchs überzeugen.

Dabei haben Sie die Möglichkeit, Arthur Abraham und seinen Trainer Ulli Wegner bei der Vorbereitung über die Schulter zu schauen, Fotos zu machen und Interviews zu führen.

Wir laden Sie herzlich zu den folgenden Terminen ein:

+++ Trainingslager Usedom +++

Datum: Dienstag, 12. März 2013

Uhrzeit: 10.15 Uhr

Treffpunkt: Baltic Sport- und Ferienhotel (Eingangsbereich), Dünenstr. 1, 17454 Zinnowitz

und

+++ Trainingslager Usedom +++

Datum: Donnerstag, 14. März 2013

Uhrzeit: 10.15 Uhr

Treffpunkt: Baltic Sport- und Ferienhotel (Eingangsbereich), Dünenstr. 1, 17454 Zinnowitz

 
Quelle:  
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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