Francesco Pianeta machte in der 2. Runde kurzen Prozess



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06.12.2013 FRIDAY

Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / FRANKFURT-ODER

Eventmaker:  SES Sport Events Steinforth  No.65  Ulf Steinforth
Eventplace:   Brandenburg-Halle

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Pressemitteilung 07.12.2013


SES Fight Night in Frankfurt/Oder
Ergebnisse – Brandenburg-Halle 06.12.2013
Francesco Pianeta machte in der 2. Runde kurzen Prozess
Internationale Deutsche Meisterschaft im Schwergewicht
Francesco Pianeta vs. Robert Teuber
TKO – Sieg Francesco Pianeta, 2. Runde, 1:43 min


Im Kampf um die Internationale Deutsche Meisterschaft im Schwergewicht begegneten sich in Frankfurt/Oder Francesco Pianeta und Robert Teuber. Der SES-Profi zeigte in der 1. Runde bereits eine technisch ausgezeichnete Leistung. Der bis dahin in acht Kämpfen ungeschlagene Robert Teuber hatte schon zu Beginn sichtlich Schwierigkeiten, den variantenreichen Angriffen Francesco Pianetas standzuhalten. In der zweiten Runde traf der Gelsenkirchener seinen Gegner mehrfach hart und wirkungsvoll. Daraufhin setzte er Teuber weiter stark an den Ringseilen unter Druck. Nach wenigen Momenten konnte der Mann aus Dresden keine entscheidende Gegenwehr mehr zeigen. Trainer Hartmut Schröder warf aus der roten Ecke das Handtuch und Ringrichter Frank-Michael Maas brach den Kampf nach 1:43 Minuten der 2. Runde ab. Francesco Pianeta ist damit neuer Internationaler Deutscher Meister im Schwergewicht.

Francesco Pianeta : „Ich hatte eine Super-Vorbereitung und ein starkes Sparring. Heute hat einfach alles geklappt. Ich freue mich sehr darüber.“

Dirk Dzemski: „Francesco ist echt gewachsen. Ich bin sehr zufrieden mit ihm.“

Robert Teuber: „Es war richtig, dass mein Trainer den Kampf abbrach. Francesco war super stark. Er ist ein Weltklasse-Boxer.“

Ulf Steinforth: „Frankfurt/Oder war einfach Klasse. Ich bin mega-stolz auf meine Sportler. Wir haben alles gehabt, was Boxen bietet.“



Ramona Kühne: Topfit und vorzeitiger Sieg nach Verletzungs-Comeback
WBO-, WIBF-, WBF-Weltmeisterschaft im Super-Federgewicht
Ramona Kühne vs. Renata Dömsödi
TKO – Sieg Ramona Kühne, 6. Runde, 1:55 min


Die neue und alte Dreifach-Weltmeisterin im Super-Federgewicht ist Ramona Kühne. Bei ihrem Comeback nach langer Verletzungspause zeigte sich die Weltmeisterin topfit. Ihrer Herausfordererin begegnete sie von Anfang an technisch und taktisch überlegen. Mit Engagement und blitzschnellen Aktionen setzte sie die Ungarin Renata Dömsödi unter Druck. Ramona Kühne absolvierte durchgängig ein hohes Tempo, bei dem Dömsödi Schwierigkeiten hatte, Paroli zu bieten. Die Ungarin versuchte, den offensiven Attacken auszuweichen, doch die Weltmeisterin stellte ihre Kontrahentin immer wieder an den Seilen und setzte ihr mit zahlreichen Treffern zu. Es deutete sich ein nach fünf Runden schon ein vorzeitiges Ende an. In der 6. Runde brach dann Ringrichter Paul Thomas den ungleich gewordenen Kampf ab. Die Ungarin war nicht mehr in der Lage, eine Gegenwehr zu zeigen. Ramona Kühne gewann das Duell damit vorzeitig durch technischen K.o.

Ramona Kühne: „Ein vorzeitiger Sieg ist das beste, was einem Boxer passieren kann.“

Stephan Kühne: „Das war ein sehr schöner Kampf. Ramona hat Sachen gezeigt, die kannte ich bei ihr noch gar nicht.“



Michael Wallisch bleibt Deutscher Meister im Schwergewicht
Deutsche Meisterschaft im Schwergewicht
Michael Wallisch vs. Lars Buchholz
Einstimmiger Punktsieg Michael Wallisch (97:93; 100:90; 98:92)


Bei der 107. Deutschen Meisterschaft im Schwergewicht waren in Frankfurt/Oder Titelverteidiger Michael Wallisch und sein Herausforderer Lars Buchholz angetreten. Während Lars Buchholz eher taktisch verhalten in der Defensive agierte, setzte der Deutsche Meister auf seine Größenvorteile und bestimmte das Duell zunächst mit der Führungshand und kurzen Kombinationen. Lars Buchholz war offensichtlich klar, dass seine Chancen im Innenfight liegen. So nahm er immer wieder den Versuch, die langen Hände von Michael Wallisch zu unterlaufen und dessen Angriffe damit zu kontern. Gefährlich konnte er dem Titelverteidiger damit jedoch nicht werden. Michael Wallisch boxte sicher aus der Distanz. In der 5. Runde explodierte Lars Buchholz kurz und provozierte damit einen Gegenangriff des SES-Profis. Das Gefecht verlief über weite Strecken unspektakulär. Michael Wallisch bestimmte das Duell mit der Führhand, Lars Buchholz bot wenig Trefferfläche und konnte nur selten die langen Arme von Michael Wallisch überwinden. Über die Zeit war der Berliner Buchholz von einigen Treffern am Kopf gezeichnet. Einen dynamischen Abschluss servierte der Titelverteidiger dann in der 10. Runde. Michael Wallisch macht im Endspurt noch richtig Druck und ließ den Berliner nicht mehr zum Zug kommen. Buchholz kam aber über die ganze Distanz. Das Urteil der Jury lautete im Anschluss auf einen einstimmigen Punktsieg für den alten und neuen Deutschen Meister im Schwergewicht.


Michael Wallisch: „Ich wollte den Gegner auffordern, mich zu boxen, aber ich bin ihm zehn Runden lang hinterher gelaufen. Beim nächsten Mal muss ich früher mehr Druck machen.“



Christina Hammer machte kurzen Prozess!
WBO-, WBF-Weltmeisterschaft im Mittelgewicht
Christina Hammer vs. Carmen Garcia
TKO – Sieg Christina Hammer, 1. Runde, 1:42 min


Doppel-Weltmeisterin Christina Hammer packte zum Auftakt ihrer Titelverteidigung gegen die Mexikanerin Carmen Garcia sofort ihren gefürchteten Hammer aus. Sie eröffnete mit Beginn des Fights sofort das Feuer auf die Herausfordererin. Garcia war diesem Druck in keiner Weise gewachsen. Deshalb konnte sie bereits in der 1. Runde keine Gegenwehr mehr leisten. Ringrichter Ingo Barrabas brach das Duell nach 1:42 Minuten ab. Christina Hammer verteidigte damit ihre Kronen der WBO und WBF im Mittelgewicht durch technischen KO.


Christina Hammer: „Heute hat es einfach geklappt. So einen Sieg kann man ja nie voraussagen. Ich freue mich aber riesig über meinen Sieg.“



Kai Kurzawa gewinnt in attraktiven Duell die Deutsche Meisterschaft
Internationale Deutsche Meisterschaft im Cruisergewicht
Kai Kurzawa vs. Marcel Gottschalk
Einstimmiger Punktsieg Kai Kurzawa (99:91; 100:90; 98:92)


Kai Kurzawa und Marcel Gottschalk kämpften am Freitagabend um die vakante Internationale Deutsche Meisterschaft im Cruisergewicht. Und der erfahrene Fighter aus Berlin spielte seine internationale Klasse von Beginn an aus. Kai Kurzawa begegnete seinem Kontrahenten Marcel Gottschalk offensiv und druckvoll. Das hohe Tempo, dass Kai Kurzawa entfacht hatte, hielt er auch die folgenden Runden aufrecht. Der Wuppertaler Gottschalk hatte Mühe, diesem Druck zu begegnen. Trotzdem fightete er und kam mit eigenen Angriffen. In der 5. Runde übernahm der Wuppertal mehr Initiative und Kai Kurzawa schonte seine Kräfte. Der ehemalige WBO-Interconti-Champion Kurzawa blieb bei den Treffern aber stets im Vorteil. Konditionell konnte Marcel Gottschalk in der Schlussphase des Titelduells eine bessere Figur als Kai Kurzawa abgeben. Doch der Berliner hatte über die Mehrzahl der Runden ein solides Punktekonto aufgebaut, die seinen Sieg durch den Wuppertaler kaum in Gefahr bringen konnten. Außerdem war der Routinier in der Lage, auch in den letzten Minuten noch sehenswerte Fighterqualitäten zu entfalten. So blieb das Duell bis zum Schlussgong spannend und attraktiv. Den einstimmigen Punktsieg hatte sich Kai Kurzawa am Ende der zehn Runden mit einem sehr guten Kampfeinsatz verdient.



Tom Schwarz muss erstmals über die Runden, gewinnt aber jede Runde
4 Runden im Schwergewicht
Tom Schwarz vs. Edgars Kalnars
Einstimmiger Punktsieg Tom Schwarz (40:36; 40:36; 40:36)


Tom Schwarz, Schwergewichtler vom „Team Deutschland“ hatte in der Brandenburg-Halle von Frankfurt/Oder seinen dritten Einsatz als Profi. Zweimal hatte er sich bisher als Kurzarbeiter präsentiert und seine Kämpfe innerhalb der ersten Minute der 1. Runde beendet. Diesmal ging er das Gefecht gegen den Letten Edgars Kalnars etwas ruhiger an. Er stellte jedoch mit ein paar wirkungsvollen Aktion sofort klar, wer der Chef im Ring ist. Mit Schlussglocke der 2. Runde schickte er Kalnars kurz zu Boden, der sich dadurch in die Pause retten konnte. Edgars Kalnars hatte keine wirkliche Chance, Tom Schwarz gefährlich zu werden, dennoch zeigte er gute Nehmerqualitäten und schluckte manche harte Rechte des SES-Profis. So überstand er auch die 4. und letzte Runde des Duells. Kurzarbeiter Tom Schwarz schrieb sich den ersten einstimmigen Punktsieg in den Kampfrekord.



Felix Lamm mit klarem Punktsieg in Frankfurt/Oder
6 Runden im Halbweltergewicht
Felix Lamm vs. Jevegenijs Fjodorovs
Einstimmiger Punktsieg Felix Lamm (60:54; 60:54; 60:54)


„Team Deutschland“ Fighter Felix Lamm bestritt am Freitagabend in Frankfurt/Oder das erste Duell der SES Fight Night. In der 1. Runde fühlte er dem erfahrenen Gegner, Jevegenijs Fjodorovs, aus Lettland zunächst taktisch auf den Zahn. In den folgenden Distanzen steigerte er kontinuierlich den Druck mit zahlreichen Aktionen. Am Anfang der 4. Runde startete Felix Lamm dann eine große Offensive und brachte den Letten erstmals in schwere Bedrängnis. Ringrichter Klaus Griesel zählte Fjodorovs kurz an und gab den Fight wieder frei. Der SES-Fighter blieb auch weiterhin der aktive und bestimmende Profi in Ring. Der Lette konnte sich kaum mit eigenen Angriffen in Szene setzen. Ihm blieb meistens nur die Defensive. Felix Lamm arbeitete fleißig und technisch ausgereift bis zur Schlussglocke. Er fuhr am Ende einen verdienten klaren und einstimmigen Punktsieg ein.





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