Zehn Jahre Abraham! Box-Star will in Schwerin in die Erfolgsspur zurück!

Jürgen Brähmer vs. Stefano Abatangelo / Arthur Abraham vs.Willbeforce Shihepo

 
 

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24.08.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / SCHWERIN
 
 

Namibia  Namibia

Willbeforce Shihepo

 

versus
Germany  Germany

Arthur Abraham

 

WBO
Intercontinental Championship
Super Middleweight
12×3 minute

 
 

Pressemitteilung 15.08.2013

Am 24. August steigt Arthur Abraham (36-4, 28 K.o.´s) wieder in den Ring. In der Sport- und Kongresshalle Schwerin (ab 22.35 Uhr live in der ARD) tritt er gegen „die schwarze MambaWillbeforce Shihepo (20-6, 15 K.o.´s) an. Ein Sieg ist für den früheren Mittel- und Super-Mittelgewichts-Weltmeister eigentlich Pflicht. Denn nur bei einem Erfolgserlebnis gegen den Kontrahenten aus Namibia kann Abraham wieder einen WM-Titel ins Visier nehmen. Darüber hinaus gibt es noch einen weiteren Grund, um zu glänzen: Abraham, der am 16. August 2003 sein Profidebüt gab, will den Boxfans anlässlich seines zehnjährigen Jubiläums etwas bieten…

Herr Abraham, am 16. August 2003 stiegen Sie erstmals als Profi in den Ring. Können Sie sich noch daran erinnern?

Arthur Abraham: Ja, das weiß ich noch ganz genau. Das war auf dem Nürburgring, am gleichen Wochenende war dort die DTM vor Ort. Ich war so nervös, ich habe richtig gezittert vor Aufregung. Aber ich habe zu mir gesagt: Du musst jetzt in den Ring, also konzentriere dich gefälligst! Dann habe ich gegen Frank Kary geboxt und vorzeitig gewonnen. Obwohl es damals recht heiß war, habe ich das nicht so richtig gespürt. Die Veranstaltung war damals übrigens in einem speziell für die Veranstaltung errichteten Box-Zelt.

Was war der größte Glücksfall Ihrer bisherigen Profilaufbahn?

Arthur Abraham: Eigentlich war es die Tatsache, dass ich überhaupt einen Profivertrag bei Sauerland Event bekommen habe. Wenn das nicht passiert wäre, hätte ich längst nicht so viel im Laufe der Jahre erreicht.

An welche Kämpfe erinnern Sie sich besonders?

Arthur Abraham: Da gibt es mehrere Kämpfe, die ich nennen möchte. Ein großer Moment war 2005, als ich gegen Kingsley Ikeke IBF-Weltmeister im Mittelgewicht wurde. Dann muss man natürlich den ersten Kampf gegen Miranda – den Sieg mit einem doppelt gebrochenen Kiefer – nennen. Das war im September 2006 in Wetzlar. Ein weiterer Höhepunkt folgte im letzten Jahr: In der Berliner o2 World wurde ich WBO-Weltmeister im Super-Mittelgewicht – also in der zweiten Gewichtsklasse.

Aber in einer langen Karriere gibt es auch Rückschläge. Wie gehen Sie damit um?

Arthur Abraham: Natürlich gab es da ein paar Dinge. Aber über Misserfolge rede ich nicht so gerne.

Gibt es besondere Erfahrungen, die Sie gesammelt haben?

Arthur Abraham: Am meisten lernt man tatsächlich in nicht so guten Zeiten. Aber ich denke, man kann aus Niederlagen und aus Siegen lernen. Zehn Jahre ist eben eine lange Zeit. Da passiert eine Menge. Insofern lernt man auch viel.

Wie wichtig ist für Sie die Unterstützung Ihrer Fans?

Arthur Abraham: Das ist sehr wichtig! Ich nehme die Stimmung in der jeweiligen Arena immer sehr deutlich wahr. Insofern war die Unterstützung der Zuschauer in meiner Karriere immer ein ganz wichtiger Faktor. Ich habe den Fans viel zu verdanken. Sie haben auch in nicht so guten Zeiten zu mir gestanden, sind zu meinen Kämpfen gereist und haben mich unterstützt. Herausheben möchte ich aber die Stimmung, die ich in Berlin, Kiel, Bamberg, Nürnberg und Oldenburg erlebt habe. Jetzt bin ich gespannt, wie es in Schwerin wird. Da kennen sich die Zuschauer aus. Denn Schwerin hat eine große Boxtradition, das weiß ich.

Dort kämpfen Sie am 24. August gegen Willbeforce Shihepo. Der wird vom Weltverband WBO aktuell auf Position acht der Weltrangliste geführt. Für wie stark halten Sie ihn?

Arthur Abraham: Wenn jemand in den Top-10 der Weltrangliste ist, dann kann man davon ausgehen, dass er ein guter Boxer ist. Deshalb darf ich ihn nicht unterschätzen. Ich muss mich anstrengen, gegen ihn gewinnen und WBO-Intercontinental Champion werden. Danach ist es mein Ziel, wieder Weltmeister zu werden.

 
 
Für weitere Informationen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Frank Bleydorn
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher
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Sauerland Event GmbH  No: 28
 
 
 
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Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Brähmer will sich nicht aus dem Konzept bringen lassen!

Jürgen Brähmer vs. Stefano Abatangelo / Arthur Abraham vs.Willbeforce Shihepo

 
 

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24.08.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / SCHWERIN
 
 

Italy  Italy

Stefano Abatangelo

Challenger

versus
Germany  Germany

Jürgen Brähmer

Champion

Europe  EBU European Title
Light Heavyweight
12×3 minute

 
 


 
 

Pressemitteilung 14.08.2013

Jürgen Brähmer (40-2, 31 KO´s) will wieder nach den Sternen greifen! Im Februar dieses Jahres stieg der frühere Halbschwergewichts-Weltmeister erstmals für das Sauerland-Team in den Ring und entthronte in Berlin den damaligen Europameister Eduard Gutknecht. In Hamburg folgte Ende April ein technischer KO-Erfolg in Runde zwei gegen Tony Averlant aus Frankreich. Am 24. August steht in Schwerin (ab 22.35 Uhr live in der ARD) die nächste EM-Titelverteidigung gegen den Italiener Stefano Abatangelo (17-2-1, 6 KO´s) auf dem Programm. Brähmer, inzwischen WM-Pflichtherausforderer des Weltverbandes WBO, will anschließend wieder nach dem WM-Titel greifen. Entsprechend motiviert geht er in den Fight vor heimischer Kulisse…

Herr Brähmer, zuletzt boxten Sie im April 2012 in Schwerin. Was hat sich seit damals verändert?

Jürgen Brähmer: Vor etwa einem Jahr unterschrieb ich meinen Vertrag bei Sauerland Event. Seither herrscht für mich gewissermaßen Planungssicherheit. Das ist es, was ich brauchte. Das tut mir gut. Ich bereite mich in einer sehr guten Trainingsgruppe auf meine Kämpfe vor und ärgere mich ein bisschen darüber, dass ich den Wechsel zu Sauerland nicht schon zwei Jahre früher vollzogen habe.

Zuvor wurden Sie von Michael Timm trainiert. Seitdem Sie bei Sauerland sind, kümmert sich Karsten Röwer um Ihre Vorbereitung. Welche Umstellungen brachte das mit sich?

Jürgen Brähmer: Karsten Röwer war ja auch schon bei den Junioren mein Trainer. Natürlich trainiert er anders als Michael Timm. Beide machen ihren Job auf ihre Art gut, doch jeder hat seine eigene Trainingsphilosophie. Es ist auch nicht schlecht, wenn man mal etwas anderes annimmt. Ich denke beide Trainer sind sehr gut. Doch jetzt ist es Karsten Röwer, der das Sagen hat.

Im Duell mit Eduard Gutknecht im Februar war Ihnen die zuvor längere Pause noch deutlich anzumerken. Im letzten Kampf gegen Tony Averlant zeigten sie enorme Fortschritte. Glauben Sie an eine weitere Steigerung?

Jürgen Brähmer: Am 24. August werde ich zum dritten Mal für Sauerland in den Ring steigen. Und ich muss sagen, ich merke im Training, wie ich mich weiter verbessere. Ich weiß, dass ich noch Potenzial nach oben habe. Dies auszuschöpfen, ist mein Ziel. Wichtig ist, dass ich selbst gemerkt habe, dass ich mich steigern kann. Wir sind jetzt wieder einen Schritt weiter als vor dem letzten Kampf. Doch die Steigerung konnte man schon damals sehen. Und so gehe ich auch in den nächsten Kampf: Ich möchte eine Schippe draufpacken!

Vor heimischer Kulisse zu boxen, bedeutet aber auch Druck. Wie gehen Sie damit um?

Jürgen Brähmer: Natürlich will ich in Schwerin glänzen, das ist keine Frage. Aber das will man doch bei jedem Kampf. Dementsprechend ist der Unterschied nicht so groß. Aber man merkt, dass das Telefon nicht still steht. Viele Leute wollen wissen, wo es Eintrittskarten für die Veranstaltung gibt.

Sie sind bereits Pflichtherausforderer des Weltverbandes WBO. Gewinnen Sie gegen Abatangelo, steht danach ein WM-Kampf an. Am 17. August steigt der amtierende WBO-Titelträger Nathan Cleverly (Wales) gegen den Russen Sergey Kovalev in den Ring. Wer ist für Sie der Favorit?

Jürgen Brähmer: Das ist schwer zu sagen. Die Stärken von Cleverly sind eigentlich hinlänglich bekannt. Doch auch Kovalev ist sehr stark. Sein russischer Boxstil ist ziemlich perfekt. Deshalb gibt es für mich in dem Kampf keinen Favoriten.

Was können Sie von Ihrem Auftritt in Schwerin gegen Stefano Abatangelo für einen späteren WM-Kampf mitnehmen?

Jürgen Brähmer: Das ist genau, wie schon zuletzt gegen Tony Averlant. Zwar habe ich im April in Hamburg klar gegen Averlant gewonnen, doch jeder wusste, dass er ein ganz unbequemer Gegner ist. Er ist und war jemand, der schon vielen anderen guten Kämpfern das Leben schwer gemacht hat – ein Boxer, gegen den man sich durchbeißen muss. Und wenn man da glänzt, hat man ein gutes Gefühl für die kommenden Kämpfe. Abatangelo ist vom Stil her zwar komplett anders, doch mit seiner Art und Weise zu boxen gilt er ebenfalls als unbequem. Er ist klein und geht regelrecht in den Gegner hinein, macht Druck. Gegen so einen Mann wollen viele nicht freiwillig antreten. Doch diese Art von Herausforderern ist gut, um zu wissen, wo man steht. Das sind Gegner, die wollen den EM-Titel holen. Doch ich muss gewinnen, damit ich danach um den WM-Titel boxen kann.

Sind solche Kämpfe auch eine Geduldsprobe für Sie?

Jürgen Brähmer: Ja, das stimmt. Doch das ist genau das, was ich will. Ich war schon WBO-Weltmeister und habe meinen Titel sozusagen am grünen Tisch verloren. Auf dem Weg zur erneuten WM-Chance haben wir uns keine leichten Gegner gesucht, denn sonst würde ich mich vielleicht überschätzen. Kontrahenten wie Abatangelo sind ideal, um für die erneute WM-Chance gewappnet zu sein. Vielleicht wird der Kampf gegen ihn viel schwerer, als einige denken. Doch für mich ist das eine Möglichkeit, daraus zu lernen. Ich kann zum Beispiel zeigen, dass ich mich von seinem Stil nicht aus dem Konzept bringen lasse – egal wie lange der Kampf dauert.

 
 
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Frank Bleydorn
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher
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PRESSETERMINE / PRESS TIMETABLE

Jürgen Brähmer vs. Stefano Abatangelo / Arthur Abraham vs.Willbeforce Shihepo

 
 

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24.08.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / SCHWERIN
 
 

Italy  Italy

Stefano Abatangelo

Challenger

versus
Germany  Germany

Jürgen Brähmer

Champion

Europe  EBO European Title
Light Heavyweight
12×3 minute

 
 


 
 

Pressemitteilung 13.08.2013

Pressetermine / press timetable

Dienstag 20.08.2013 – 14.00 Uhr / Tuesday 20.08.2013 – 2 p.m.

Öffentliches Pressetraining / public work out

 
Ort / Address:
Schlosspark-Center Schwerin
Marienplatz 5
19053 Schwerin
Germany  Germany
 
Teilnehmer:
• Jürgen Brähmer (Europameister im Halbschwergewicht)
• Stefano Abatangelo (Herausforderer)
• Arthur Abraham
• Willbeforce Shihepo (Herausforderer)
• Ulli Wegner (Trainer)
• Karsten Röwer (Trainer)
• Kubrat Pulev
• Tony Thompson
• Otto Ramin (Trainer)
 
 

Mittwoch 21.08.2013 – 11.00 Uhr / Wednesday 20.08.2013 – 11 a.m.

Pressekonferenz / press conference

 
Ort / Address:
Altstädtisches Rathaus  Demmlersaal
Am Markt
19055 Schwerin
Germany  Germany
 

Freitag 23.08.2013 – 16.00 Uhr / Friday 23.08.2013 – 4 p.m.

Offizielles Wiegen / weigh-in

 
Ort / Address:
Schlosspark-Center Schwerin
Marienplatz 5
19053 Schwerin
Germany  Germany
 
 
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Frank Bleydorn
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher
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Abatangelo will seine Chance gegen Brähmer nutzen!

Jürgen Brähmer vs. Stefano Abatangelo / Arthur Abraham vs.Willbeforce Shihepo

 
 

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24.08.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / SCHWERIN
 
 

Italy  Italy

Stefano Abatangelo

Challenger

versus
Germany  Germany

Jürgen Brähmer

Champion

Europe  WBO European  
Light Heavyweight
12×3 minute

 
 


 
 

Pressemitteilung 12.08.2013

Einst war Stefano Abatangelo (17-2-1, 6 K.o.´s) ein übergewichtiger Jugendlicher, der keine sportlichen Ambitionen hatte. Dann begann er mit dem Boxtraining, um ein paar Pfunde zu verlieren. Doch es folgte ein kontinuierlicher Weg nach oben. In diesem Jahr eroberte der Halbschwergewichtler aus Italien sogar die Meisterschaft seines Landes. Am 24. August (ab 22.35 Uhr live in der ARD) bekommt er in der Schweriner Sport- und Kongresshalle die Chance, gegen Jürgen Brähmer (40-2, 31 K.o.´s) Europameister zu werden. Mit welchen Mitteln der 31-Jährige dies bewerkstelligen will, verrät er im Interview…

Herr Abatangelo, am 24. August wollen Sie Jürgen Brähmer die Europameisterschaft im Halbschwergewicht streitig machen. Wie verläuft Ihre Vorbereitung auf diesen Kampf?

Stefano Abatangelo: Ich lege großen Wert auf meine athletischen Fähigkeiten. Mein Training an sich ist sehr hart und ich versuche immer, über meine Grenzen hinauszugehen. Das liegt einfach daran, dass ich wahrscheinlich nicht so talentiert bin wie Jürgen Brähmer. Diesen Nachteil will ich durch eine gute Vorbereitung ausgleichen.

Zuletzt haben Sie Ende Mai mit der italienischen Meisterschaft gegen Emanuele Barletta Ihren bisher größten Erfolg als Profi gefeiert. Wie verlief dieses Gefecht aus Ihrer Sicht?

Stefano Abatangelo: Meiner Meinung nach habe ich das Duell mit Barletta von Beginn an dominiert. Ich wusste schon vorher, dass ich diesen Kampf einfach nicht verlieren kann – so überzeugt war ich von mir selbst.

Wie gehen Sie damit um, dass Brähmer, ähnlich wie Ihr letzter Gegner, ein gutes Stück größer ist als Sie?

Stefano Abatangelo: Das ist ja nicht neu für mich, denn mit einer Größe von 1,70 Meter bin ich sowieso ein sehr ‚kleiner’ Halbschwergewichtler. Brähmer wird mit Sicherheit versuchen, mich mit seinen langen Armen auf Distanz zu halten. Ich werde aber eine Menge Druck auf ihn ausüben, um das zu unterbinden. Permanent nach vorn zu marschieren, das ist meine große Stärke.

Brähmer agiert zudem in der Rechtsauslage. Müssen Sie sich darauf speziell einstellen?

Stefano Abatangelo: Bisher habe ich nur selten Rechtsauslegern gegenübergestanden. Daher habe ich jetzt im Sparring fast ausschließlich mit solchen Boxern zu tun, um im Kampf bestmöglich mit Brähmers Stil zurechtzukommen.

Das wird Ihr erster Fight außerhalb Italiens sein. Wie wird es sich anfühlen, zum ersten Mal im Ausland anzutreten?

Stefano Abatangelo: Ich sehe das als eine Chance, mich zu beweisen. Einige meiner Trainingskollegen aus Turin, zum Beispiel Alessio Furlan und Roberto Cocco, haben schon in Deutschland geboxt und mir davon erzählt. Von ihnen habe ich wertvolle Ratschläge bekommen, wie ich mit dem Druck umgehen soll. Ich denke, ich kann am 24. August befreit im Ring auftreten.

Es ist ja außerdem der bisher größte Kampf Ihrer Karriere. Macht Sie das nervös oder wird das für Sie ein ganz normaler Boxkampf?

Stefano Abatangelo: Wie gesagt, ich sehe keine große Last auf meinen Schultern. Die Leute in meinem Team helfen mir, mit der Situation umzugehen. Mein Trainer Dino Orso hat schon Boxer bei WM-Kämpfen in Japan und Argentinien betreut. Das wird mir gegen Brähmer mit Sicherheit helfen.

Wieso werden Sie eigentlich „The Hammer“ genannt?

Stefano Abatangelo: Ich trage diesen Spitznamen seit meinen Tagen als Amateurboxer. Ich schlug bei einem Wettkampf in Nizza, Frankreich, den Lokalfavoriten. Dabei ‚hämmerte’ ich nach Aussagen der lokalen Presse auf ihn ein und zwang ihn zur Aufgabe. Seitdem nennt man mich so.

Was können die Zuschauer von Ihnen in Schwerin erwarten?

Stefano Abatangelo: Ich kann nicht versprechen, den Ring gegen Brähmer als Sieger zu verlassen. Was ich versprechen kann, ist aber, dass ich alles geben werde. Das Wort ‚Aufgabe’ kenne ich nicht und so werde ich auch boxen!

 
 
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Einladung ins Trainingslager zu Jürgen Brähmer und Karsten Röwer

Jürgen Brähmer vs. Stefano Abatangelo / Arthur Abraham vs.Willbeforce Shihepo

 
 

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24.08.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / SCHWERIN
 
 

Italy  Italy

Stefano Abatangelo

Challenger

versus
Germany  Germany

Jürgen Brähmer

Champion

Europe  WBO European  
Light Heavyweight
12×3 minute

 
 


 
 

Pressemitteilung 9.08.2013

Am 24. August findet in der Sport- und Kongresshalle Schwerin erstmals eine Box-Nacht von Sauerland Event statt. Dabei verteidigt Halbschwergewichts-Europameister Jürgen Brähmer seinen Titel gegen den Italiener Stefano Abatangelo. Bevor es zum Wettkampf in die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern geht, laden wir Sie herzlich ein, Brähmer und seinen Coach Karsten Röwer im Trainingslager in Güstrow zu besuchen. Dabei haben Sie die Möglichkeit, dem Boxer und seinem Trainer über die Schulter zu schauen, Fotos zu schießen und Interviews zu führen.

Wir laden Sie herzlich zum ersten Trainingslager in Güstrow ein:

Dienstag 13.08.2013 – 9:45 Uhr

 
Teilnehmer:
• Jürgen Brähmer (Europameister im Halbschwergewicht)
• Tyron Zeuge
• Enrico Kölling bei Karsten Röwer zum Vormittagstraining (individuelle Vorbereitung)
 
 
Ort / Address:
Sportschule Güstrow
Zum Niklotstadion 1
18273 Güstrow
Germany  Germany
 
 
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Pulev tritt in Schwerin gegen den „Tiger“ an!

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24.08.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / SCHWERIN
 
 

Italy  Italy

Stefano Abatangelo

Challenger

versus
Germany  Germany

Jürgen Brähmer

Champion

Europe  WBO European  
Light Heavyweight
12×3 minute

 
 


 
 

Pressemitteilung 31.07.2013

Das Publikum in Schwerin darf sich am 24. August auf ein weiteres Top-Highlight freuen! Denn neben den Kämpfen von Jürgen Brähmer (Europameisterschaft im Halbschwergewicht gegen Stefano Abatangelo) und Arthur Abraham (gegen Willbeforce Shihepo um die WBO-Intercontinental Meisterschaft im Super-Mittelgewicht) wird es in der Sport- und Kongresshalle einen echten Schwergewichts-Kracher geben: Dabei trifft Kubrat Pulev (17-0, 9 K.o.´s) in einem finalen IBF-WM-Ausscheidungskampf auf den Amerikaner Tony Thompson (38-3, 26 K.o.´s).

Für Pulev, der von Otto Ramin trainiert wird, ging es in den letzten Jahren steil bergauf. Mit seinem erfolgreichen Einstand im Profilager – im September 2009 in Neubrandenburg – begann die makellose Siegesserie des Bulgaren. Im Oktober 2011 sicherte sich der in Berlin trainierende Schwergewichtler in Ludwigsburg gegen Travis Walker (USA) die IBF-International Meisterschaft. Im Mai 2012 wurde Pulev in Erfurt durch einen K.o.-Sieg in der elften Runde gegen Alexander Dimitrenko zudem Europameister. Nach seinem Erfolg im September letzten Jahres in Hamburg gegen den 140-Kilo-Koloss Alexander Ustinov rückte der 32-Jährige auf Platz eins der IBF-Weltrangliste vor.

Seither schien es unmöglich zu sein, einen Gegner für Kubrat zu finden“, erklärt Sauerland-Geschäftsführer Chris Meyer. Schwergewichtler wie Tomasz Adamek, Tyson Fury und Ruslan Chagaev – alle lehnten sie ab, gegen Pulev ihr Können unter Beweis zu stellen. „Umso erfreuter waren wir, als mit Tony Thompson plötzlich ein echter Hochkaräter signalisierte, gegen Kubrat Pulev antreten zu wollen. Der Weltverband IBF hat inzwischen bestätigt, dass der Sieger dieses Kampfes danach als Pflichtherausforderer um die Schwergewichts-WM boxen wird!

Für Pulev könnte der Fight eine äußerst schwierige Angelegenheit werden. Denn Rechtsausleger Thompson, der in seiner Laufbahn schon zweimal gegen Wladimir Klitschko um WM-Ehren kämpfte, zeigte sich zuletzt in Top-Form. Zweimal hintereinander – am 23. Februar und am 6. Juli – siegte der 41-jährige Amerikaner in Liverpool gegen David Price vorzeitig und zerstörte damit wohl alle Ambitionen des britischen Hoffnungsträgers, in absehbarer Zeit nach einem WM-Titel zu greifen.

Kubrat Pulev ist dennoch zuversichtlich: „Wenn ich um die Weltmeisterschaft boxen will, muss ich gegen Thompson gewinnen. Und genau das werde ich tun!

 
 
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Kalte Dusche für Brähmer!

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Stefano Abatangelo

Challenger

versus
Germany  Germany

Jürgen Brähmer

Champion

Europe  WBO European  
Light Heavyweight
12×3 minute

 
 


 
 

Pressemitteilung 24.07.2013

Wo man auch hinschaut, an der aktuellen Hitzewelle kommt man in Deutschland nicht vorbei. Bei vielen Menschen ruft die Sonne echte Glücksgefühle hervor. Andere wiederum haben eher unter den heißen Temperaturen zu leiden. Auch für Halbschwergewichts-Europameister Jürgen Brähmer (40-2, 31 K.o.´s), der am 24. August in Schwerin zur Titelverteidigung gegen den Italiener Stefano Abatangelo (17-2-1, 6 K.o.´s) antritt, ist die Situation ungewöhnlich. Für den 34-Jährigen ist es wohl die heißeste Vorbereitung aller Zeiten.

Brähmer-Coach Karsten Röwer: „Wir trainieren zweimal täglich. Das Vormittagstraining findet derzeit deutlich früher statt, damit es noch nicht so warm ist. Beim Nachmittagstraining achte ich sehr genau auf die Dosierung.“ Und das ist auch gut so. Denn die starken Trainingsbelastungen können zu Kreislaufproblemen, Dehydrierung oder gar zum Hitzeschlag führen.

Wichtig ist, dass man viel trinkt“, weiß Jürgen Brähmer . Auf der anderen Seite ist aber auch Vorsicht geboten. „Man schwitzt noch mehr als sonst. Wenn man dann in klimatisierte Räume kommt oder in ein Auto mit Klimaanlage steigt, kann man sich ganz schnell erkälten.

Trainer Karsten Röwer greift deshalb lieber auf eine altbewährte Methode zurück, um für Abkühlung zu sorgen: „Wenn ich merke, es wird den Sportlern zu heiß, dann hole ich einfach den Wasserschlauch raus und verpasse den Jungs eine kalte Dusche!

 
 
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Abraham schindet sich im Training für Schwerin!

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Light Heavyweight
12×3 minute

 
 


 
 

Pressemitteilung 09.07.2013

Arthur Abraham (36-4, 28 K.o.´s) glaubt daran, wieder Weltmeister zu werden. Doch bevor er sich wieder detailliert mit einer WM-Chance beschäftigen kann, muss sich der 33-Jährige am 24. August in der Sport- und Kongresshalle Schwerin im Kampf um die WBO-Intercontinental Meisterschaft gegen Willbeforce Shihepo (20-6, 15 K.o.´s) aus Namibia behaupten.

Abraham, der bereits Weltmeister im Mittel- und Super-Mittelgewicht war, bestreitet derzeit unter den aufmerksamen Augen von Ulli Wegners Assistenz-Coach Georg Bramowski das Grundlagen- und Ausdauertraining für den Fight im August. „Ich weiß, dass ich jetzt wieder nach vorn schauen und hart trainieren muss. Willbeforce Shihepo ist unorthodox und vielseitig zugleich. Er ist ein Wühler, da muss ich auf der Hut sein“, so der Super-Mittelgewichtler über seinen Widersacher. Damit er seinen 30-jährigen Kontrahenten nicht auf die leichte Schulter nimmt, hat ihm sein Trainer Ulli Wegner deutlich die Leviten gelesen. „Herr Wegner hat mir vor seinem Urlaub klar vor Augen geführt, was er von mir in seiner Abwesenheit erwartet. Entsprechend hart hänge ich mich ins Training rein.

Aus dem sonnigen Gran Canaria sendet Wegner dennoch warnende Worte. „Es steht viel auf dem Spiel“, so der Erfolgstrainer. „Shihepo wird hoch motiviert gegen Arthur in den Ring steigen. Zwar hat er keinen Paradeschlag, doch er ist physisch ungemein stark und schwer auszurechnen. Er versucht, diese Stärken im Nahkampf auszuspielen.“ Für den 71-jährigen Trainerfuchs, ist klar: „Wenn Arthur erneut Weltmeister werden will, muss er am 24. August in Schwerin voll konzentriert in den Ring steigen. Nur so kann es wieder aufwärts gehen.

 
 
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Abraham kehrt in den Ring zurück!

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Stefano Abatangelo

Challenger

versus
Germany  Germany

Jürgen Brähmer

Champion

Europe  WBO European  
Light Heavyweight
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Pressemitteilung 02.07.2013

Arthur Abraham will wieder Weltmeister werden! Im März hatte der 33-Jährige beim Rematch gegen Robert Stieglitz überraschend den WBO-Titel im Super-Mittelgewicht verloren. Am 24. August kehrt der Schützling von Trainer Ulli Wegner in den Ring zurück. In der Sport- und Kongresshalle Schwerin wird der frühere Mittel- und Super-Mittelgewichts-Titelträger nach der WBO-Intercontinental Meisterschaft greifen. Sein Gegner ist der WBO-Weltranglistensiebte Willbeforce Shihepo (20-6, 15 KO), Kampfname die schwarze Mamba, aus Namibia.

Der Verlust des WM-Titels war für mich äußerst unglücklich. Letztlich war es eine Verletzung am linken Auge, die im März dazu führte, dass ich mich geschlagen geben musste. So etwas hatte ich noch nie zuvor erlebt. Doch jetzt geht es darum, wieder nach vorn zu schauen“, so Abraham, der zurzeit vom Weltverband WBO auf Platz vier der Weltrangliste geführt wird.

Der Super-Mittelgewichtler kündigt an: „Ich freue mich auf meinen Kampf in Schwerin. Mit einem Erfolg gehen Shihepo will ich WBO-Pflichtherausforderer werden. Danach will ich erneut nach dem WM-Titel greifen.

Darüber hinaus dürfen sich die Fans in Schwerin auf den Auftritt von Lokalmatador Jürgen Brähmer (40-2, 31 KO) freuen. Der Europameister im Halbschwergewicht trifft im Hauptkampf der Veranstaltung auf Stefano Abatangelo (17-2-1, 6 KO) aus Italien.

 
 
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