Gutknecht am 8. Juni: Wegner-Schützling will sich mit Titelgewinn zurückmelden!

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / BERLIN
 
 

England  England

Ola Afolabi III

versus
Germany  Germany

Marco Huck

 
 


 
 

Pressemitteilung 13.05.2013

Eduard Gutknecht (24-2, 9 K.o.´s) verliert seine Ziele nicht aus den Augen! Nach dem Verlust des EM-Titels im Februar gegen Jürgen Brähmer (Schwerin) will sich der Gifhorner am 8. Juni erfolgreich im Ring zurückmelden. Dabei wird es für den von Ulli Wegner trainierten Halbschwergewichtler gleich wieder um Titelehren gehen. Gutknecht greift in der Berliner Max-Schmeling-Halle nach der vakanten WBA-Intercontinental Meisterschaft.

Für mich ist es wichtig, gleich wieder um einen Titel zu boxen“, weiß Gutknecht. Zwar steht noch nicht fest, gegen wen der 31-Jährige antreten wird, doch für ihn ist klar: „Ich war schon Europameister und stehe aktuell in der WBA-, WBC- und IBF-Weltrangliste in den Top-15. Ich will nicht warten und noch einmal ein paar Aufbaukämpfe machen – dafür fühle ich mich zu stark. Ich will gleich wieder oben angreifen. Denn mein Ziel war und ist der WM-Titel!

Den im Februar erlittenen Rückschlag hat er abgehakt. „Ich denke, dass mir an dem Abend mein eigener Ehrgeiz einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Es war mehr für mich drin. Ich hätte den Kampf anders gestalten müssen und nicht so sehr auf meine Kraftwerte bauen sollen“, so der deutsche Halbschwergewichtler rückblickend. „Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Ich will in Berlin den nächsten Sieg einfahren, um danach weitere Ziele ins Visier zu nehmen.

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Kalle Sauerland erwartet packendes Duell zwischen Huck und Afolabi

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / BERLIN
 
 

England  England

Ola Afolabi III

versus
Germany  Germany

Marco Huck

 
 


 
 

Pressemitteilung 06.05.2013

Am 8. Juni geht das Duell zwischen Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) und Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s) wohl in die entscheidende Runde. Dann stehen sich der WBO-Weltmeister und der Interims-Titelträger zum dritten Mal im Ring gegenüber. Laut Kalle Sauerland kann der Cruisergewichts-Fight in der Berliner Max-Schmeling-Halle eigentlich nur in einem wahren Feuerwerk enden.

Sauerland blickt auf die Vergangenheit zurück: Solche Trilogien bestritten zumeist nur die ganz Großen des Boxsports. „Muhammad Ali hatte gleich zwei solcher Rivalitäten – eine mit Ken Norton und die andere mit Joe Frazier. Mit Frazier lieferte sich Ali 1971 sogar den ‚Kampf des Jahrhunderts‘. Leonard gegen Duran in den 80er Jahren oder Gatti vs. Ward im letzten Jahrzehnt waren ebenfalls herausragende Aufeinandertreffen, die sich über drei Fights erstreckten.

Ebenso emotionsgeladen sieht Sauerland den dritten Kampf zwischen Marco Huck und Ola Afolabi. „Bereits die ersten beiden Kämpfe waren spannende Duelle. Besonders das Rematch im Mai letzten Jahres hatte es in sich. Das war eine wahre Schlacht“, so der 36-Jährige, der dafür auch eine Erklärung parat hat: „Es war zum Teil Marcos vorherigem Kampf gegen Povetkin geschuldet, in dem er sich im Kampf um die Schwergewichts-Weltmeisterschaft knapp nach Punkten geschlagen geben musste. Diese Energieleistung hatte physisch und mental einige Körner gekostet. Trotzdem biss er sich durch und erkämpfte ein Unentschieden.

Dass sich Huck und Afolabi auf Augenhöhe begegnen, ist Kalle Sauerland bewusst. „Aus Promotersicht freue ich mich, den Zuschauern so ein großartiges Event anbieten zu können.“ Ein Versprechen hat er abschließend noch parat. „Ich erwarte ein packendes Duell und bin mir sich, Marco will sich am 8. Juni in Bestform präsentieren!

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Britsch kehrt zurück – will Blackout in neuer Gewichtsklasse vergessen machen

Eduard Gutknecht vs. Jürgen Braehmer

 
 


 
 
Pressemitteilung (11.01.2013)
Britsch kehrt zurück – will Blackout in neuer Gewichtsklasse vergessen machen
 
Dominik Britsch (26-1-1, 9 K.o.´s) glaubt an sich! Nicht nur an sich selbst, sondern auch daran, die richtigen Schlüsse aus seinem letzten Kampf und der ersten Niederlage seiner Profilaufbahn gezogen zu haben. Das will er am 2. Februar in der Berliner Max-Schmeling-Halle beweisen – allerdings in einer für ihn neuen Gewichtsklasse: dem Super-Mittelgewicht. Dort trifft der 25-Jährige mit Luis Crespo (8-3-1, 4 K.o.´s) auf jemanden, der ihm eine Sache voraus hat, nämlich einen Sieg über Roberto Santos. Gegen diesen erreichte Britsch im Februar letzten Jahres nur ein Unentschieden und musste sich beim erneuten Aufeinandertreffen sieben Monate später sogar geschlagen geben.
 
„Alles begann nach Plan. Es war ein ganz lockerer Kampf – vielleicht zu locker bis zur siebten Runde. Ich hatte bis dahin gut geboxt“, erinnert sich der in Neckarsulm lebende Normalausleger an das EU-Titel-Duell gegen den Spanier in Bamberg. Doch auf einmal fühlte er sich abgelenkt: „Mir ist durch eine Unachtsamkeit der Mundschutz rausgefallen. Daraufhin habe ich diesen blöden Lebertreffer bekommen. Ich konnte mich zwar in die Rundenpause retten und fühlte mich auch wieder bei Kräften, aber mein Kopf hatte irgendwie abgeschaltet. Dominik Britsch spricht heute von einem Blackout – und wurde am 15. September in Runde acht vom Ringrichter aus dem Kampf genommen.
 
Aus dieser Erfahrung hat er nach eigener Aussage gelernt: „Ich muss immer hoch konzentriert sein und bei der Sache bleiben. Der Fokus muss immer auf dem Kampf liegen – von der ersten bis zur letzten Sekunde. Sachen wie Kopfstöße oder das Verlieren des Mundschutzes dürfen mich nicht ablenken. Dann sehe ich mich auch wieder klar und deutlich gewinnen.“
 
In Berlin will Britsch dies gegen Luis Crespo beweisen. Der Boxer von der Iberischen Halbinsel ist aber nicht nur eine besondere Herausforderung, weil er seinen Landsmann Santos schon geschlagen hat. Als Rechtsausleger mit Reichweitenvorteilen gegenüber dem Deutschen besitzt er einen recht unangenehm zu boxenden Stil. „Das ist aber genau die Aufgabe, die ich nach der Niederlage brauche“, sagt der Schützling von Trainer Ulli Wegner optimistisch und sieht das Gefecht als eine Art Erziehungsmaßnahme: „Es geht gegen jemanden, der den Mann besiegt hat, dem ich unterlag. Somit kann ich mich quasi im Quervergleich mental im Ring rehabilitieren.“
 
Britsch schaut jedenfalls wieder nach vorn. Von seinen bisherigen Zielen vor dem Rückschlag in 2012 ist er jedenfalls kein Stück abgewichen: „Ich will irgendwann einen großen Titel – ob EM oder WM – erringen. Dafür bin ich schließlich Profiboxer geworden. Zunächst will ich nun am 2. Februar beweisen, dass ich es besser kann, als man gegen Santos gesehen hat. Dafür muss ein klarer Sieg gegen Crespo her!“
 
 
Quelle:  
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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