Hernandez-Kampf drei Wochen später!

Yoan Pablo Hernandez vs.Pawel Kolodziej





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HALLE AN DER SAALE

YOAN PABLO
HERNANDEZ
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29 / 28 (14KO) – 1 – 0
TITELVERTEIDIGER
CHAMPION

versus
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33(18KO) – 0 – 0
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IBF – WM
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12×3 min



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Pressemitteilung 13.02.2014

Yoan Pablo Hernandez wird am 29. März seinen IBF-Weltmeisterschaftstitel im Cruisergewicht erstmals im Berliner Velodrom gegen Herausforderer Pawel Kolodziej verteidigen. Drei Wochen später als geplant, weil eine Virus-Infektion den Wahl-Berliner zu einer kleinen Zwangspause zwingt. Der Kampf war ursprünglich für den 8. März in der Max-Schmeling-Halle angesetzt. Da diese Halle aber schon am 29. März belegt ist, wird der WM-Fight nun im Berliner Velodrom stattfinden.

Hernandez-Trainer Ulli Wegner: „Das ursprüngliche Kampfdatum war aufgrund der Krankheit von Pablo leider nicht mehr zu halten. Nach einer kurzen Erholungspause werden wir schnellstmöglich das Training wieder aufnehmen, um am 29. März im Velodrom topfit an den Start gehen zu können.

„Iron-Man“ Hernandez: „Ich hoffe vor allen Dingen, dass meine Fans nicht enttäuscht sind und am 29. März zahlreich ins Velodrom kommen werden, um mich zu unterstützen. Es tut mir sehr leid, aber ich verspreche, dass ich Ende März in meinem Berlin einen tollen Kampf zeigen werde.

Gegen die Nummer 2 der IBF-Weltrangliste, Pawel Kolodziej, der bislang alle seine 33 Kämpfe (davon 18 durch KO) siegreich bestreiten konnte, muss er dies auch.

Hernandez: „Das ist so. Ein Weltmeister muss immer die stärksten Gegner boxen.

Hinweis: Bereits erworbene Tickets für die ursprünglich geplante Veranstaltung am 8. März in der Max-Schmeling-Halle werden an entsprechenden Vorverkaufsstellen erstattet. Der Karten-Vorverkauf für den WM-Kampf Hernandez vs. Kolodziej im Berliner Velodrom am 29. März startet in Kürze.





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Vorverkauf für Titelverteidigung von IBF-Weltmeister Hernandez gestartet!

Yoan Pablo Hernandez vs.Pawel Kolodziej



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Pressemitteilung 15.01.2014

Am 8. März wird Berlin zum Austragungsort für die IBF-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht. In der Max-Schmeling-Halle im Ortsteil Prenzlauer Berg wird Champion Yoan Pablo Hernandez zu seiner ersten freiwilligen Titelverteidigung gegen Pawel Kolodziej in den Ring steigen. Zwar gewann der 29-Jährige bereits im Oktober 2011 den WM-Titel des im US-Bundesstaat New Jersey ansässigen Weltverbandes, doch bestritt er seitdem nur Pflichtverteidigungen.

Dreimal in Folge hat Pablo gegen den höchstplatzierten Herausforderer geboxt“, so Trainer Ulli Wegner und fügt hinzu. „Jetzt kommt mit Kolodziej der Vierte hinzu!“ Denn der in 33 Kämpfen ungeschlagene Pole liegt bei der IBF auf Rang zwei, Position eins ist zurzeit unbesetzt.

Es handelt sich laut Wegner um ein Novum: „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass je ein Weltmeister so häufig nacheinander seinen Gürtel gegen den jeweils Besten der Weltrangliste verteidigen musste.

Hernandez selbst ist dieser Fakt egal. „ Nummer eins oder Nummer fünfzehn – es handelt sich in beiden Fällen um einen WM-Kampf“, weiß der „Iron-Man“– so der Kampfname des Wahlberliners, der mit einer Metallplatte in der Hand boxt. „Es gibt keine einfachen Gegner, wenn man an der Spitze steht. Bei jedem Ringauftritt muss ich mich erneut beweisen und zeigen, dass ich der Champion bin.

Auf jeden Fall wird der Kampf zwischen Hernandez und Kolodziej ein Duell auf Augenhöhe – sowohl der Titelverteidiger als auch sein Herausforderer verfügen über ein Gardemaß von 1,93 Meter.





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Heimspiel für Hernandez in Berlin!

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Pressemitteilung 28.12.2013

Cruisergewichts-Weltmeister Yoan Pablo Hernandez wird am 8. März 2014 in Berlin zu seiner nächsten Titelverteidigung antreten. Der IBF-Champion, der am 23. November in Bamberg mit einem fulminanten K.o.-Sieg über Pflichtherausforderer Alexander Alekseev glänzen konnte, freut sich bereits.

Es ist schön, dass ich in Berlin boxen darf“, sagt Hernandez, der in der Bundeshauptstadt lebt und trainiert.

Nach fast einjähriger Verletzungspause (Handbruch) überzeugte der gebürtige Kubaner im Kampf gegen Alekseev auf ganzer Linie. Fast noch wichtiger: Das Verletzungspech holte den Weltmeister nicht wieder ein, die Hand hielt beim „Iron Man“ – so der Kampfname des Wahlberliners, der mit einer Metallplatte in der Hand boxt.

Einen Gegner für Pablos freiwillige Titelverteidigung werden wir in den nächsten Tagen präsentieren“, so Christian Meyer, Geschäftsführer von Sauerland Event. Der Start des Ticketverkaufs für den Kampfabend am 8. März 2014 in der Berliner Max-Schmeling-Halle ist in der ersten Januarwoche geplant.





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Huck und Afolabi teilen wieder kräftig aus!

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
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England  England

Ola Afolabi

Challenger

versus
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Marco Huck

Champion

Earth  WBO-Intercontinental
Championship
Cruiserweight
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Presented in cooperation with
K2 Promotions

 
 


 
 

Pressemitteilung 05.06.2013

WBO-Weltmeister Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) und sein Herausforderer Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s) sind zumindest verbal schon voll und ganz auf Betriebstemperatur. Am Mittwoch, drei Tage bevor sich die Kontrahenten in der Berliner Max-Schmeling-Halle gegenüberstehen, lieferten sich beide auf einer Pressekonferenz einen Schlagabtausch der Worte.

Der 28-jährige Huck glaubt, dass ihn Afolabi bewusst provoziert. „Er will mich aus der Ruhe bringen, damit ich im Kampf Fehler mache“, so der Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner. „Das wird ihm nicht gelingen. Ich bin der Champion und will es auch bleiben. Ich werde ihm meine Antworten im Ring geben.“ Der WBO-Weltmeister fuhr fort: „Ich habe schon bewiesen, dass ich ihn geschlagen habe. Aber er kann mich nicht schlagen. Ich weiß, dass ich besser bin. Ich habe das bessere Publikum, das mich unterstützen wird. Am Ende werden wir gemeinsam feiern können.

Der Brite Afolabi, der in Los Angeles – und damit in der Nähe von Hollywood – lebt, ergriff danach das Wort. Auf die Frage, ob er sich wirklich so siegessicher sei oder ob dies Schauspielerei sein könnte, antwortete er: „Ich bin ein Schauspieler!“ Die Erklärung des 33-Jährigen: „Marco will seinem Publikum eine gute Show liefern. Und das will ich auch. Das ganze Theater steigert nur das Interesse für den Kampf. Wir hatten unseren Spaß dabei. Es ist ein bisschen hitzig geworden, so muss das sein.

Einen verbalen Seitenhieb konnte sich Afolabi, der schon mehrmals die Punkturteile bei den Kämpfen seines Gegners kritisiert hatte, erneut nicht verkneifen: „Wenn man Huck-Fan ist, sagt man vielleicht, er hat den letzten Kampf gegen mich gewonnen. Wenn man mir die Daumen drückt, dann glaubt man, ich habe gewonnen. Aber nach dem letzten Kampf von Marco Huck gegen Firat Arslan hat mich Stevie Wonder angeschaut und gesagt: Es war eindeutig, dass Arslan gewonnen hat.

Der lachende Afolabi kassierte aber gleich den Konter. „Jetzt freust du dich. Am Samstag wird dir das Lachen aber vergehen“, so Huck. Für Spannung ist also gesorgt!

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Huck und Afolabi in Berlin! Samstag wird es ernst!

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / BERLIN
 
 

England  England

Ola Afolabi III

versus
Germany  Germany

Marco Huck

 
 


 
 

Pressemitteilung 03.06.2013

Die Qualen der Vorbereitung sind überstanden, jetzt kann der Kampf kommen! So ist die einhellige Meinung von WBO-Weltmeister Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) und seinem Herausforderer Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s).

Beide Cruisergewichtler sind am Sonntag in Berlin eingetroffen und bezogen in unterschiedlichen Hotels vor Ort Quartier. Der 28-jährige Titelverteidiger verbrachte die letzten 17 Tage im Trainingslager in Zinnowitz an der Ostsee. Hier stimmte ihn Erfolgscoach Ulli Wegner auf den Fight am 8. Juni ein. Sein fünf Jahre älterer Kontrahent holte sich hingegen in Hamburg den letzten Feinschliff. Dort war Fritz Sdunek für das Training des Herausforderers verantwortlich.

Am Samstag (ab 22.15 Uhr live in der ARD) wird sich dann zeigen, wer sich besser auf den WM-Kampf eingestellt hat. Nachdem sich beide Widersacher bereits zweimal in packenden Ringgefechten gegenübergestanden hatten, treten Huck und Afolabi in der Berliner Max-Schmeling-Halle zum dritten Mal gegeneinander an.

In den letzten Tagen vor dem mit Spannung erwarteten Kampf geht es zwar hauptsächlich um die aktive Erholung bei den Protagonisten, von Entspannung kann in dieser Woche aber weder bei Huck noch bei Afolabi die Rede sein.

Denn es stehen zahlreiche Termine auf der Tagesordnung.

Am Dienstag werden sich beispielsweise Huck und Afolabi im Max-Schmeling-Gym auf dem Gelände des Berliner Olympiaparks bei einem Pressetraining präsentieren. Am Mittwoch geht es weiter mit der offiziellen Pressekonferenz und am Freitag folgt das Wiegen der Kämpfer, ehe es dann im Ring zur Sache geht. Darüber hinaus gibt es für die beiden Cruisergewichtler zahlreiche Interviews mit diversen Fernsehsendern, Radio-Stationen und Zeitungen zu führen.

 
 
Für weitere Informationen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Frank Bleydorn
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher
+49 (0)30 301297-0
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Sauerland Event GmbH  No: 28
 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Noch ein Highlight in Berlin: Woge bekommt Sek vor die Fäuste!

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / BERLIN
 
 

England  England

Ola Afolabi III

versus
Germany  Germany

Marco Huck

 
 


 
 

Pressemitteilung 03.06.2013

Dritter Titelkampf bei der Box-Nacht in Berlin! Neben dem WM-Kampf im Cruisergewicht mit Marco Huck und der WBA-Intercontinental Meisterschaft im Halbschwergewicht mit Eduard Gutknecht darf sich das Publikum in der Max-Schmeling-Halle auf ein weiteres Highlight freuen: Robert Woge (11-0, 10 K.o.´s) trifft auf Dariusz Sek (19-0-1, 7 K.o.´s). Der Kampf gegen den bisher ungeschlagenen Rechtsausleger aus Polen wird für Woge ein ganz besonderer: Zum ersten Mal steigt er selbst als Champion in den Ring und setzt die IBF-Intercontinental Meisterschaft aufs Spiel!

Errungen hatte Woge den Gürtel ebenfalls an der Stelle, an der er ihn nun erstmalig verteidigen will. Am 2. Februar setzte er sich in der Arena im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg in einer wahren Materialschlacht gegen den Franzosen Hakim Zoulikha durch. „Das war schon ein heißer Tanz Anfang Februar in Berlin. Gleich in der ersten Runde bekam ich einen Schlag aufs Ohr und wie sich später herausstellte, war das Trommelfell gerissen. Doch ich biss wie immer auf die Zähne und machte schließlich in Runde elf alles klar“, so der 29-Jährige rückblickend. „Ich merkte, wie das Publikum die ganze Zeit hinter mir stand. Als dann der K.o.-Schlag kam, war das wie eine Befreiung für mich und meine Freude kannte keine Grenzen.

Dieses Gefühl will Woge nur zu gern wieder erleben. Doch der Kontrahent, der sich ihm diesmal gegenüberstellt, könnte ihn vor eine ungleich schwerere Aufgabe stellen. Denn der 26-jährige Sek hat wie der Mann aus Halle an der Saale bisher noch nie das Gefühl einer Niederlage als Profi erfahren. Mit 20 Kämpfen hat er zudem fast doppelt so viele Ringauftritte wie der Deutsche hinter sich gebracht. Das ist schon ein Prüfstein auf dem Weg nach oben, wie der Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner zu berichten weiß: „Sek ist zwar jünger als ich, hat aber in seinen vier Jahren als Boxprofi viele Erfahrungen gesammelt. Dazu hat er noch nie verloren – solche Leute sind schwer zu brechen. Ich freue mich auf diese Herausforderung!“

Dass sein Gegner Rechtsausleger ist, bereitet Woge keine Kopfschmerzen. „Ich habe in meiner Karriere schon mit solchen Leuten im Ring zu tun gehabt und bin immer noch ungeschlagen. Ich kann eine Sache versprechen: Es wird mit Sicherheit wieder ein unterhaltsamer Kampf – dafür bin ich schließlich bekannt„, so der Mann aus Sachsen-Anhalt mit einem Augenzwinkern.

Der 8. Juni kann also kommen!

 
 
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WBO-Champion Huck will am 8. Juni Vollgas geben!

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
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Pressemitteilung 30.05.2013

Am 8. Juni (ab 22.15 Uhr live in der ARD) erwartet die Boxfans in der Berliner Max-Schmeling-Halle wieder ein riesiges Box-Spektakel! Dabei trifft WBO-Weltmeister Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) auf seinen Pflichtherausforderer Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s). Schon die ersten beiden Kämpfe der WM-Kontrahenten verliefen äußerst spannend. Aktuell bereitet sich Huck im Trainingslager in Zinnowitz auf der Insel Usedom auf das dritte Aufeinandertreffen mit Afolabi vor. Im Interview verrät der 28-jährige Schützling von Erfolgscoach Ulli Wegner, wie es im Training für ihn läuft.

Herr Huck, zurzeit befinden Sie sich im Trainingslager an der Ostsee. Wie fühlen Sie sich?

Marco Huck: Ich fühle mich sehr gut. Die Trainingsbedingungen sind optimal. Von meiner Unterkunft zur Trainingshalle sind es nur ein paar Meter – genauso wie zum Ostsee-Strand. Dazu gibt es hier vor Ort noch eine Therme, in der man sich entspannen kann. Mein Leistungsstand nähert sich langsam aber sicher dem Optimum. Meine Top-Form werde ich dann am 8. Juni erreichen.

Sind die Wochen der Vorbereitung in einem Trainingslager intensiver?

Marco Huck: Ja, das würde ich bestätigen. Hier konzentriert man sich voll und ganz auf den Sport und auf sein Ziel, den nächsten Kampf zu gewinnen. Um nichts anderes geht es dann. Alle möglichen Ablenkungen, die man daheim hätte, gibt es hier nicht. So kann der Trainer aus mir das Maximum herausholen.

Der nächste Kampf mit Ola Afolabi stand eigentlich schon lange im Raum. Eine Weile war ungewiss, wann er stattfinden würde. Wie geht man damit um?

Marco Huck: Das war schon unangenehm. Weil der Kampftermin entweder auf der Kippe stand oder verlegt wurde, habe ich mich seit Beginn des Jahres darauf vorbereitet. Das ist, als ob man mit einem Rennwagen nicht losfahren kann, weil sich die Handbremse nicht lösen lässt. Nachdem sich dann alles geklärt hatte, war ich freier im Kopf und habe endlich eine gewisse Vorfreude auf den Fight verspürt.

Sie kämpfen jetzt zum dritten Mal gegen Ola Afolabi. Inwiefern macht sich das Wissen über den Gegner bei Ihrem Training bemerkbar?

Marco Huck: Sowohl Herr Wegner als auch ich selbst wissen, auf was ich mich gegen Afolabi einstellen muss. Der Hauptansatzpunkt ist die Strategie, weil man sich ja schon zweimal im Ring begegnet ist. Wer hier den anderen eher überraschen kann, hat die besten Chancen auf den Sieg.

Was für Stärken haben Sie durch die vorherigen Begegnungen bei Afolabi ausgemacht? Welche Schwächen haben Sie erkannt?

Marco Huck: Er ist technisch sehr gut ausgebildet und hat einen guten Punch, wie ich schon feststellen durfte. Seine Schwächen kenne ich ebenfalls, aber darüber möchte ich nicht sprechen. Man wird am 8. Juni sehen, wo diese liegen.

Wie gehen Sie mit der Situation um, dass Afolabi scheinbar immer wieder zurückkehrt? Ist das nicht frustrierend?

Marco Huck: Nein, echter Frust kommt da nicht auf. Afolabi ist eben ein Weltklasse-Boxer im Cruisergewicht und hat sich seine Position hart erkämpft. Unsere ersten beiden Duelle waren unterhaltsam und spannend. Das erwarten doch die meisten Zuschauer, wenn sie sich Boxkämpfe anschauen. Und einen unterhaltsamen Fight will ich auch ein drittes Mal gegen ihn zeigen.

Ist es schwerer oder leichter gegen einen Widersacher zu kämpfen, gegen den man schon einmal angetreten ist?

Marco Huck: Ich glaube eher, dass es leichter ist. Ich denke nicht, dass er sich noch großartig als Boxer verändern kann. Daher weiß ich, dass ich ihn vor Probleme stellen kann, mit denen er in den ersten beiden Fights noch nicht konfrontiert wurde.

Mit welchem der beiden Duelle waren Sie zufriedener: dem ersten aus 2009 oder dem zweiten Kampf aus 2012?

Marco Huck: Eindeutig mit dem Kampf in 2009. Das war meine erste Titelverteidigung nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft. Ich war hoch motiviert und habe meine Linie nahezu über die kompletten zwölf Runden durchgezogen. Bei unserem Rematch 2012 sah das anders aus. Ich boxte zuvor um die Schwergewichts-WM gegen Povetkin und sah mich dabei als Sieger. Nach dieser unglücklichen Niederlage fiel ich in ein kleines Loch. Daher konnte ich in Erfurt nicht mein volles Potenzial abrufen. In Berlin wird es diesmal für mich aber wieder wie im ersten Fight gegen Afolabi laufen – wenn nicht sogar noch besser.

Am 8. Juni stehen Sie erstmals nach über zwei Jahren wieder in Berlin im Ring. Wie stark ist Ihre Verbindung zur deutschen Hauptstadt?

Marco Huck: Ich lebe hier und Berlin ist für mich die schönste Stadt, die es gibt – eine echte Weltmetropole. Ich mag es, hier zu leben und fühle mich heimisch. Deshalb will ich in der Max-Schmeling-Halle eine starke Leistung zeigen.

Gehen Sie deshalb vielleicht übermotiviert an die Sache heran?

Marco Huck: Da ich mich gern vom Publikum steuern lasse, muss ich schon aufpassen, dass ich nicht überdrehe. Zumeist gibt mir die Stimmung in der Halle aber den besonderen Kick und setzt Energien frei, die mir schließlich zum Sieg verhelfen. Das wird bestimmt auch am 8. Juni so sein.

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Afolabi: „Ich habe das Gefühl, dass Huck die volle Rundenzahl nicht durchhalten wird!“

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
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Ola Afolabi III

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Marco Huck

 
 


 
 

Pressemitteilung 29.05.2013

Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s) sieht sich für den dritten Anlauf gewappnet. Am 8. Juni fordert der Brite erneut den aktuellen WBO-Weltmeister im Cruisergewicht Marco Huck (35-2-1-25 K.o.´s) heraus. Nach einer Niederlage und einem Unentschieden soll es dieses Mal in der Berliner Max-Schmeling-Halle endlich mit einem Sieg und dem damit verbundenen WM-Titel klappen. Dafür hat sich der 33-Jährige in den letzten Monaten akribisch vorbereitet und einige Änderungen im Vergleich zu den zwei vorherigen Auseinandersetzungen vorgenommen. Wie diese aussehen, verrät er im Interview.

Herr Afolabi, es ist bereits mehr als ein Jahr vergangen, seitdem Sie das letzte Mal im Ring standen. Am 5. Mai 2012 kämpften Sie in Erfurt gegen Marco Huck. Der Kampf endete damals unentschieden. Was sind rückblickend Ihre Gedanken zu diesem Fight?

Ola Afolabi: Es war eine sehr harte und intensive Auseinandersetzung. Ich habe den Kampf über weite Strecken kontrolliert. Doch zum Ende hin habe ich Schwierigkeiten mit meiner Konzentration bekommen und ihm so erlaubt, wieder in den Fight zu finden. Ich war damals mental nicht gut genug vorbereitet. Das hat sich leider bemerkbar gemacht.

Am 8. Juni treffen Sie zum dritten Mal auf Huck. Die letzten Wochen der Vorbereitung haben Sie gemeinsam mit Ihrem Trainer Fritz Sdunek in Deutschland verbracht. In welcher Verfassung befinden Sie sich kurz vor dem WM-Kampf?

Ola Afolabi: Meine Vorbereitung läuft bisher sehr gut. Ich habe schon im November mit dem Training angefangen. In Big Bear, Kalifornien, habe ich an meiner Kondition und meiner mentalen Stärke gearbeitet. Das habe ich dann in Zinnowitz weitergeführt. Die weichen Strände eignen sich dafür hervorragend. Nach einer Woche dort ging es weiter nach Hamburg zum Sparring.

Sie sagen, dass Sie schon seit November auf diesen Kampf hinarbeiten. Läuft man da nicht Gefahr, dass man nach so einer langen Vorbereitung vor dem eigentlichen Kampf übertrainiert ist?

Ola Afolabi: Nein, das wird nicht passieren. Ich habe ja die letzten Monate hauptsächlich an meiner Fitness und meiner Psyche gefeilt. Ich habe ja nicht sechs Monate mit Sparring verbracht, sondern habe zum Beispiel viele Läufe absolviert. Ich werde topfit in den Ring steigen.

Während einer Vorab-Pressekonferenz haben Sie betont, dass Sie inzwischen eine Menge anders machen als früher. Was meinen Sie damit?

Ola Afolabi: Ich lerne von Kampf zu Kampf dazu. Das ist zwar auch bei den anderen Boxern der Fall, doch ich hatte nie eine Amateurkarriere, bevor ich Profi wurde. Das ist der Grund, warum ich mich mental entwickeln muss. Ich bin noch ein Rohdiamant. Eine große Änderung haben wir bei meiner Ernährung vorgenommen. Ich ernähre mich viel gesünder, nehme Vitaminsupplemente ein und habe Fast Food komplett gestrichen. Der Vorteil ist, dass ich schon jetzt mein Kampfgewicht erreicht habe und mich nicht auf das Abnehmen fokussieren muss. Die Zeit, die ich sonst dafür aufwenden musste, nutze ich jetzt, um an meiner Taktik zu arbeiten.

Sie haben Ihre Fortschritte in den vergangenen Monaten sehr offen mithilfe der sozialen Medien kommuniziert. Wieso tun Sie das? Der Gegner wird damit ja ebenfalls auf dem Laufenden gehalten…

Ola Afolabi: Ich mache das, weil ich sehr stolz auf mich und meine Leistungen bin. Meine Fans sollen wissen, dass ich alles gebe. Die positive Resonanz der Leute motiviert mich, dann auch noch mehr zu tun. Ich veröffentliche ja auch nur Fotos und nicht irgendwelche Videos vom Sparring. Das wäre natürlich ein Problem. Aber Huck soll ruhig sehen, wie gut ich in Form bin. Ich hoffe, dass er mich dann noch ernster nimmt, damit wir den Fans wieder eine gute Show bieten können.

Mit welcher Einstellung gehen Sie in den Kampf am 8. Juni?

Ola Afolabi: Ich werde in den Fight gehen, um mir das zu holen, was mir schon längst zusteht. Der Titel war meiner, ist meiner und ich bin hier, um ihn endlich mitzunehmen. Ich glaube wirklich, dass ich dieses Mal nicht verlieren kann. Denn ich habe so hart an mir selbst und meiner Taktik gearbeitet. Ich hätte den Titel schon letztes Jahr in meinen Händen halten sollen. Jetzt ist meine Zeit endlich gekommen.

Nach zwei vorherigen Begegnungen müssen Sie Marco Huck ja schon recht gut kennen. Was zeichnet ihn aus und wo sehen Sie Schwächen bei ihm?

Ola Afolabi: Wenn er in den Ring steigt, ist er immer für eine wahre Schlacht bereit. Wenn er einem Gegner gegenübersteht, gibt es bei ihm kein Halten mehr. Er ist schon fast wie ein Roboter. Es scheint so, als würde Marco Huck seine Schmerzen nicht fühlen können. Über seine Schwächen möchte ich nicht reden. Das kann man mich nach unserem Kampf nochmals fragen.

Natürlich gehen Sie von einem Sieg aus. Sollte für Sie alles wie geplant laufen, würden Sie Huck dann ein Rematch geben und ein viertes Mal gegen ihn antreten?

Ola Afolabi: Wenn es vom Geschäftlichen her Sinn macht: natürlich! Aber erst einmal würde ich gegen den Pflichtherausforderer Firat Arslan antreten.

Wie sieht Ihre Vorhersage für den 8. Juni aus?

Ola Afolabi: Ich werde ganz klar gewinnen und glaube, dass ich das auch frühzeitig tun werde. Allerdings ist das nicht meine Priorität, denn dann besteht die Gefahr, dass man sich in den ersten Runden zu sehr verausgabt. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Huck die volle Rundenzahl nicht durchhalten wird!

 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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Ulli Wegner und Fritz Sdunek im Doppel-Interview!

Marco Huck vs. Ola Afolabi III

 
 

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08.06.2013 SATURDAY
Germany  GERMANY / DEUTSCHLAND / BERLIN
 
 

England  England

Ola Afolabi III

versus
Germany  Germany

Marco Huck

 
 


 
 

Pressemitteilung 27.05.2013

Am 8. Juni kommt es in der Berliner Max-Schmeling-Halle zur dritten Auflage des WM-Fights zwischen Marco Huck (35-2-1, 25 K.o.´s) und dem Briten Ola Afolabi (19-2-4, 9 K.o.´s). Doch es sind nicht nur die beiden Sportler selbst, die an diesem Abend besonders angespannt sein dürften. Denn auch für Hucks Trainer Ulli Wegner (71 Jahre) und den 66-jährigen Fritz Sdunek (Coach von Afolabi) ist es ein besonderes Duell. Die beiden aktuell populärsten und erfolgreichsten Profiboxtrainer Deutschlands stehen sich erst zum vierten Mal* mit ihren jeweiligen Boxern gegenüber. Und bisher steht es im „Trainer-Duell“ unentschieden. Vor dem Kampf um die WBO-Weltmeisterschaft im Cruisergewicht stellten sich die beiden „Meistermacher“ zum Interview…

Am 8. Juni stehen sich Marco Huck und Ola Afolabi zum dritten Mal gegenüber. Glauben Sie, die erneute Auflage kann die ersten beiden Aufeinandertreffen an Dramatik noch übertreffen?

Fritz Sdunek: Auf alle Fälle! Ola ist diesmal noch fokussierter. Er hat klare taktische Vorstellungen und wird diese umsetzen.

Ulli Wegner: Da bin ich mir zu hundert Prozent sicher. Doch diesmal werden wir deutlich siegen.

Wo sehen Sie die besondere Stärke des Gegners?

Ulli Wegner: Ola Afolabi agiert mit beweglichem Oberkörper und ist ein Ringfuchs. Er wirkt sehr abgebrüht.

Fritz Sdunek: Marco Huck zeigt eine hohe Kampfbereitschaft, sein Wille ist enorm.

Warum wird Ihr Kämpfer dennoch gewinnen?

Fritz Sdunek: Ola ist technisch besser. Er ist variabler und auch schneller als Marco.

Ulli Wegner: Marco hat einen riesigen Siegeswillen. Darüber hinaus habe ich ihm gezeigt, wie er seine Stärken besser zum Tragen bringt. Er hat zuletzt bei seinem Teamkollegen Arthur Abraham gesehen, was passieren kann, wenn man nicht zu hundert Prozent mit dem Kopf bei der Sache ist. Er weiß, dass er das taktische Konzept einhalten muss.

Es kommt nicht so häufig vor, dass Sie sich mit Ihren jeweiligen Schützlingen gegenüberstehen. Sind das also auch aus Trainersicht ganz besondere Duelle

Ulli Wegner: Ich sehe das gelassen. Zu DDR-Zeiten hatten wir sehr viele gute Trainer, da musste man sich immer wieder durchbeißen. Für das deutsche Publikum hat es natürlich einen Reiz, wenn sich zwei erfolgreiche deutsche Box-Trainer mit ihren Kämpfern gegenüberstehen. Auf der anderen Seite haben Fritz und ich uns schon früher zu Amateurzeiten gegen die Konkurrenz aus der ganzen Welt – sei es nun aus Kuba oder auch den Vereinigten Staaten – mit unseren Athleten durchgesetzt. Darüber hinaus ist es nicht die Frage, wie gut der Trainer ist. Wichtig ist eben auch, dass der Sportler in der Lage ist, das Wissen seines Trainers umzusetzen.

Fritz Sdunek: Für mich ist das keine besondere Sache. Ich kann mich mit dem griff ‚Trainer-Duell’ auch nicht anfreunden. Die Boxer stehen im Ring.

Sie kennen sich sehr gut. Denkt man darüber nach, was sich der andere Coach einfallen lässt, damit sein Kämpfer gewinnt? Ist die Vorbereitung deshalb anders

Fritz Sdunek: Nein, wir haben unsere eigene Linie. Wir reagieren nicht, wir agieren.

Ulli Wegner: Nein, wir müssen unser System durchsetzen. Es kommt auf die mentale Stärke an.

Was muss man bei Ihrem Trainer-Kollegen besonders anerkennen?

Ulli Wegner: Wir Trainer achten uns untereinander sehr. Ich finde es toll, wie fleißig Fritz an seine Sache herangeht. Er hat einen ganz anderen Charakter als ich. Ich bin autoritärer. Aber dafür finde ich seine freundliche und menschliche Einstellung sehr bemerkenswert.

Fritz Sdunek: Ulli Wegner versteht es, seine Jungs zu motivieren und sie zu reizen. Er hat damit viele Erfolge gehabt und Fans gewonnen. Die Zuschauer finden das lustig und interessant. Das ist ein Schauspiel. Ich könnte das nicht. Daher versuche ich, meine Arbeit ruhig und sachlich zu machen.

Gibt es auch Dinge, die Ihnen bei Ihrem Trainer-Kollegen auf die Nerven gehen?

Fritz Sdunek: Ja, Ulli Wegner erzählt immer noch und überall, dass ich früher in den gemeinsamen Amateur-Trainingslagern die Wäsche von ihm gewaschen haben soll. Dabei war das nur zwei- oder dreimal, aus reiner Kollegialität.

Ulli Wegner: Das sage ich nur, weil Fritz früher im Trainingslager nie die Mittagsruhe eingehalten hat und ich deshalb nicht schlafen konnte!

 
* die bisherigen drei „Trainer-Duelle“ zwischen Ulli Wegner und Fritz Sdunek:
1. Vitali Klitschko vs. Timo Hoffmann im November 2000 in Hannover: der von Sdunek trainierte Klitschko gewann einstimmig nach Punkten
2. Arthur Abraham vs. Khoren Gevor im August 2007 in Berlin: der von Wegner gecoachte Abraham siegte durch K.o. in Runde elf
3. Marco Huck vs. Ola Afolabi II im Mai 2012 in Erfurt: der Kampf endete mit einem Unentschieden
 
Für weitere Informationen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Frank Bleydorn
Sauerland Event GmbH
Pressesprecher
+49 (0)30 301297-0
f.bleydorn@se-box.de
Sauerland Event GmbH  No: 28
 
 
 
Quelle:  Sauerland
Sauerland Event GmbH  No: 28
Pressesprecher: Frank Bleydorn
 
 
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